Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Finanz Gruppe Schweiz AG |

Kreditanfragen von Schuldnern seit Anfang Jahr um 40 Prozent gestiegen. Finanz Gruppe Schweiz forciert Konsumenteninformation.

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


 

Schweizer Privathaushalte haben aus Sicht von Hans-Ruedi Eggert, Geschäftsführer der Finanz Gruppe Schweiz AG, zwei Kernprobleme: einen hohen Kapitalbedarf und eine wachsende Verschuldung. Wie gross der Kapitalbedarf privater Haushalte ist, zeigt sich im Jahresbericht 2017 der Zentralstelle für Kreditinformation (ZEK). Insgesamt wurden 685'998 Gesuche an Bar-, Kontokorrent- und Konsumkrediten gestellt. Rund 28,5 Prozent (195'416) der Gesuche wurden abgelehnt. Vergeben wurden 139‘366 neue Konsumkredite (Vorjahr 136‘155) mit einem durchschnittlichen Kreditbetrag von CHF 30‘133 sowie 195‘656 neue Leasingverträge (Vorjahr 183‘405) mit einer durchschnittlichen Verpflichtung von CHF 38‘640 abgeschlossen.

 



 

Knackpunkt Bonität – Hauptgrund von Kreditablehnungen

Die Kluft zwischen Kreditanfragen und Kreditvergabe steht lt. Hand-Ruedi Eggert in Relation zur steigenden Verschuldung der Privathaushalte. Bereits im ersten Quartal 2018 hat die Verschuldung in der Schweiz mit 128,8% des BIP ein Rekordniveau erreicht. Pro Kopf sind das 100‘200 FR. Schulden. Eine Entwicklung, die sich im Konsumentenverhalten zeigt. „Seit Anfang Jahr 2018 ist das Anfragevolumen bei der Finanz Gruppe Schweiz nach Konsumkrediten, einem Kredit ohne Bank, Kredit mit B-Ausweis oder Sofortkredit um 40 Prozent gestiegen,“ erläutert Eggert. „Und das obwohl wir als Unternehmen für Finanzsanierung kein Kreditgeschäft betreiben.“ Viele der Kunden, die mangels Bonität und wegen Schulden von Kreditgebern abgelehnt werden, fragen die gesamte Kette der nicht FINMA-registrierten Anbieter nach einem Kredit durch. In der Hoffnung, die Bestimmungen des Konsumkreditgesetzes und den Nachweis der Kreditwürdigkeit umgehen zu können.

 

Kredite lösen keine Liquiditätsprobleme

Der Mangel an Liquidität, Finanzkraft und Kreditwürdigkeit lässt sich nicht mit einem Kredit beheben. „Dieser verursacht nur weitere Kosten und Schulden,“ so Eggert. „Die Finanzsanierung ist die bessere und nachhaltige Lösung. Hier werden wir unseren Dialog- und Informationsservice ausbauen. Wir sind kein Finanzintermediär, wir vermitteln die Kreditalternative zur Schuldenregulierung. Das muss der Kunden sofort verstehen.“ Die Finanz Gruppe Schweiz sieht sich als Finanzdienstleister, der strukturelle, wirtschaftlich effiziente Lösungen zur Schuldenregulierung anbietet und einen wirtschaftlichen Restart ermöglicht.

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hand-Ruedi Eggert (Tel.: +41 (0) 44 515 56 30), verantwortlich.


Keywords: Finanzen, Finanzsanierung, Schulden

Pressemitteilungstext: 219 Wörter, 1847 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Finanz Gruppe Schweiz AG

Die Finanz Gruppe Schweiz AG nutzt ihre Verbindungen zu Partnern, die als FINMA-unabhängiger Finanzdienstleister für Kunden mit Schulden, Inkassoforderungen, negativem ZEK-Code und Betreibungen tätig werden. Das Unternehmen stellt Kontakte her und vermittelt Kredit- und Finanzsanierungen.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Finanz Gruppe Schweiz AG lesen:

Finanz Gruppe Schweiz AG | 15.10.2018

Betreibungen - Internet-Komfort für Gläubiger.

Die Demokratie digitaler Dienste sollte für alle Verbraucher gelten Der „Betreibungsschalter“ bietet Gläubiger alternativ zum Postversand den digitalen „SchKG Briefkasten“ mit dem sie das qualifiziert signierte Betreibungsbegehren inklusive...