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Off-Grid-Technologie erhellt Toronto

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Solar-Straßenbeleuchtungen sind eine feine Sache, denn das herkömmliche Stromnetz ist nicht nötig. Ermöglicht wird dies durch die Off-Grid-Technologie, also autarke Energieversorgung, von Clear Blue

40 sogenannte "Illumient"-Straßenlaternen sorgen nun in Toronto mithilfe von Solarenergie für Licht. Auch Wi-Fi und Werbebanner sind mit an Bord. In mehr als 40 Standorten in der kanadischen Provinz Ontario wurden diese Beleuchtungssysteme für eine große Zahl von Straßen, Stadtteilen, Wohnstraßen, Beschilderungen und Parks bereits in Betrieb genommen.



Der Markt für Solar-Straßenbeleuchtungen boomt, denn der geringere Kostenfaktor gegenüber herkömmlichen Systemen überzeugt. So soll der globale Markt in dieser Branche bis 2024 einen Umsatz von rund 17,8 Milliarden US-Dollar betragen. Das bedeutet von 2016 bis 2024 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von gut 23 Prozent. Solar-Straßenbeleuchtungen sind zwar nicht ganz neu, doch die Technik von Clear Blue Technologies (WKN: A2JRJ2; ISIN: CA18453C1077) ist etwas Besonderes. Die Off-Grid-Beleuchtungssysteme sind intelligent, zuverlässig und kostengünstig und anderen Systemen überlegen. Clear Blue wird sich daher wohl vom Umsatz-Kuchen ein gutes Stück sichern können. Dies nicht nur in Kanada, sondern weltweit. Bereits heute ist Clear Blue in 34 Ländern aktiv. Derzeit liegt die Umsatzverteilung zu etwa je 50 Prozent auf den Schwerpunkten Nordamerika und aufstrebende Länder (Emerging Markets).



Denn nicht nur Beleuchtung, sondern auch viele Dinge wie Sicherheitskameras, WLAN-Hotspots oder Sensoren können mit der Technik von Clear Blue Technologies mit Strom versorgt werden. Diese smarte Off-Grid-Technologie passt genau zum Trend der Städte in Richtung Smart City-Infrastruktur.



In der Bloor Street West in Toronto gab es zwar früher schon Solarleuchten. Doch diesen fehlte die intelligente Off-Grid-Technologie von Clear Blue Technologies. Die Folge waren teure Wartungsarbeiten und Ausfallzeiten. Clear Blue Technologies bietet eine netzunabhängige Variante, zentral von der Gesellschaft gesteuert und überwacht.



Im Vergleich zu Januar bis Ende September 2017, konnte Clear Blue in den ersten neuen Monaten 2018 den Umsatz um 411 Prozent steigern. Zählt man das Vorquartal hinzu, so erreichte der 12-Monats-Umsatz 4,46 Millionen kanadische Dollar. Verglichen mit den 12 Monaten davor (Oktober 2016 bis September 2017) ergibt sich eine Steigerung um 283 Prozent. Darin spiegelt sich zum einen die Dynamik im Gesamtmarkt der Off-Grid-Anwendungen wider. Zum anderen zeigt es jedoch insbesondere wie gut die Clear Blue-Technologie und der Service angenommen werden. Daher kann angenommen werden, dass das Wachstumspotenzial von Clear Blue Technologies noch bei weitem nicht ausgeschöpft ist.



Das Management unter der deutschstämmigen Vorstandschefin Miriam Tuerk geht davon aus, dass der Umsatz im Jahr 2020 rund 20 Millionen kanadische Dollar erreichen dürfte. Aus der Unternehmenspräsentation geht zudem hervor, dass 2021 bereits die 30-Millionen-Marke erreicht werden könnte. Allein bei der aktuellen Bruttogewinnmarge von 20 Prozent würde dies sehr lukrativ sein. Doch Clear Blue will sogar die Marge weiter auf 30 Prozent steigern.



Was könnte dies für die Blue Clear Technologies-Aktie (WKN: A2JRJ2; ISIN: CA18453C1077) bedeuten? Der Börsenwert beträgt aktuell nur etwa 11 Millionen kanadische Dollar. Denn der Aktienkurs ist in den vergangenen Monaten im Zuge der allgemeinen Börsenschwäche stark unter Druck geraten. Doch genau das bedeutet eine gute Chance für risikobereite Investoren, die ihrem Depot eine spekulative Wachstumsaktie als kleine Beimischung zugeben wollen. Denn bei der erwarteten Bruttomarge von 30 Prozent und dem erwarteten Gewinn von 30 Millionen Can-Dollar ergibt sich ein Bruttogewinn von 9 Millionen. Würde die Hälfte davon als Nettogewinn dargestellt werden können, dann würde das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf dieser Basis unter 3 betragen. Wachstumstitel aus dem Technologiebereich sind jedoch selbst mit einem KGV von 15 noch nicht als teuer anzusehen. Das Potenzial ist also riesig - zumindest wenn die Pläne von CEO und Mitgründerin Miriam Tuerk und ihrem Team selbst in etwas abgespeckter Form verwirklicht würden. Sicherlich gibt es bei kleinen Unternehmen wie Clear Blue Technologies immer erhebliche Risiken. Doch in diesem Fall erscheint aus heutiger Sicht das Chance-Risiko-Verhältnis sehr gut.





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