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TÜV Rheinland: Klarheit bei Datenschutz mit IoT Data Privacy-Zertifikaten

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„GS-Zeichen“ für Datenschutz gefordert / umfassende Leistungen für Produkthersteller und Systemanbieter weltweit / Sicherheit in der digitalen Welt entscheidend für Innovationen / Weitere Informationen unter www.tuv.com/de/trustiot


Das globale „Center of Excellence IoT Privacy“ von TÜV Rheinland setzt seinen erfolgreichen Kurs fort und hat kürzlich Produkte von drei Unternehmen im Hinblick auf Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit des jeweiligen Produkts geprüft...

Köln, 16.08.2018 (PresseBox) - Das globale „Center of Excellence IoT Privacy“ von TÜV Rheinland setzt seinen erfolgreichen Kurs fort und hat kürzlich Produkte von drei Unternehmen im Hinblick auf Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit des jeweiligen Produkts geprüft und nach erfolgreicher Prüfung zertifiziert. Grundlage der Prüfungen waren die vorgegebenen Kriterien aus dem TÜV Rheinland-Zertifikat „Protected Privacy IoT Product“, das ebenso wie das Zertifikat „Protected Privacy IoT Service“ zum Portfolio von TÜV Rheinland im Bereich Datenschutz und Datensicherheit gehört und auf den aktuellen, geltenden europäischen Datenschutzgesetzen und -vorschriften basiert.

Das Zertifikat „Protected Privacy IoT Product“ wurde für die „Küchenmaschine mit WLAN-Funktion KM 2017Wi“ der Hans-Ulrich Petermann GmbH & Co. KG sowie für jeweils eine IP-Kamera von Dahua Technology und von UNIVIEW TECHNOLOGIES vergeben. Alle entscheidenden Informationen zur durchgeführten Prüfung finden Interessierte in der frei zugänglichen TÜV Rheinland-Zertifikatsdatenbank unter www.certipedia.com.

Klarheit bei Datenschutz und Datensicherheit

Seit Sommer 2017 bietet das „Center of Excellence IoT Privacy“ weltweit ein Leistungspaket an, das den Anforderungen an den End-to-End-Datenschutz im stark wachsenden Markt des Internets der Dinge Rechnung trägt. Dieses beinhaltet zwei innovative Datenschutzzertifikate. Im Rahmen des Zertifikats „Protected Privacy IoT Product“ wird ein IoT-Produkt vollständig auf die Einhaltung der Privacy-Anforderungen untersucht. „Dabei achten wir vorrangig auf Merkmale, die die Privatsphäre schützen und untersuchen beispielsweise, ob ein vorhandener Datenspeicher gelöscht werden kann und ob die Datenübertragung verschlüsselt erfolgt. Wir prüfen, abhängig von der Komplexität des Gerätes, bis zu 50 Einzel-Anforderungen. Diese sind aus den geltenden europäischen Datenschutzgesetzen und -vorschriften abgeleitet“, erläutert, Günter Martin, Chief Technology Officer im „Center of Excellence IoT Privacy“ bei TÜV Rheinland. Beim Zertifikat „Protected Privacy IoT Service“ stehen der Service und die Schnittstelle oder Anwendung (z. B. Webservice), die mit einem IoT-Gerät verbunden ist, im Vordergrund. Um die Steuerung eines Gerätes über eine Anwendung zu ermöglichen, werden Daten an den Service-Anbieter übertragen und dort verarbeitet. „Insgesamt prüfen wir hierbei 26 zum Teil sehr komplexe Anforderungsgruppen. Das reicht bis zum Penetrationstest, um Sicherheitsschwachstellen zu finden“, so TÜV Rheinland-Experte Martin weiter.

„GS-Zeichen“ für Datenschutz gefordert

Der Markt für IoT-Geräte wächst in einem rasanten Tempo. Gleichzeitig ist die Unsicherheit der Verbraucher mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit bei solchen Geräten enorm und stellt für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis dar. „Mit unseren Zertifikaten schaffen wir im IoT-Markt Vertrauen für Verbraucher ebenso wie für Hersteller“, erläutert Privacy-Experte Martin. Um Verbrauchern bereits beim Kauf die Sicherheit vermitteln zu können, dass smarte Produkte und Systeme den aktuellen Anforderungen an Datenschutz entsprechen, fordern Experten unabhängige Prüfungen nach einheitlichen Standards. „Ähnlich wie das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit von Produkten, das es seit 40 Jahren in Deutschland gibt, benötigen wir jetzt ein marktübergreifendes Prüfzeichen für smarte Produkte. Damit könnten wir geprüften Datenschutz für Verbraucher auf einen Blick erkennbar machen und somit eine Vergleichsmöglichkeit im Markt schaffen, die auch das Vertrauen in die Hersteller stärkt und gleichzeitig für Sicherheit in der digitalen Welt steht“, sagt Günter Martin.

Sicherheit in der digitalen Welt: „Trust IoT – from Start zu Finish“ als End-to End-Lösung

Für Hersteller und Anbieter wiederum bietet die End-to-End-Lösung „Trust IoT -from Start to Finish“ von TÜV Rheinland ein Portfolio an, mit dem diese allen professionellen Anforderungen in Bezug auf Compliance, Interoperabilität, Datenschutz, funktionaler Sicherheit und IT-Sicherheit gerecht werden können. „Datenschutz und Vertrauenswürdigkeit digitaler Systeme und smarter Produkte sind entscheidend für Innovationen. Unsere Leistungen als unabhängige qualifizierte Stelle können dazu beitragen, digitale Dienstleistungen und smarte Produkte sicherer zu machen“, so Günter Martin von TÜV Rheinland.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/de/trustiot.


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