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Data-Sharing: Snowflake kündigt Rabatt-Programm an

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Kunden profitieren von gemeinsamer Datennutzung und können Kosten senken - Data-Sharing steht laut Studie erst am Anfang


Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat ein neues Rabatt-Programm vorgestellt. Es soll Kunden, die Daten mit externen Organisationen teilen, durch Kostenersparnisse belohnen. Das Teilen von Daten („Data...

San Mateo, 20.12.2018 (PresseBox) - Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat ein neues Rabatt-Programm vorgestellt. Es soll Kunden, die Daten mit externen Organisationen teilen, durch Kostenersparnisse belohnen. Das Teilen von Daten („Data Sharehouse“) ermöglicht es Snowflake-Kunden, jeden beliebigen Teil ihrer Daten für Abteilungen innerhalb des eigenen Unternehmens, für Partner und Kunden freizugeben. Wie eine weltweite Studie von Harvard Business Review Analytic Services belegt, steht Data-Sharing erst am Anfang seiner Entwicklung.

Snowflake-Kunden, die ihre Daten (als „Datenanbieter“) mit externen Organisationen („Datenkonsumenten“) teilen, erhalten automatisch einen Rabatt, wenn diese Organisationen Berechnungen mit den gemeinsam genutzten Daten in Snowflakes Data-Warehouse-as-a-Service durchführen. Kunden, die bereits Data-Sharing nutzen, sind ab sofort automatisch für das Rabattprogramm berechtigt, der Nachlass entspricht zehn Prozent ihres Verbrauchs.

Die Datenfreigabefunktion, wie sie exklusiv auf Snowflake verfügbar ist, ist eine weitere Neuerung auf dem Weg zum datengesteuerten Unternehmen – neben sofort verfügbarer Elastizität, sekundengenauer Abrechnung sowie der Verfügbarkeit in mehreren Clouds.

Ein Unternehmen, das bereits Erfahrungen mit Data-Sharing gesammelt hat, ist der Technologie-Anbieter Blackboard, der Software, Tools und Dienstleistungen für Bildungseinrichtungen bereitstellt. Jason White, Senior Director of Software Engineering, erläutert: „Snowflakes Data-Sharing hat einen tiefgreifenden Einfluss darauf, wie wir Analysen für das Lehren, Lernen und die institutionelle Leistungsfähigkeit angehen. Wir können Daten nahtlos im gesamten Unternehmen, mit unseren Geschäftspartnern und Kunden austauschen. Dass wir dies in Echtzeit tun können, ohne Datensätze kopieren oder verschieben zu müssen, beschleunigt unsere Geschäftsprozesse und macht uns agiler sowie reaktionsschneller.“

Studie zum Thema belegt: Data-Sharing steht erst am Anfang

Beim modernen Data-Sharing bewegen sich Daten nicht mehr physikalisch. Sie werden stattdessen in Echtzeit auf sichere und kontrollierte Weise ausgetauscht. Dafür wird ein einfacher Zugang zu schreibgeschützten Kopien der Daten zwischen einer beliebigen Kombination von Unternehmen generiert, den bereits erwähnten „Datenanbietern“ und „Datenkonsumenten“. Dies ermöglicht es den Beteiligten, tiefergehende Einblicke zu erhalten.

Zu dem Thema führte Harvard Business Review Analytic Services eine Studie durch, für die weltweit 729 Führungskräfte branchenübergreifend befragt wurden. Zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) möchten den Data-Sharing-Ansatz verfolgen, nur fünf Prozent sind der Meinung, dass ihr Unternehmen bei der Implementierung eines modernen Data-Sharing effektiv ist. 29 Prozent teilen Daten innerhalb von Funktionsgruppen oder Geschäftseinheiten, 21 Prozent über Geschäftseinheiten innerhalb eines Unternehmens hinweg. 15 Prozent tauschen Daten extern mit wichtigen Lieferanten, 14 Prozent mit Partnern außerhalb ihrer Branche.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu Data-Sharing finden sich hier, zum Data-Sharing-Programm hier. Ein Blog-Beitag dazu findet sich hier.


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