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Green Value SCE Genossenschaft: Elfenbeinhandel in der EU

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Jahr für Jahr sterben weiterhin Elefanten – der Handel innerhalb der EU ist mit dafür verantwortlich


 

 Suhl, 18.09.2018. „Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass es keinen Handel mit Elfenbein mehr gibt, denn die Jagd auf die imposanten Giganten ist seit vielen Jahren verboten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch Elfenbein gewilderter Elefanten wird in der EU gehandelt – das beweist eine aktuelle Studie. Dabei wird das Elfenbein als „antik“ und somit legal deklariert.

 

Grausame Wahrheiten

Über Jahre wurden die begehrten Stoßzähne, die als Elfenbein künstlerisch verarbeitet werden, den Elefanten nahezu zum Verhängnis. Schätzungen zufolge wurden bis zu 100.000 Elefanten Tiere Jahr für Jahr umgebracht, bis die 7. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens am 17. Oktober 1989 Alarm schlug und den Elfenbeinhandel stoppte. Zu diesem Zeitpunkt war der Afrikanische Elefant in einigen Teilen des Landes bereits ausgerottet. Das globale Handelsverbot ließ die Preise purzeln, die Wilderer hörten auf zu jagen und die Population konnte sich erholen. Die Elefanten schienen gerettet – zunächst jedenfalls“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

EU als Drehscheibe von illegalem Handel

Doch nur auf den ersten Blick. Denn die Jagd auf den Elefanten geht weiter. Nach Einschätzung von Umweltschützern sind viele Länder der EU eine internationale Drehscheibe für illegales Elfenbein. Die EU ist damit mitverantwortlich für Elefanten-Wilderei in Afrika“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dabei weigere man sich seitens der EU, den Handel komplett zu verbieten. Als Basis dient ein Gesetz aus dem Jahre 1947. Dieses erlaubt den Handel mit antikem Elfenbein. „Eine gesetzliche Lücke, die die Händler von illegalem Elfenbein nutzen“, so die Fachleute der Green Value SCE. Besorgniserregend: Eine Studie zeigt nun, dass es tatsächlich überwiegend junge Tiere sind, die man bei „antikem“ Elfenbein findet.

 

Gravierende Zahlen durch Schwarzhandel

So kaufte die Organisation Avaaz für eine Studie 100 Elfenbeinartikel bei Antiquitätenhändlern und Privatpersonen in der EU. Wissenschaftler der Oxford University bestimmten daraufhin das Alter der Stücke. Mit erschreckendem Ergebnis: „Drei von vier Artikel stammten von möglicherweise erst vor wenigen Jahren getöteten Elefanten und wurden somit illegal verkauft. „Aus mit der Vorstellung also, dass es hier nur um den Handel von Elfenbein geht, für das Tiere vor vielen Jahren sterben mussten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Danach werden nach Schätzungen weiterhin 20.000 Elefanten jedes Jahr illegal gewildert. „Ein Erhalt der Tiere wäre nur durch ein vollständiges Handelsverbot möglich“, so die Fachleute der Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rebekka Hauer (Tel.: +49 (0)3681 7566-0), verantwortlich.


Keywords: Green Value SCE, Handelsverbot, Artenschutzabkommen, antikes Elfenbein,

Pressemitteilungstext: 455 Wörter, 4037 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Green Value SCE


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