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Bitcoin-CFDs: Handel blüht trotz Regulierungen auf

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Der Krypto-Markt hat nicht nur mit stark schwankenden Kursen, sondern auch mit möglichen Regulierungen zu kämpfen. Der CFD-Handel macht da keine Ausnahme.



So funktionieren Kryptp-CFDs


Krypto-CFDs funktionieren grundsätzlich genau wie klassische Differenzkontrakte, mit der Eigenschaft, dass eine Kryptowährung den Basiswert darstellt. Dabei handelt es sich im aktuellen Fall um den Bitcoin: Die bekannteste und wertvollste Blockchain-Lösung der Welt macht gewissermaßen den ersten Schritt zu neuen Ufern und hat dementsprechend bereits Interesse geweckt. Die Einstiegshürden zum Trading sind nämlich nicht hoch: Interessenten müssen sich auf einer Bitcoin Handelsplattform wie ig.com anmelden und können anschließend direkt starten.


Da CFDs einfach ausgedrückt eine Wette auf steigende oder fallende Kurse sind, versprechen Bitcoin-Kontrakte ein besonders lukratives Geschäft. Schließlich ist der Bitcoin-Kurs weiterhin extremen Schwankungen ausgesetzt und dieses Verhältnis von Risiko und Rendite war schon mehr als einmal für Boom-Phasen verantwortlich. CFDs fügen dieser Rezeptur noch eine Hebelwirkung hinzu und das macht die Renditemöglichkeiten umso verlockender. Die Rechnung, die sich daraus ergibt, spricht für sich: Tägliche Kursbewegungen von fünf oder sogar zehn Prozent, wie sie schon oft genug vorkamen, werden dank Hebel noch multipliziert. Die Goldgräberstimmung im Markt wird also zusätzlich angefeuert. 



 


ESMA-Regulierungen geben neue Spielregeln vor


Dabei sind jedoch die neuen ESMA-Regulierungen zu beachten. Diese traten Mitte 2018 in Kraft und setzen genau dort an, wo viele Spekulanten die ganz große Gelegenheit wittern. Je nach Kategorie des Basiswerts wurden nämlich Obergrenzen zum Hebeleffekt festgelegt und ausgerechnet bei Krypto-CFDs wurde dieses Korsett am engsten geschnürt. Ein maximaler Hebel von 2 bedeutet, dass die Kurswette nicht zu mehr als einer Verdopplung des Einsatzes führen kann.


Zum Vergleich: Rohstoff-CFDs (außer Gold) sind mit einem Hebel von bis zu 10 zulässig, bei Kontrakten zu den Hauptindizes liegt die Grenze sogar bei 20. Diese vergleichsweise starke Einschränkung bei Bitcoin-CFDs hat jedoch einen einfachen Grund, denn Kryptowährungen schwanken an sich schon deutlich stärker als andere Werte. Mit der Hebel-Beschränkung soll die Verhältnismäßigkeit einigermaßen gewahrt werden, allzu ausufernde Investment-Exzesse haben es folglich schwer. Und da die Begrenzung logischerweise in beide Richtungen greift, dürfen Anleger die Regulierung auch als Schutzfunktion verstehen.


Denn trotz allem sind die Chancen, die sich in diesem neuen CFD-Einsatzgebiet ergeben, durchaus attraktiv. Das liegt am Krypto-Markt selbst: Unabhängig vom ungewissen Kursverlauf sind Innovationen dort an der Tagesordnung, getragen von einer wachsenden Teilnehmerzahl, die immer mehr Aspekte der Technologie bearbeitet. So ist inzwischen selbst grünes Mining mit klimaneutraler Bilanz keine Fiktion mehr. Impulse wie diese geben dem Markt eine positive Signalwirkung, die langfristig für einen Bestand der Technologie sorgen könnte.


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