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Der richtige Dreh für die Optimierungsschraube

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Add-on macht Supply-Chain-Management in SAP transparenter


Die August Rüggeberg GmbH unterhält ihren Hauptsitz in Marienheide, weitere sechs Fertigungsstandorte im In- und Ausland und ein weltweites Netz für den Vertrieb ihrer international renommierten PFERD-Werkzeuge. Zum Produktportfolio gehören Trenn- und...

Siegen, 26.03.2019 (PresseBox) - Die August Rüggeberg GmbH unterhält ihren Hauptsitz in Marienheide, weitere sechs Fertigungsstandorte im In- und Ausland und ein weltweites Netz für den Vertrieb ihrer international renommierten PFERD-Werkzeuge. Zum Produktportfolio gehören Trenn- und Schruppscheiben, Feilen, Fräs- und Schleifstifte, Diamant- und CBN-Werkzeuge, technische Bürsten sowie andere Werkzeuge für die Oberflächenbearbeitung und zum Trennen von Werkstoffen. Das Familienunternehmen kann auf eine über 200 Jahre alte Tradition zurückblicken und beschäftigt weltweit rund 1.750 Mitarbeiter, 1.000 davon in Europa.

PFERD-Produkte sind innovative Hochleistungswerkzeuge, die weltweit begehrt sind. Als Qualitätshersteller konzentriert sich das Unternehmen stets auf das wirtschaftliche Optimum – sowohl bei der Entwicklung neuer Produkte als auch bei der permanenten Verbesserung seiner eigenen SAP ERP-basierten Logistik- und Produktionsprozesse. Da das Aufdecken von Optimierungspotenzialen dabei eine wesentliche Stellschraube ist, zögerte das Unternehmen nicht lange, als es bei den GIB Success Days, einer Veranstaltung des Siegener Softwareherstellers, auf das GIB Dispo-Cockpit aufmerksam wurde. Ausschlaggebend war eine zu undurchsichtige Supply-Chain: „Auf unserer To-do-Liste standen der Aufbau eines kontinuierlichen Bestands-Controllings sowie transparente und nachvollziehbare Produktions-Reportings und -Controllings“, erinnert sich Olaf Theunissen, Leiter Bestandsmanagement bei Rüggeberg. „Oberste Priorität hatten aber definitiv die Klassifizierung der Artikel und die Optimierung der Materialstammdaten bzw. des Regelwerks. Durch unterschiedliche Listen und Excel-Tabellen sowie diverser Schnittstellenprobleme aufgrund eines SAP-fremden Logistik-Tools hatten wir mit Intransparenz in den Prozessen und den Kennzahlen zu kämpfen. Dies hatte z.B. zur Folge, dass wir bei neu hinzugekommenen oder sich ändernden Artikeln kaum nachhaltige Prozesse definieren und anwenden konnten.“

Transparenz und Kontrolle statt Trial-and-error

Das GIB Dispo-Cockpit überzeugte den Werkzeughersteller als ein durch die SAP zertifiziertes Add-on nicht nur mit dem Ende der Schnittstellenproblematik: Als übergeordnetes Tool unterstützt es sämtliche logistischen Prozesse, sodass ein lästiges Hin-und-Her-Springen in unterschiedliche Transaktionen, Plattformen oder Excel-Tabellen unnötig ist.

Während logistische Kennzahlen bei dem Werkzeugbauer zuvor nur sehr zeitaufwändig abgefragt werden konnten, ist dies jetzt nach Einführung des Dispo-Cockpits mit nur wenigen Klicks möglich; alle logistischen Kennzahlen sind schnell zu ermitteln und übersichtlich visualisiert darstellbar. Werksübergreifend wurden weltweit die DC-Module Operations und Controlling implementiert. Im dispositiven Tagesgeschäft können nunmehr, dank individueller Benutzerlayouts und vordefinierter Standardlayouts, alle relevanten Dispositionsinformationen, wie etwa Materialstammdaten, Bedarfe und Verbräuche oder Fertigungs- und Produktionsauftragsinformationen, gezielt und zeitsparend für die richtigen Entscheidungen abgerufen werden. Auch die Anzeige von simulativen Bedarfsmengen oder eine Simulation der Zugangssituation ist mit dem DC-Modul Controlling möglich. Gerade im Zusammenspiel zeigen sich die 6 Module aus der GIB Dispo-Cockpit Familie als ein hocheffizientes Werkzeug, das transparente – und damit wirtschaftliche – Prozesse ermöglicht. Bemerkenswerte Synergien hätten sich bereits beim Einsatz der Module Controlling und Operations gezeigt, berichtet Theunissen. „Alle unsere Anforderungen wurden erfüllt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Dispo-Cockpit und damit, wie die GIB die Implementierung einschließlich Initial-Workshop und technischer Schulung umgesetzt hat. Besonders schön war, dass sich die GIB sehr flexibel in allen Schritten der Projektplanung und -umsetzung gezeigt hat.“ Inzwischen plant Rüggeberg den Roll-out der SAP Add-ons an weiteren Standorten.

Power-Player Programmierschablonen

Neben den Dispo-Cockpit-Modulen hat Rüggeberg mit den ABAP-Programmier-Templates einen weiteren von der GIB entwickelten Power-Player im Einsatz. Die ABAP-Programmierschablonen erleichtern und optimieren die Arbeit in ABAP, der Hauptsprache in SAP. Als ein in SAP integriertes modifikationsfreies Add-on fungieren die Programmier-Templates als Vorlage und umfassen alle ALV-Control-Techniken. So können die IT-Profis des Werkzeugherstellers mit geringem Zeitaufwand – und damit wirtschaftlich optimiert –  spezifische Erweiterungen und Anpassungen am unternehmenseigenen SAP-System vornehmen.

Fazit: Mit dem Dispo-Cockpit und den Programmierschablonen hat Rüggeberg das passende Präzisionswerkzeug für eine optimierte Supply-Chain gefunden. Die geschaffene Transparenz sorgt jetzt für eine nachhaltig gesteigerte Effizienz in allen logistischen Prozessen – eine Stellschraube, an der es sich gelohnt hat zu drehen.

 


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