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20
Feb
2019
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myRight-Sammelklage geht in die nächste Runde

  Der Rechtsdienstleister „myRight“ legt nach dem Urteil des Oberlandesgerichtes (OLG) Braunschweig zur seiner Musterklage gegen den Volkswagen Konzern Revision ein.

 

Insgesamt haben sich bislang 45.000 Dieselfahrer der Musterklage gegen den Autohersteller VW angeschlossen. Volkswagen soll in eine große Anzahl Dieselfahrzeuge ein manipuliertes Abgassystem eingebaut haben.

MyRight hat stellvertretend für Besitzer der betroffenen Fahrzeuge eine Sammelklage eingereicht. Nun hat das OLG Braunschweig entschieden und die Klage von myRight abgewiesen. Daraufhin legte myRight Revision ein. Damit geht die Klage vor den Bundesgerichtshof (BGH). Der BGH kann als letzte nationale Instanz die myRight Klage nicht abweisen, ohne hierzu den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu Rate zu ziehen. In diesem Fall würde sich die Klage nicht nur auf die 2,6 Millionen in Deutschland verkauften Fahrzeuge richten, sondern alle in Europa verkauften PKW miteinschließen.

Also egal wie der BGH entscheidet, es wird sich zugunsten der von VW betrogenen Fahrer auswirken.
MyRight fordert weiterhin von VW die Erstattung der für die Schummeldiesel gezahlten Kaufpreise bzw. Leasingraten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Schlangen (Tel.: 02683922411), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 146 Wörter, 1054 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: myRight-Sammelklage geht in die nächste Runde, Pressemitteilung PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt)

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