Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Thomas Gelmi - InterPersonal Competence (Movadis GmbH) |

Sparring im Top Management - (k)ein Zeichen von Schwäche?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Thomas Gelmi über den wachsenden Druck in Chefetagen und wie man als Top-Manager besser damit umgehen kann


Wenn der Druck im Management immer stärker wird: Thomas Gelmi ist Sparringspartner für Top-Manager, Executives, CEOs, Vorstände.



Wer die Karriereleiter nach oben steigt, erlebt es oft am eigenen Leib: Man wird - gefühlt oder tatsächlich - immer einsamer. Kaum jemand scheint sich zu trauen, ehrliches Feedback zu geben, wenn eine Entscheidung mal nicht die richtige, der Umgangston mit den Mitarbeitern nicht passend, oder andere Verhaltensweisen unangebracht und demotivierend sind. "Unternehmensleitung und Mitarbeiterführung brauchen ein hohes Mass an Selbstkompetenz und Beziehungskompetenz. Auch wenn die Themen im Top Management andere sind als die in der klassischen "Sandwichposition", ist die Qualität der menschlichen Interaktion auch hier massgebend", erklärt Thomas Gelmi. Er weiß, wie Top-Manager besser mit dem steigenden Druck umgehen können.

Der Experte für interpersonelle Kompetenz kennt die Herausforderungen von Executives aus seiner täglichen Arbeit mit Menschen in Führungspositionen. Je grösser deren Verantwortung, desto höher ist auch der Druck, der auf ihnen lastet. Zum einen machen sie sich Druck, was ihrer hohen Erwartungshaltung an sich selbst geschuldet ist. Zum anderen stehen sie unter dem massiven Druck, das Unternehmen erfolgreich zu führen. "Manager erfahren oft eine zunehmende Isolation je höher sie auf der Karriereleiter steigen. Für viele ist es glücklicherweise mittlerweile kein Zeichen mehr von Schwäche, wenn sie sich einen externen Coach an ihre Seite holen, der zum einen neutral auf ihre Themen schaut. Und der zum anderen da ist, um zuzuhören und Gedanken und Entscheidungen ehrlich zu spiegeln, ohne zu werten", erklärt Gelmi.

Ein Coach - oder auch Sparringspartner - ist ausschließlich für seinen Auftraggeber da und unterstützt diesen dabei, die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Sogenannte "blinde Flecken" werden aufgedeckt. Der Top-Manager - oder die Top-Managerin - lernt, diese zu reduzieren und erreicht dadurch mehr Authentizität. Als Folge kann er oder sie Stärken besser nutzen, persönlich weiter wachsen und den eigenen Wirkungsgrad dadurch nochmals erhöhen.

Thomas Gelmi beobachtet bei seiner Arbeit mit Executives ausserdem eine sehr interessante Entwicklung, die sich aus dem Sparring heraus ergibt: "Meine Klienten beginnen oft damit, ihren Mitarbeitenden selbst als Sparringspartner zur Verfügung zu stehen und selbst Coaching-Methoden in der Führung anzuwenden. Damit gelingt es ihnen, agiler und damit wirksamer zu führen und den heutigen Anforderungen an Leadership zu entsprechen."

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8021 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Gelmi (Tel.: +41 56 535 7996), verantwortlich.


Keywords: Thomas Gelmi, Selbst- und Beziehungskompetenz, interpersonelle Kompetenz, interpersonal competence, Gedanken kontrollieren, Soziale Elastizität, effektive Zusammenarbeit, erfolgreiche Teamarbeit, Pers

Pressemitteilungstext: 395 Wörter, 3000 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema