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„Veränderungen sind das, was man neu denkt!“

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5 Thesen von justSelling-Geschäftsführer Michael Schäfer, damit digitale Transformation in Firmen ein Erfolg wird.


Der digitale Wandel ist für Deutschlands Unternehmen keine Zukunftsvision mehr. Sie setzen Akzente: Das Onlineshopping hat durch Transformation den stationären Handel in Schwierigkeiten gebracht, die Industrie verändert sich durch digitale Steuerungen...

Rheinberg, 09.01.2019 (PresseBox) - Der digitale Wandel ist für Deutschlands Unternehmen keine Zukunftsvision mehr. Sie setzen Akzente: Das Onlineshopping hat durch Transformation den stationären Handel in Schwierigkeiten gebracht, die Industrie verändert sich durch digitale Steuerungen oder digitale Währungen ergänzen das Finanzwesen. Die digitale Transformation ist nicht das Ziel, sondern der Grundstein für den Umbau von Geschäftsprozessen, Geschäftsmodellen und Abläufen. Im Mittelpunkt stehen aber nicht nur technische und wirtschaftliche Aspekte, sondern vor allem die Mitarbeiter.

„Digitalisierung heißt der große Trend unserer Zeit. Er wird zum Erfolg, wenn Unternehmen eine konkrete Vorstellung haben und alle Entscheidungsprozesse und Neuerungen transparent für die Belegschaft sind. Das beeinflusst die Motivation der Mitarbeiter, sich mit ganzer Kraft den Innovationen und Anwendungen zu öffnen und sie einzusetzen“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Mit seinem Team begleitet er Unternehmen auf dem Weg zu Industrie 4.0, Vertrieb 4.0 und Sales 4.0. Schäfer: „Mit unseren Webshop- und Konfigurationslösungen machen wir digitale Veränderungen greifbar. Es ist ein spannendes Feld. Wir merken aber, dass gerade kleinere Unternehmen noch Nachhilfe brauchen.“ Er hat 5 Denkansätze, damit die Unternehmen auf einem effizienten Weg digital flott werden und es weniger Unsicherheiten beim digitalen Umbruch gibt.

1.) „Die digitale Transformation setzt derzeit viele IT-Abteilungen unter einen enormen Druck. Die Ressourcen und die Zeit, sich das Know How anzueignen, sind knapp. Hier lohnt sich eine Unterstützung auf Zeit durch Experten. Die Mitarbeiter in der IT werden entlastet und der Dialog und Wissenstransfer wird für die gesamte Belegschaft überzeugend gesichert.“

2.) „Nur wenn das Thema die gesamte DNA einer Firma prägt, das Personal, das Budget, die Organisation und auch die langfristige Strategie darauf ausgerichtet sind, erhält digitale Transformation die notwendige Dynamik. Der digitale Wandel wird auch bisherige Managementstrukturen auf den Kopf stellen. Das Management braucht realistische und umsichtige Macher, die sich nicht überschätzen, und bereit sind, zu lernen. Denn die Chefs geben Kontrolle an Mitarbeiter ab, die in einer viel größeren Eigenständigkeit und Flexibilität arbeiten müssen.“

3.) „Die Mitarbeiter sind die Basis für Veränderungen in der Zukunft, und alle Mitarbeiter sind digitale Botschafter. Ihre Ideen, ihre Kritik, ihr Enthusiasmus, ihre Motivation sind enorm wichtig, um die Ziele zu erreichen. Sie dürfen und sollen auch Fehler machen. Die Erfahrungen von Anwendungen wie beispielsweise im digitalen Marketing oder im digitalen Vertrieb werden oft „on the job“ im Arbeitsalltag gemacht. Hier passieren Fehler.“

4.) „Es ist eine Voraussetzung, dass die gesamte Belegschaft ein einheitliches Verständnis vom digitalen Wandel entwickelt. Digitale Transformation kann nur gelingen, wenn die Denk- und Arbeitsweisen übergeordnet zwischen Technik, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Logistik oder Online verzahnt werden. Die IT kann hier nur den Anschub liefern, den Umbruch in der Unternehmens-Kultur, -Struktur und –Organisation muss das Management einleiten und das Unternehmen dann vielleicht auch neu erfinden. Veränderungen sind das, was man neu denkt! “

5.) „Digitale Transformation ist eine große Herausforderung und geht mal nicht so hoppladihopp. Sie ist ein Marathon. Die Transformation unterliegt dabei einem stetigen Wandel und einer stetigen Optimierung. Wer keinen strukturierten Innovationsprozess hat, nicht vorausdenkt, nicht mutig und agil ist, wird von der Konkurrenz überholt. Das heißt nicht, dass alles bis zum Ende diskutiert werden muss. Einfach mal machen, wäre schon ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings: Digitalisierung ist kein Allheilmittel!“

 


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