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Digitalisierung als Chance für mittelständische Unternehmen

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Das 21. Jahrhundert lebt von seinen raschen Entwicklungen und Veränderungen. Noch vor wenigen Jahren waren die Anforderungen an das mittelständige Unternehmen deutlich geringer, der Konkurrenzdruck belebte das Geschäft, die Arbeit ließ sich innerhalb weniger Stunden pro Tag vollenden und es blieb genügend Zeit für nicht kundenorientierte Arbeiten wie etwa die Buchführung oder das Ermitteln der Einkommenssteuer.



Mittlerweile ist das anders. Der Konkurrenzdruck ist gigantisch, alles muss noch schneller gehen und mittelständige Unternehmen sehen sich zu einem Umdenken verpflichtet. Und an vorderster Front des Umdenkens steht die Digitalisierung. Hochspezialisierte Softwarelösungen vereinfachen den Alltag im Unternehmen und verringern die zeitliche Ausdehnung einfacher und komplexer Arbeiten, die früher von Hand erledigt wurden.


Das spart neben dem zeitlichen Aufwand auch Arbeitskräfte ein. Für den einzelnen Mitarbeiter kann das einen Anstieg an Lohn bedeuten. Das steigert seine Arbeitsmotivation und die damit verbundene Leistung. Das Unternehmen profitiert auf ganzer Linie. Viele Firmenchefs fragen sich, in welchen Bereichen die Digitalisierung sinnvoll erscheint und welche weiteren Vorteile sie davon haben. Hier gibt es die Antworten.


Software im Bereich von Buchführung und Co.


Wer in der heutigen Zeit ein größeres Unternehmen leitet und Rechnungen noch von Hand schreibt, wirkt nicht besonders seriös. Auf der anderen Seite ist diese Arbeit langwierig und bei vielen Kunden gerät schon einmal etwas durcheinander. Ein geordnetes System aus einer Liste von Produkten, Bestellungen und Stornierungen vereinfacht sämtliche Abläufe im Bereich der Buchhaltung.


Auch die Kundenkartei ist schnell erstellt. Binnen weniger Sekunden ist es möglich bestimmten Kunden bestimmte Bestellungen, Stornierungen oder Rechnungen zuzuordnen. Weiterhin bietet es sich an die Kunden nach bevorzugter Zahlungsweise zu kategorisieren. Aus der Liste der Bestellungen ergeben sich weiterhin bestimmte Bestellsummen.


Unternehmer erfahren durch den Einsatz einer effizienten Softwarelösung, welche Zahlungen ausstehen. Wie viel das Unternehmen innerhalb des vergangenen Tages, der letzten Woche, des vorherigen Monats, im letzten Quartal oder in einem bestimmten Jahr eingenommen hat. Davon zieht das Programm die Einkommenssteuer und Umsatzsteuer regulär ab, sodass auch Aussagen über den Reingewinn gemacht werden können.


Arbeitsabläufe und Personal gut organisiert


Ein großes unternehmensinternes Problem ist das Thema der Arbeitsabläufe. Sind mehrere Leiter für eine bestimmte Personalgruppe zuständig, muss jeder täglich Notizen anfertigen. Der zweite Leiter wird über bestimmte Vorkommnisse innerhalb der Schicht des Anderen informiert und kann ohne einen Verlust darauf reagieren.


Zu einem Verlust kommt es jedoch gar nicht erst, wenn sich bestimmte Probleme schneller erkennen lassen. Ein Beispiel sind häufige Krankmeldungen bestimmter im Unternehmen tätiger Arbeitskräfte. Die Software ordnet jedem Mitarbeiter einen bestimmten Wert oder gewisse Symbole zu. Ein Blick auf die Kartei des Mitarbeiters zeigt sofort an, wenn etwas nicht stimmt, es häufige Arbeitsausfälle gibt oder wenn die Leistung des Einzelnen kontinuierlich nachlässt.


Neben der Kontrolle der Mitarbeiter bietet sich die Software auch für die Organisation an. Wer ein Unternehmen leitet, in welchem mehrere Aufgabenarten zu verrichten sind, verliert rasch den Überblick. Unternehmer erfahren die nächsten Schritte, sobald sie sich die Software ansehen. Auch andere Mitarbeiter haben Einblick in diese, sodass die Arbeit schneller geht, keine überflüssigen Fragen offen bleiben und das Unternehmen den höchstmöglichen Ertrag einspielt.


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