Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Martin Urbanek |

Die Traumzeit - die Wiege der Menschheit: Science Fiction von Bryan Blackwater über das Böse in uns

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


In seinem Roman "Die Traumzeit" verbindet Bryan Blackwater wissenschaftlichen Fakten und alte Überlieferungen zu einem fiktiven und überaus spannenden Schöpfungsmythos.

"Wiege der Menschheit" ist eine Metapher für jene Region, in der sich die biologische Evolution und die frühe kulturelle Entwicklung der Gattung Homo zugetragen hat. "Traumzeit" ist ein Begriff aus der Mythologie der australischen Aborigines. Er beschreibt eine raum- und zeitlosen Welt, aus der die reale Gegenwart in einem unablässigen Schöpfungsprozess hervorgeht.



In seinem Roman "Die Traumzeit" verbindet Bryan Blackwater diese beiden Begriffe und bettet sie in einen fiktiven sumerischen Schöpfungsmythos ein, der von Archäologen im Jahr 2025 entdeckt wird. Dementsprechend tragen die Protagonisten sumerische Namen.



All das ergibt eine Science-Fiction, wobei wissenschaftlichen Fakten in Einklang mit mythologischen Überlieferungen zu einer höchst spannenden Handlung verwoben werden.



Die Handlung:



Nach der Zerstörung ihres Planeten muss sich das Volk der Terekan eine neue Heimat suchen. Mit ihrer "Himmelsstadt" erreichen sie mit viel Mühe vor ca. 250.000 Jahren die Erde und versuchen auf dieser eine neue Zivilisation aufzubauen.



Das Problem: Die Erde ist bereits vom Homo Erectus besiedelt. Eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Völkern entsteht, doch auch ein tödlicher Feind, der die Erschaffung des Homo Sapiens auf den Plan ruft.



Ein Kampf gegen den Keim des Bösen im Menschen und um das Überleben der Spezies Homo beginnt, und gipfelt in einer Katastrophe epischen Ausmaßes.



Detaillierte Angaben zum Roman und Leseproben:

https://www.spass-und-lernen.com/buchblog_276



Produktdaten zum Buch:



Format: Taschenbuch, E-Book

Seitenzahl: 569 Seiten

Verlag: Independently published

Auflage: 1 (November 2018)

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-1730753978

Altersempfehlung: Ab 14 Jahre, Erwachsene



Über den Autor Bryan Blackwater:



Geboren 1996. Seit seinem Studium der Biologie und Geologie beschäftigt sich Blackwater mit alten Mythologien der Welt, allen voran der Sumerischen und Indischen. Die Vorstellung, dass vor unserer Zivilisation bereits eine andere auf der Erde existiert hat, die mit dem Ende der letzten Eiszeit verschwunden ist, hat ihn schon immer fasziniert und letztendlich dazu verleitet, die Geschichte dieser alten Zivilisation von ihrer Entstehung bis zu ihrem Ende in Romanform ("Die Traumzeit"-Trilogie) zu erzählen.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Martin Urbanek (Tel.: 436644078803), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 349 Wörter, 2888 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Martin Urbanek


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Martin Urbanek lesen:

Martin Urbanek | 14.01.2019

"Kennen Sie Proust?" - Roman von Hubert Herzog über die Zerrissenheit des Ichs

Die Hauptfigur des Debütromans von Hubert Herzog befindet sich in einer Lebenskrise und ringt mit sich selbst. Man zittert mit ihr, während sich nur langsam, durch zahlreiche Rückblenden, das Geheimnis lüftet, wie sie in ihre prekäre Situation g...
Martin Urbanek | 19.12.2018

Auch Mörder tragen Robe - Ein Münchenkrimi: Tatsachenthriller über kriminelle Vorgänge um eine Bildersammlung

München, 2011. Julia Rottmeier, eine frühere Staranwältin, schenkt ihrem Neffen eine Gemäldesammlung. Ein Teil davon wurde zahlungsunfähigen Mandanten abgepresst, die mit dem Strafrecht in Konflikt gerieten. Letztere fordern mit mafiosen Methode...
Martin Urbanek | 30.11.2018

"Das Koma - mein größtes Glück": Ein Sterbenskranker kämpft sich nach Koma und Organversagen zurück ins Leben

Nach einer Überdosis Heroin fiel Reinhard Belser in der Silvesternacht 2006 ins Koma. Die Ärzte sahen ihn bereits tot - aber er überlebte. Doch niederschmetternde Diagnosen und Prognosen wie gelähmte Beine, geistige Verwirrung, versagende Organe ...