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O&O DiskImage 14: Erhöhte Speicherkapazität durch VHDX

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Mit O&O DiskImage können jederzeit komplette Windows-Systeme, einzelne Laufwerke und Datei-en im laufenden Betrieb gesichert und wiederhergestellt werden. Da die Datenmengen in Unter-nehmen stetig zunehmen, führen die Standardspeicherlimits dazu, dass...

Berlin, 05.02.2019 (PresseBox) - Mit O&O DiskImage können jederzeit komplette Windows-Systeme, einzelne Laufwerke und Datei-en im laufenden Betrieb gesichert und wiederhergestellt werden. Da die Datenmengen in Unter-nehmen stetig zunehmen, führen die Standardspeicherlimits dazu, dass Datensicherungen aufgrund der Größe nicht erstellt werden können. Um diese Größenbeschränkung eines Datei-Backups zu vermeiden, hat die Berliner O&O Software GmbH mit O&O DiskImage 14 Server und Workstation die neueste Version ihrer Datensicherungs-Anwendung veröffentlicht.

Die neue Version bietet nun - zusätzlich zum Microsoft VHD-Format - auch die vollständige Unterstützung für das VHDX-Format (erweitertes Virtual-Hard-Disk-Format). Der Hauptvorteil von VHDX ist seine erhöhte Speicherkapazität von 64 TB (Terabyte) anstelle des Standardspeicherlimits von VHD mit 2 TB. Ein weiterer Vorteil von VHDX ist der Dateibeschädigungsschutz. Die Migration von physischen zu virtuellen Maschinen wird durch die Sicherung und Wiederherstellung in Hyper-V-Umgebungen erleichtert.

Natives Startmedium für Bare-Metal-Restore

Mit dem integrierten O&O BuildPE-Tool lassen sich Startmedien für Windows-Systeme nativ erstellen, so dass mit originalen Windows-Treibern gearbeitet werden kann. Bei Bedarf können in das Startmedium sogar zusätzliche OEM-Treiber für exotische Hardware eingebunden werden. Der integrierte FTP-Zugriff ermöglicht das Sichern und Rücksichern von Daten sowohl auf lokale als auch externe FTP-Server, so dass auch im Falle eines Totalausfalls des lokalen Netzwerks über das Standardprotokoll noch auf die Daten zugegriffen werden kann.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung immer verfügbar

Der Vorteil einer vollständigen Systemsicherung (Images) liegt vor allem darin, dass die Arbeitsumgebung innerhalb kürzester Zeit wieder zur Verfügung steht, also alle Anwendungen, Einstellungen und auch das Betriebssystem. Muss man das Image auf einen neuen Rechner zurückspielen, würde es aufgrund der geänderten Hardware nicht funktionieren. Durch die Integration der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, ein Image auch auf einen Rechner zurück zu spielen, auf dem das Image nicht erstellt wurde.

Die Zeitspanne zur Wiederherstellung wird damit auf ein Minimum reduziert, was zu deutlich geringeren Kosten führt. Außerdem wurde die Steuerung über die Kommandozeile insbesondere für Firmenkunden weiterentwickelt. Die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz sowohl im

O&O DiskImage unterstützt alle Windows-Versionen

O&O DiskImage 14 Server ist vollständig in das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows Server 2019 integriert, unterstützt aber weiterhin auch ältere Versionen ab Windows 2008. Die Server Edition ist natürlich auch auf alle Windows-Desktop-Varianten ab Windows 7 bis hin zu Windows 10 anwendbar.

Die neue Version wurde insbesondere für eine niedrige Prozessor- und Speicherauslastung auf älteren Systemen optimiert, so dass die Sicherung auch von alter Hardware ohne zusätzliche Erweiterungen oder Änderungen problemlos durchgeführt werden können.

Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können weiterhin verwendet werden. Die neue Version 14 ist kompatibel zu allen Vorgängerversionen.

Neue und überarbeitete Funktionen

Datensicherung

Erstellung eines Windows-Startsystems: Mit O&O DiskImage ist es möglich, ein Startmedium auf USB-Stick oder CD-R direkt aus dem Programm heraus anzulegen, um eine Sicherung auf einen neuen Rechner zurückzuspielen. Unterstützt werden alle aktuellen Windows-Versionen ab seit Windows 2003 bis hin zum neuen Windows Server 2019.

Sicherung ohne Ausfallzeit: O&O DiskImage Server Edition verfügt über einen leistungsfähigen Snapshot-Mechanismus, der dafür sorgt, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum

Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen: Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer wirken sich nicht auf die laufende Sicherung aus. Das eingesetzte Dateisystem und die Anwendungsumgebung spielen dabei keine Rolle. Nur so können konsistente Sicherungen von Systemen erzeugt werden, die ohne Unterbrechung verfügbar sein müssen.

Erstellung von Systemsicherungen: Bei der Systemsicherung werden alle Inhalte des ausgewählten Datenträgers oder der gewählten Partition in einer Sicherungsdatei (auch Image genannt) auf dem Zieldatenträger gespeichert. Dadurch sind alle gesicherten Daten in einer einzigen Datei enthalten, was die Verwaltung der Backups vereinfacht. Bei einer Vollsicherung der Systemfestplatte wird damit also das gesamte Betriebssystem, sowie die installierten Programme und Einstellungen gesichert. Eine Imagedatei kann auf Wunsch mit einem Passwort verschlüsselt werden.

