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Börsenturbulenzen tangieren auch Wirecard

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Der Kurs des neues DAX-Mitglied und weltweiten Innovationstreibers für digitale Finanztechnologien Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) schwankte in der vergangenen Woche im Einklang mit den Indizes. Trotz der hervorragenden Prognosen und beeindruckenden...

London, 16.10.2018 (PresseBox) - Der Kurs des neues DAX-Mitglied und weltweiten Innovationstreibers für digitale Finanztechnologien Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) schwankte in der vergangenen Woche im Einklang mit den Indizes. Trotz der hervorragenden Prognosen und beeindruckenden Zielsetzungen des Unternehmenschefs (u.A. Versechsfachung des operativen Gewinns bis 2025), die von einigen Analysten sogar noch als konservativ eingestuft werden, konnte sich der Konzern dem turbulenten Marktgeschehen nicht komplett entziehen. Diese stärkeren Schwankungen sind aber kein Wirecard-Problem, sondern ein allgemeines Börsen-Problem. Denn auch andere Technologiewerte mussten vergangene Woche starke Kursturbulenzen hinnehmen, wobei sich der Kurs der Wirecard AG derzeit noch stabil auf dem Niveau von vor etwa sechs Wochen hält.

Sogar amerikanische Vorzeigeunternehmen wie Apple verloren in der turbulenten Woche intraday 4,6 %, Amazon 6,2 % und Netflix sogar 8,4 %. Dabei verwöhnen Unternehmen der digitalen Welt ihre Anleger seit längerem mit vielen Erfolgsmeldungen, die von den Börsianern auch honoriert werden. Diese kollidieren derzeit aber mit schlechter werdenden Wirtschaftsprognosen, dem US-Handelskrieg mit China sowie der Zinspolitik der Federal Reserve. Erste Analysten bezeichnen die derzeitige Gemengelage als Umsatzbremsen bei den international agierenden Technologieunternehmen.

Wirecard hingegen könnte sich als Gewinner herauskristallisieren, da der Konzern, wenn überhaupt, nur marginal von den Strafzöllen betroffen sein sollte. Das man auch weiterhin wachsen wird, zeigen die immer neuen Meldungen über Kooperationen, wie zuletzt mit der KaDeWe Group und Möbel Inhofer.

Konkret konnte die KaDeWe Group GmbH als Neukunde für Chinas führende Mobile-Payment Lösung ‚Alipay’ gewonnen werden. Wirecard integriert dabei diese Bezahlmethode in das Kassensystem der zur Gruppe gehörenden Kaufhäuser. Start sind neun Kassen im KaDeWe Berlin, wozu noch je eine Kasse im Oberpollinger in München und im Hamburger Alsterhaus kommen. Weitere Kassen, bei denen Wirecard sich um die vollständige Abwicklung der Zahlungen kümmert, sollen folgen.

Neben dem einfachen Bezahlen via App (der Kunde zeigt dem Händler lediglich das Display mit Barcode welcher gescannt wird, anschließend startet Wirecard den Bezahlprozess) können Händler auch gezielt Angebote an die chinesische Kundschaft pushen, noch bevor sie am Reiseziel angekommen sind.

Für eines von Europas größten Möbelhaus, Möbel Inhofer, wurde Wirecards Bezahl-App um Zahlungen per Maestro und Kreditkarte erweitert. Waren können bei Inhofer angezahlt werden und der fällige Restbetrag kann bei der Lieferung der Möbel direkt an der Haustür des Kunden entgegengenommen werden. Die Kombination aus ‚App’ und ‚mPOS’-Gerät macht dies möglich. Bisher war in der mit Ametras koproduzierten App für deutsche Kunden lediglich als Zahlung per Lastschrift möglich. Von der aktuellen Erweiterung können auch Kunden in Frankreich, Österreich und der Schweiz profitieren.

Händler profitieren im ‚Omnichannel’-Business von der Flexibilität und Einfachheit der mobilen Lösung, unabhängig davon, welcher Kanal vom Kunden gewählt wurde. Kunden profitieren von einer einfachen und schnellen Lösung, die ihre ‚To-do’-Liste verkürzen, da in separates Bezahlen nicht mehr nötig ist.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!


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