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EAST AFRICA METALS INC |

Bergbauabkommen von East Africa Metals für die Erschließung und den Betrieb der Projekte Mato Bula und Da Tambuk werden positiv beschieden

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Bergbauabkommen von East Africa Metals für die Erschließung und den Betrieb der Projekte Mato Bula und Da Tambuk werden positiv beschieden

Vancouver, British Columbia - 23. Januar 2019 - East Africa Metals Inc. (TSX-V: EAM) (East Africa oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Bergbauministerium (Ministry of Mines, Petroleum, and Natural Gas oder das Bergbauministerium) die Bergbauabkommen (Mining Agreements) für die Goldprojekte Mato Bula und Da Tambuk in der Verwaltungsregion Tigray der Demokratischen Volksrepublik Äthiopien (Äthiopien), die sich zu 100 % im Besitz von East Africa befinden, genehmigt hat. Der letzte Schritt im Genehmigungsverfahren der Bergbaulizenzen ist die formelle Ratifizierung der Bergbauabkommen durch den äthiopischen Ministerrat.

Andrew Lee Smith, CEO von East Africa, sagt: Mit der Genehmigung der Bergbauabkommen für die Projekte Mato Bula und Da Tambuk durch das Bergbauministerium gehen zwei weitere Bergbauprojekte in die Erschließungsphase über. Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein, den East Africa im aufstrebenden Bergbausektor Äthiopiens erreicht hat.

Mit dem Abschluss der beiden Bergbauabkommen verfügt East Africa nun über drei fortgeschrittene Golderschließungsprojekte in unmittelbarer Nähe zueinander und zu bestehender Transport- und Energieinfrastruktur. Das Unternehmen wird weiterhin Gespräche mit interessierten Parteien hinsichtlich der Projektfinanzierung und der weiteren technischen Planung der Projekte Mato Bula und Da Tambuk führen.

Projekthöhepunkte (siehe Pressemeldung vom 4. September 2018)

Gold-Kupferprojekt Mato Bula (siehe Pressemeldung vom 30. April 2018):

- Im Grundszenario ergibt sich bei einer Preisannahme von 1.325 US-Dollar/Unze für Gold, 3,00 US-Dollar/Pfund für Kupfer und 17,00 US-Dollar/Unze für Silber ein Nettowert (NPV) nach Steuern mit 8 % Abschlag von 56,6 Millionen US-Dollar.
- Die Rückzahlung der Investitionen vor Produktion erfolgt innerhalb von 3 Jahren ab Produktionsbeginn.
- C1-Betriebkosten (bar) 412 US-Dollar pro Unze Gold einschließlich aller standortbezogenen Kosten sowie AISC 620 US-Dollar pro Unze Gold, berechnet mit allen standortbezogenen und externen Kosten, TCRC-Gebühren, Erhaltungskosten, abzüglich Nebenprodukte.
- Die durchschnittliche Metallproduktion beträgt 34.750 Unzen Gold, 1,67 Millionen Pfund Kupfer und 4.780 Unzen Silber pro Jahr.
- Die Investitionskosten vor Produktion belaufen sich auf 54,2 Millionen US-Dollar einschließlich Rücklagen von 30 % auf direkte Kosten und 26 % auf direkte und indirekte Gesamtkosten.
- Tagebaubetrieb mittels Bohr- und Sprengverfahren, LKW und Schaufelbagger, Abraum-Erz-Verhältnis (Strip Ratio) 9/1.
- Verarbeitungsrate 1.400 Tonnen/Tag mittels herkömmlicher Zerkleinerung (Brecher/Mahlwerk), Schwerkraftkonzentration und Flotation zur Herstellung von Kupfer-Gold-Konzentrat. Zusätzlich wird ein goldhaltiges Pyritkonzentrat hergestellt und unter Einsatz der CIL-Laugungstechnologie standortextern verarbeitet.
- Die Metallausbeute über die Lebensdauer der Mine beträgt für Gold 86,4 %, für Kupfer 87,4 % und für Silber 50 %.
- Der durchschnittliche Konzentratgehalt beträgt 132 g/t Gold, 25,5 % Kupfer und 28 g/t Silber.
- Die Lebensdauer der Mine beträgt auf Basis einer geplanten Abbautiefe von 190 Meter im Tagebaubetrieb mindestens 8 Jahre.
- Es besteht hohes Potenzial für die Verlängerung der Lebensdauer der Mine, da anhand der Bohrungen eine Mineralisierung entlang des Streichens und bis in eine Tiefe von 370 Meter im Fallwinkel nachgewiesen werden konnte.

Goldprojekt Da Tambuk (siehe Pressemeldung vom 30. April 2018):