Erstellung von Dateibackups: Bei einer Dateisicherung werden die Dateien direkt gesichert. Dieser Typ von Sicherung enthält nur Dateiinformationen, es werden keine Laufwerksinformationen wie die Dateitabelle und der Belegungsplan der Festplatte gesichert.

Klonen von Maschinen: Bei der Laufwerksduplizierung bzw. Klon wird eine 1:1-Kopie des Datenträgers bzw. Partition(en) direkt auf dem Ziellaufwerk erstellt. Mit dieser Funktion steht sofort eine Kopie inklusive der Festplattenstruktur, sprich der Partitionsaufteilung, zur Verfügung. Ein geklonter Datenträger enthält alle Partitionen des Quelldatenträgers.

Sicherung verschlüsseln: Mit Hilfe des anerkannten AES-Verfahrens können Daten in O&O DiskImage verschlüsselt werden. O&O DiskImage unterstützt dabei besonders hohe Sicherheitsstufen mit einer Schlüssellänge von bis zu 256-Bit. Auch eine nachträgliche Verschlüsselung der Sicherungen ist möglich.

Physische Maschinen in virtuelle Maschinen sichern (P2V): Mit O&O DiskImage ist es möglich, Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHDX sowie VHD) in Sicherungsdateien von O&O DiskImage zu konvertieren und umgekehrt. Eine solche konvertierte Sicherung kann direkt als virtuelles Laufwerk in einem virtualisierten Rechner eingebunden werden, ohne dass O&O DiskImage dort installiert werden muss.

Datensicherung auf Bootmedium: Mit der neuen Funktion „O&O DiskImage To Go“ kann eine externe Festplatte (oder USB-Stick mit genügend Speicherplatz) zu einem O&O DiskImageRettungsbootmedium und gleichzeitig bevorzugtes Speichermedium für zukünftige Systemsicherungen werden. Sobald diese externe USB-Festplatte an den Rechner angeschlossen wird, erstellt O&O DiskImage 14 automatisch eine Sicherung.

Ein-Klick-Sicherung: Mit nur einem Klick kann die Sicherung des gesamten Rechners gestartet werden. Die Ein-Klick-Sicherung eignet sich besonders, wenn O&O DiskImage das erste Mal benutzt wird oder bisher noch keine Sicherung des Rechners angelegt wurde.

Verschiedene Sicherungsmethoden: Bei einer vollständigen Sicherung kann zwischen einer Sicherung der belegten Datenbereiche und einer allumfassenden forensischen Sicherung zu Zwecken der Datenwiederherstellung gewählt werden. Mit einer inkrementellen oder differenziellen Sicherung werden nur solche Datenbereiche gesichert, die sich seit dem letzten Sicherungsvorgang geändert haben, wodurch Platz gespart wird.

Plug-and-Play-Funktionalität: Ausgewählte Dateien und Ordner werden automatisch gesichert und synchronisiert. Mit O&O DiskImage 14 können mehrere Aufgaben automatisch ausgeführt werden.

Datenwiederherstellung

Ein-Klick-Wiederherstellung: Mit nur einem Klick kann die Wiederherstellung des gesamten Rechners gestartet werden. O&O DiskImage-Bootmedium anschließen und mit nur einem Tastendruck die darauf gespeicherte Sicherung wiederherstellen. Ohne lästiges Suchen nach dem Bootmedium und der externen Festplatte mit dem Backup.

Systemwiederherstellung über Startmedium: Sofort und ohne Installation kann O&O DiskImage ein System wieder zum Laufen bringen. Zu diesem Zweck kann ein Startmedium (USBStick oder CD/DVD) erstellt werden, das bereits alle Standardtreiber enthält. Zusätzliche Treiber können nach dem Start eingebunden werden. Die zusätzlich integrierten Systemrettungstools bieten sogar die Chance, das Original-System wiederherzustellen und Fehler zu identifizieren.

Erweiterte Wiederherstellstellungsumgebung mit zusätzlichen Funktionen: Mit O&O BuildPE kann ein erweiterter Wiederherstellungsdatenträger erstellt werden. Dieser umfasst neben O&O DiskImage weitere hilfreiche Systemtools, beispielsweise Datei-Explorer, Reg-Edit oder auch ein Programm zur Unterstützung bei der Partitionierung.

Wiederherstellung von Systemabbildern: Für die Wiederherstellung eines gesamten PCs oder der Systempartition kann O&O DiskImage ohne Installation direkt von dem Bootmedium ausgeführt werden. Wurden zwischen Sicherung und Wiederherstellung bestimmte Hardware-Komponenten des PCs ausgetauscht, oder gar ein neuer PC angeschafft, stellt dies kein Problem dar: O&O DiskImage kann dank MIR existierende Sicherungen auch auf Rechnern mit einer geänderten Hardwarekonfiguration wiederherstellen.

