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Bestattungen Markus Forg |

"Die Bestattungskultur verändert sich"

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Markus Forg ist Bestatter aus Berufung. Sein Credo: Der Bestatter muss den Lebensweg eines Verstorbenen nachzeichnen und ihn abschließen. Das gilt auch in Zeiten des Wandels der Bestattungskultur.

Nach Schätzungen des Bundesverbandes der Deutschen Bestatter wurden im Jahr 2017 bereits 64 Prozent der rund 930.000 Gestorbenen in Deutschland verbrannt. 2010 lag der Anteil noch bei etwa 50 Prozent. Und die Tendenz ist weiterhin steigend, gerade in Städten verliert die traditionelle Erdbeisetzung in einem Wahlgrab an Zuspruch.



Das verändert auch die Arbeit des Bestatters, weiß Markus Forg. Der bekannte Bestatter führt drei Institute im Kreis Heinsberg (Forg Bestattungen, Joerißen Bestattungen und Forg Bestattungen ehemals Willms) und ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Daher verfolgt er die Entwicklungen in der Bestattungskultur sehr genau. "Das Verhältnis von Erd- zu Feuerbestattungen hat sich in den vergangenen Jahren einmal gedreht. Das spüren wir auch im Kreis Heinsberg. Zwar führen wir hier noch überdurchschnittlich viele traditionelle Erdbestattungen durch, aber wir stellen uns seit einiger Zeit auf die neuen Anforderungen ein. Der Wunsch geht immer mehr dahin, dass Verstorbene verbrannt werden", beschreibt Markus Forg.



Das habe zum einen mit den Kosten zu tun. Eine Erdbestattung im Wahlgrab kann mit Sarg, Trauerfeier, Todesanzeige und mehr schnell mehr als 5000 Euro kosten. Hingegen liegen die Kosten für eine Verbrennung in Deutschland zwischen 300 und 600 Euro, und auch die Gebühren für die Beisetzung beispielsweise in einer Urnenstele oder auf einem Urnenfeld sind deutlich geringer.



"Das ist aber nicht der einzige Grund. Vielfach ist es auch ein genereller Wandel der Vorstellungen vieler Menschen. Sie orientieren sich nicht mehr so stark an Traditionen, sondern überlegen auch, wie sie eine würdevolle Beisetzung mit den Anforderungen des Alltags übereinbringen, vor allem hinsichtlich der Grabpflege. Daher rückt die Feuerbestattung immer mehr in den Fokus, da sich aus den verschiedenen Formen der Beisetzung individuell diejenige auswählen lässt, die am ehesten den persönlichen Wünschen entspricht", betont Markus Forg.



Apropos Bandbreite: Neben den Möglichkeiten des Friedhofs (Reihengrab, Urnenfeld, Urnenstele) existieren auch Grabeskirchen und Friedwälder sowie weitere alternative Formen, etwa die Seebestattung, die Pressung zum Diamanten oder sogar die Weltallbestattung. "Unsere Aufgabe ist es, alle Formen vorzustellen und zu erläutern die richtige Bestattung daraus abzuleiten. Schließlich bedeutet die Bestattung, den Lebensweg des Verstorbenen abzuschließen und dessen Leben widerzuspiegeln, sodass sich die Angehörigen immer an ihn erinnern können", sagt der erfahrene Bestatter.



Der Bestatter ist in Markus Forgs Augen also immer auch Ratgeber, der aus den Informationen, die er im Trauerfall erhält, ein Konzept für die bestmögliche Bestattung entwickeln muss. "Durch unsere Erfahrung können wir uns natürlich schneller in die Angehörigen hineinversetzen und so ermitteln, was sie wirklich wollen - gerade auch vor dem Hintergrund des Wandels in der Bestattungskultur. Wir sind in der Lage, alle rechtlich zulässigen Bestattungen in Deutschland durchzuführen und stellen uns den kommenden Herausforderungen gerne."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Forg (Tel.: 02431 981798), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 461 Wörter, 3482 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Bestattungen Markus Forg


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