- Im Grundszenario ergibt sich bei einer Preisannahme von 1.325 US-Dollar/Unze für Gold und 17,00 US-Dollar/Unze für Silber ein Nettowert (NPV) nach Steuern mit 8 % Abschlag von 13,0 Millionen US-Dollar sowie ein interner Zinsfuß (IRR) von 28,6 %.
- Die Rückzahlung der Investitionen vor Produktion erfolgt innerhalb von 1,9 Jahren ab Produktionsbeginn.
- C1-Betriebkosten (bar) 420 US-Dollar pro Unze Gold einschließlich aller standortbezogenen Kosten sowie AISC 642 US-Dollar pro Unze Gold, berechnet mit allen standortbezogenen und externen Kosten, TCRC-Gebühren, Erhaltungskosten, abzüglich Nebenprodukte.
- Die durchschnittliche Metallproduktion beträgt 24.000 Unzen Gold pro Jahr und 6.000 Unzen Silber pro Jahr.
- Die Investitionskosten vor Produktion belaufen sich auf 34,1 Millionen US-Dollar einschließlich Rücklagen von 36 % auf direkte Kosten und 26 % auf direkte und indirekte Gesamtkosten.
- Gleisungebundene Förderung unter Tag über Rampenzugang, Cut & Fill-Verfahren sowie Strossenbau.
- Verarbeitungsrate 550 Tonnen/Tag durch Zerkleinerung mittels Brecher/Mahlwerk, Schwerkraftkonzentration und CIL-Technologie.
- Die Metallausbeute über die Lebensdauer der Mine beträgt im Schnitt 93 % für Gold und 50 % für Silber.
- Die Lebensdauer der Mine beträgt auf Basis einer geplanten Abbautiefe bis 200 Meter ab Oberflächenniveau mindestens 4 Jahre.
- Es besteht hervorragendes Potenzial für die Verlängerung der Lebensdauer der Mine, da anhand der Bohrungen eine Mineralisierung bis in eine Tiefe von 260 Metern im Fallwinkel durchteuft wurde.

Sean Waller, M.Sc., P.Eng., FCIM, ein Director des Unternehmens, hat in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger (in National Instrument 43-101 als Qualified Person bezeichnet) den Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Webseite des Unternehmens: www.eastafricametals.com.

Für das Board of Directors:
Andrew Lee Smith, P.Geo., CEO

Nähere Informationen erhalten Sie über:
Nick Watters, Business Development
Tel: +1 (604) 488-0822
E-Mail: investors@eastafricametals.com
Webseite: www.eastafricametals.com

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen gemäß den kanadischen Wertpapiergesetzen. Im Allgemeinen sind solche zukunftsgerichteten Informationen anhand der Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie erwarten, glauben, planen, beabsichtigen, schätzen, prognostizieren, vorhersagen, budgetieren, können, werden, könnten, dürften, sollten, anzeigen oder Abwandlungen solcher Begriffe oder an ähnlichen Bezeichnungen oder Ausdrücken zu erkennen. Zukunftsgerichtete Informationen beruhen auf angemessenen Annahmen von East Africa zum Zeitpunkt, an dem diese erstellt wurden. Sie unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von East Africa wesentlich von den in zukunftsgerichteten Informationen explizit oder implizit zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen könnten. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: der Zeitpunkt des Erhalts der Bergbaulizenz; der zeitliche Ablauf der Minenerschließung; die prognostizierten Gewinnungsraten der Haufenlaugung; die frühzeitige Exploration; der Abschluss der Vereinbarung mit dem Explorations- und Erschließungsunternehmen zum Ausbau des Projekts Magambazi oder der Identifizierung weiterer Chancen für das Unternehmen; die Mineralexploration und -erschließung; die Metall- und Mineralpreise; die Verfügbarkeit von Kapital; die Genauigkeit der von East Africa getätigten Prognosen und Schätzungen, einschließlich der ersten Mineralressourcenschätzung für die Konzessionsgebiete Adyabo, Harvest und Magambazi; Zins- und Wechselkursraten; Wettbewerb; Aktienkursschwankungen; Verfügbarkeit von Bohrgeräten und Zugang; die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten; Regierungsauflagen; politische und wirtschaftliche Entwicklungen; ausländische Besteuerungsrisiken; Umweltrisiken; Versicherungsrisiken; Investitionsaufwendungen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten in Verbindung mit den Erschließungsaktivitäten; Beziehungen zur Belegschaft; der spekulative Charakter der strategischen Metallexploration und -erschließung einschließlich der Risiken in Bezug auf Qualitätsverluste bei den Reserven; Streitigkeiten über Konzessionsrechte; Änderungen bei den Projektparametern im Zuge der detaillierteren Planung; sowie all jene Risikofaktoren, die im MD&A-Bericht von East Africa für den drei- bzw. neunmonatigen Zeitraum zum 30. September 2018 bzw. für das Jahr zum 31. Dezember 2017 und im Börsenzulassungsantrag von East Africa vom 8. Juli 2013 angeführt sind. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, sind nicht notwendigerweise wirtschaftlich rentabel. Bei den angegebenen Gold-, Kupfer- und Silberwerten handelt es sich um In-situ-Ressourcen. Es kann nicht garantiert werden, dass die geschätzten Mengen auch tatsächlich produziert werden. Zukunftsgerichtete Informationen beruhen auf Annahmen, die das Management für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem: der zeitgerechte Abschluss der Finanzierung; der zeitgerechte Abschluss der definitiven Vereinbarung für das Konzessionsgebiet Handeni; der Gold-, Silber-, Kupfer- und Zinkpreis; die Nachfrage nach Gold, Silber, Kupfer und Zink; die Umsetzbarkeit von Explorations- und Erschließungsaktivitäten; der zeitgerechte Erhalt aller erforderlichen Genehmigungen; die Fähigkeit, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen bzw. Gerätschaften und Dienstleistungen zeitgerecht und kostengünstig zu beziehen; die Fähigkeit, den Betrieb auf sichere, effektive und effiziente Weise zu führen; die Erneuerung oder Erweiterung der Explorationskonzessionen; der regulative Rahmen in Bezug auf Umweltangelegenheiten sowie andere hier aufgeführte Annahmen und Faktoren. Obwohl East Africa versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu Ergebnissen führen, die nicht angenommen, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von jenen abweichen, die in solchen Informationen prognostiziert werden. 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