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Der Rolls-Royce unter den Generator-Herstellern

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Vom Konstruktionsbüro zum global agierenden Hersteller von Generatoren: Das Start-up Bayerische Elektrische Maschinen (B.E.M.) ist innerhalb von nur vier Jahren zu einem global agierenden Hersteller von Generatoren für den Leistungsbereich 0,5 bis 20...

Leinfelden-Echterdingen, 08.11.2018 (PresseBox) - Vom Konstruktionsbüro zum global agierenden Hersteller von Generatoren: Das Start-up Bayerische Elektrische Maschinen (B.E.M.) ist innerhalb von nur vier Jahren zu einem global agierenden Hersteller von Generatoren für den Leistungsbereich 0,5 bis 20 Megawatt gewachsen. Das 25-Mann starke Konstruktions-Team gestaltet dabei jeden Generator nach Kundenwunsch. B.E.M. besetzt somit eine Marktlücke. Größere Generatoren werden von Unternehmen wie Siemens, ABB oder Alstom angeboten, kleinere von Anderen. „Was wir machen ist typischer Sondermaschinenbau. Herrschen an den Generator besondere Anforderungen, wie zum Beispiel ein vierfacher Rotor oder eine vertikal stehende Maschine, sind wir der richtige Partner“, sagt Nan Qu, einer der beiden Gründer. Mit einem Lächeln fügt er hinzu: „Wir sind der Rolls-Royce unter den Generatorenherstellern.“

2014 startete Nan Qu mit wenigen Mitstreitern im Homeoffice, heute verfügt B.E.M. über zwei Fertigungsstätten in China. Rund 400 Mitarbeiter entwickeln, konstruieren, vermarkten und verwalten auf zwei Kontinenten eine ganze Produktpalette. Sie nutzen dafür die Software Solidworks von Dassault Systèmes. „Die Entscheidung für Solidworks war richtig“ lobt Vladislav Kugler, ein Konstrukteur mit viel Erfahrung aus der Automobilindustrie. „Solidworks ist die goldene Mitte“, führt er aus und erläutert warum: Es gäbe zwar ähnlich intuitive Programme, aber die hätten kein integriertes Simulations-Programm, seien zu komplex, oder hätten ein ungeeignetes Lizenzmodell, das die Kosten an die Anzahl der genutzten PC-Kerne bindet. „Wir haben Computer mit vier Kernen, könnten aber nur einen nutzen, da die Lizenzen sonst zu teuer wären“, bemängelt auch Qu. „Arbeitet man mit Software verschiedener Hersteller, verliert man durch die Übertragung der Konstruktionsdaten von einem ins andere Programm viel Zeit und es entstehen häufig Fehler“, führt der Konstrukteur Stefan Kleber als weiteres Argument an. In DPS fanden sie einen Solidworks-Reseller, der ihnen mit seinem gut ausgebauten Support-Netzwerk, die nötige Starthilfe geben konnte.

Wichtig war es den Konstrukteuren, zusätzlich zur Konstruktions-, und Simulationssoftware, ein geeignetes PDM nutzen zu können. Das Produktdatenmanagement von Solidworks hilft dem ehrgeizigen Team sein hohes Entwicklungstempo beizubehalten. Die Ingolstädter Generatoren sind zwar stark individualisiert, doch basieren die einzelnen Baugruppen auf identischen Konstruktionsdaten. „Gemeinsam haben wir ein Baukastensystem aufgebaut, das inzwischen zehn Generator-Typen enthält“, sagt Geschäftsführer Qu, der ursprünglich Fahrzeugtechnik studiert hat und immer noch mit Leib und Seele Konstrukteur ist. Für seine Mitarbeiter führte er unlängst ein Bonussystem ein: für jede fertiggestellte Konstruktion gibt es eine Prämie.

In dem hellen weiträumigen Büro im Ingolstädter Osten läuft auf allen Rechnern die Solidworks Oberfläche. Ein junger Mann arbeitet gerade mit dem Composer an einem Video, das die Funktionsweise einer Falzmaschine für Isolatorpapier zeigt. „Für ein komplexeres Video mit über 100 Einzelteilen brauche ich ungefähr zwei Tage“, sagt der Bachelorstudent. Die Falzmaschine ist für das Werk in Wuxi. Die Kollegen dort können an Hand des Videos noch vor Bau der Maschine unkompliziert ihre Verbesserungsvorschläge einbringen.

An der Stirnwand des Raumes arbeitet Stefan Kleber mit Simulation Professional. Er simuliert das Verhalten des Generators beim Auftreten des Kurzschlussdrehmomentes, um an einer weiteren Sicherung des Stators arbeiten zu können. „Die Ergebnisse der Simulation zeigen vereinfacht, wie sich der Druck auf die Schrauben auswirkt, das kann sogar ein Praktikant nachvollziehen“, lobt Kleber das Programm.

Zwei Arbeitsplätze weiter läuft Flow Simulation. Die Physikerin Ning Sun zeigt auf feine blaue Linien um die 3D-Grafik. Diese stellen anschaulich Fluidströme dar und machen sie für den Ingenieur nachvollziehbar. Sie überlegt sich nun, wie die Ströme gelenkt werden müssen - das ist entscheidend für die Langlebigkeit und Leistung des Generators.

Daneben rendert Huang Chen die Zeichnung eines Generators. Mit den realitätsgetreuen Oberflächen aus der Solidworks-Materialdatenbank sieht der Generator aus wie fotografiert. Sie kümmert sich um das Marketing, dafür braucht sie möglichst anschauliches Bildmaterial.

Keine Schnittstellen, eine einheitliche Datenquelle und schneller Software-Support – das war genau die richtige Kombination, um dem ehrgeizigen deutsch-chinesischem Team zu helfen, seine Pläne termingerecht umzusetzen.

www.dps-software.de


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