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12
Feb
2019
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Brexit: Spielt May auf Zeit?

Am 12.02.19 wurde eine weitere Sitzung des Britischen Unterhauses abgehalten – Viele hofften auf eine Lösung für den kommenden EU- Austritt mit Schwerpunkt auf einen reibungslosen Übergang.

Die Stimmung im Unterhaus war selten zerrissener. Angeführt von einer Rede May’s welche für mehr Zustimmung eines abgeänderten Brexit- Deals sorgen sollte, wetterte Oppositionschef Jeremy Corbyn auf eine dauerhafte Zollunion mit der EU hin.


Die Sorgen um eine britische Wirtschaftskriese kreisen unmittelbar im Saal. Große Investoren und Firmen wie der Autohersteller Nissan gaben bereits bekannt sich aus dem britischen Markt zurückzuziehen und gelten als Vorboten einer noch größeren Welle an Rückläufern.


Besonders stehen die Handelsbeziehungen Irlands im Vordergrund. Nordirland, angehörige des Vereinigten Königreichs Großbritannien, halten eine offene Grenze zum Rest des Landes welcher nicht zum Vereinigten Königreich gehört. Ein neuaufleben einer festen Grenze ohne Europäische Zollunion würde zu einem großen Problem für die irische Bevölkerung werden.


Schottlands Position ist weiterhin stark gegen den finalen Brexit polarisiert. Der schottische Vertreter wettert nicht nur gegen die Premierministerin, sondern stellt einen Austritt aus dem Vereinigten Königreich in Aussicht.


Theresa May zögert eine erneute Abstimmung heraus – sicher ist aber, dass ohne weitere Abstimmungen nur sehr schwer eine baldige Lösung zu sehen ist.


Die Angst besteht, dass durch eine verspätete Abstimmung ein schlechter Deal erzwungen wird, da es eine Deadline gibt, welche eingehalten werden muss.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, , verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 191 Wörter, 1493 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Brexit, Irland, Schottland, May, Unterhaus

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