Wiederherstellung von Dateibackups: Sicherungsdateien von O&O DiskImage lassen sich als virtuelle Festplatten einbinden. Einzelne Dateien werden zum Beispiel mit Hilfe des WindowsExplorers kopiert und somit wiederhergestellt.

Einbinden von Backups als virtuelle Laufwerke: Laufwerke aus Sicherungen können als virtuelle Laufwerke schreibgeschützt im Windows Explorer geladen und angezeigt werden. Dadurc besteht beispielsweise die Möglichkeit, einzelne Dateien und Verzeichnisse von der Sicherungsdatei auf bestehende Laufwerke zu kopieren.

Unterstützung von Vorgängerversionen: Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können selbstverständlich weiterhin verwendet werden, da die neue Version 14 kompatibel zu allen Vorgängerversionen ist.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung: Mit Hilfe der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (in engl. MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, die Sicherung eines Betriebssystems auch auf anderer Hardware als beim Ausgangssystem wiederherzustellen oder ein nicht mehr startfähiges Betriebssystem automatisch wieder lauffähig zu machen. Nach dem Zurückspielen der Sicherung können Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt werden und das System wird wieder bootfähig. Hierfür wurde die Technologie von dem bekannten Administrationswerkzeug O&O BlueCon integriert.

Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Allgemein

Steuerung über die Kommandozeile: Mit der neuen Kommandozeilen-Anwendung von O&O DiskImage 14 wird die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz deut-lich vereinfacht und komfortabler gestaltet.

FTP-Zugriff: Ermöglicht sowohl die direkte Sicherung als auch Rücksicherung via FTP-Server (intern/extern). Die Einbindung eines externen FTP-Servers in das lokale Netzwerk entfällt. Auch bei einem Totalausfall des lokalen Netzwerks kann der Anwender einen ausgefallenen Rechner via Zugriff auf einen FTP-Server wiederherstellen.

Unterstützung von EFI/UEFI-Systemen: O&O DiskImage unterstützt nicht nur Systeme, die auf dem klassischen BIOS basieren, sondern auch die aktuellen EFI/UEFI-Systeme.

Skript-Schnittstelle: Vollständige Nutz- und Konfigurierbarkeit der O&O DiskImage-Funktionalität über eine extensive Skript-Schnittstelle zur Einbindung in Stapeldateien (Batches) und auch eigene Anwendungen.

Optimierung des Speicherbedarfs: Maximalanzahl von Sicherungen kann angegeben werden, ältere Sicherungen können automatisch überschrieben werden

E-Mail-Benachrichtigung über den Verlauf von Aktionen: Die Benachrichtigungsfunktion informiert auf Wunsch über den Verlauf einer Aktion, beispielsweise die erfolgreiche Ausführung einer Aufgabe. Auch bei Fehlermeldungen wird der Administrator umgehend benachrichtigt, so dass Fehler schnell identifiziert und beseitigt werden können.

Automatische Aktualisierung: O&O DiskImage überprüft automatisch, ob aktuellere Programmversionen zur Verfügung stehen und sorgt somit dafür, dass die Datensicherung immer mit der neuesten Technologie erfolgt.

Visualisierung der Daten: Die graphische Darstellung der Festplatten und Laufwerke - analog zur Datenträgerverwaltung von Microsoft Windows - ermöglicht jetzt eine intuitivere Auswahl der zu sichernden oder wiederherzustellenden Datenträger. Sowohl freier als auch belegter Speicherplatz sowie die Größe der einzelnen Partitionen werden dargestellt, wodurch die Verwaltung der Daten erleichtert wird. Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Benutzungsoberfläche: Über die komplett überarbeitete Benutzungsoberfläche von O&O DiskImage sind alle grundlegenden Funktionen über einen einzigen Klick erreichbar, die Aktionen können per Hand gestartet, per Job zeitgesteuert oder automatisch durchgeführt werden.

Variable DPI-Einstellungen: O&O DiskImage passt sich optimal an die gewählte DPI-Einstellung an.

Unterstützung Hochkontrastmodi: Damit Objekte auf dem Bildschirm leichter erkennbar sind, wurde in der aktuellen Version die Unterstützung des Hochkontrastmodus verbessert.

Preise und Verfügbarkeit

O&O DiskImage 14 Server inklusive aller Funktionen (u.a. Nutzung auf Windows-Server und -Desktop-Versionen, O&O BuildPE, hardwareunabhängiger Wiederherstellung) kostet 299 Euro. Der Preis für O&O DiskImage 14 Workstation Edition (gleiche Funktionen, nur eingeschränkt zur Nutzung auf Windows-Desktop-Betriebssystemen) beträgt 59 Euro. Alle Preise verstehen sich einschließlich 19% Umsatzsteuer.

Informationen zu Volumenlizenzen können hier angefordert werden: https://www.oosoftware.com/....

Interessierte Anwender finden eine kostenlose 30-Tage-Testversion von O&O DiskImage 14 Server Edition auf der Website https://corp.oo-software.com/....

Eine Übersicht der Fachhandelspartner ist unter https://www.oo-software.com/... zu finden.

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

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