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JSR-Wochenrückblick KW 13-2019

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Seitdem hat sich der S&P 500 bis zum Schlusskurs am vergangenen Freitag auf 2.802 Punkte vervierfacht.



Es ist schon bemerkenswert, wie lange die Zeit der nahezu nur steigenden Aktienkurse schon andauert. Im März 2009 erreichten die Börsen ihren Tiefpunkt, der z.B. beim breitgefassten S&P 500 bei etwa 680 Punkten lag. Seitdem hat sich der S&P 500 bis zum Schlusskurs am vergangenen Freitag auf 2.802 Punkte vervierfacht, und das ohne nennenswerte, deutliche Korrekturen. Gründe für steigende Aktienkurse gab es genügend. Die US-Unternehmen strotzten vor Kraft und drückten die Arbeitslosenquote in den USA seit 2009 von etwa 10 % auf unter mittlerweile etwa 4 %. Aber auch die jüngste Steuerreform der US-Regierung verlieh dem Auftrieb noch einmal einen kräftigen Schub.

 

Nicht zuletzt war es aber auch die Notenbank, die mit ihrer ultralockeren Geldpolitik den Finanzmarkt mit Liquidität flutete und wieder fluten wird. Denn am Mittwoch lieferte die Federal Reserve klare Worte und eindeutige Signale, die sogar Ähnlichkeit mit der EZB-Entscheidung von Anfang des Monats aufwiesen.

 

Die Durchschnittsprognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts wurde für das laufende Jahr um 0,2 % auf 2,1 % und um 0,1 % auf 1,9 % für das Jahr 2020 nach unten korrigiert. Zugleich wurden die Inflationserwartungen für 2019 um 0,1 und für 2020 um 0,2 % reduziert, auf jetzt jeweils 1,8 bzw. 1,9 %. Daraus resultiert für die Währungshüter: Nach neun Zinsschritten in Folge folgt nun kein Zinsschritt mehr in 2019 und maximal einer im kommenden Jahr 2020. Auch die Rückführung der Fed-Bilanz soll ab Mai vorerst bis September halbiert werden, von etwa 30 Mrd. USD auf monatlich 15 Mrd. USD.

 

Trotz allem können sich Börsianer auch aus Sicht des ersten Quartals 2019 nicht beklagen. Denn allein im besagten Zeitraum legte der DAX rund 9,16 %, der MDAX rund 14,44 % und der EuroStoxx 50 rund 12,70 % zu. Noch deutlich besser lief es an den amerikanischen Börsen. Der Dow Jones schaffte im genannten Zeitraum sogar ein Plus von rund 12,71 %, der S&P 500 rund 14,16 % und die Nasdaq rund 17,5 %. Der EUR verlor rund 2,2 % gegenüber dem USD.

 

Im vergangenen Wochenverlauf allerdings hat sich die technische Situation im DAX verschlechtert, denn der kurzfristige Aufwärtstrend wurde nach unten durchbrochen. Die US-Indizes hingegen notieren noch alle im grünen Bereich.

 

In diesem Zusammenhang wird einmal mehr deutlich, dass sich das deutsche Aktienbarometer deutlich schlechter als sein US-amerikanisches Pendant geschlagen hat beziehungsweise schlägt. Und das unserer Meinung nach nicht grundlos: Denn der DAX gleicht mittlerweile schon fast einem „Trümmerhaufen“. Während die Versorger kaputt reguliert wurden, aber derzeit wenigstens den DAX auf ihrem tiefen Niveau noch stützen, kann man auch über die Bankenfusion Deutsche Bank / Commerzbank nur den Kopf schütteln. Bayer wird scheinbar nach der Monsanto-Übernahme im Glyphosatprozess zerlegt und die Automobilindustrie beugt sich scheinbar dem Druck und stürzt sich in die E-Mobilität Abenteuer. Bleibt nur zu hoffen, dass die Infrastruktur für Elektromobile im gleichen Tempo mitwächst. Die ständigen Shortattacken gegen den Bezahldienstleister Wirecard sind ebenso kontraproduktiv wie die nicht wirklich voranschreitende Sanierung des Multikonzerns ThyssenKrupp. Somit ist zunächst davon auszugehen, dass es an den Börsen weiter spannend bleibt und sich ein Großteil der DAX-Aktien derzeit nicht unbedingt fundamental aufdrängt.

 

Aber auch die Edelmetalle auf Eurobasis, außer Palladium, haben derzeit noch keinen Lauf. Während Gold auf Quartalssicht rund 3 % zulegen konnte, verbuchte Silber ein Minus von rund 0,25 %. Palladium hingegen beendete trotz der jüngsten schärferen Korrektur das Quartal mit einem stattlichen Gewinn von mehr als 11 %, während sich Platin um rund 9,1 % verteuerte.

 

Mehr Freude bereitet da schon der Blick auf den Ölpreis. So konnte sich die für Saturn Oil & Gas wichtige, leichte, schwefelarme Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) um mehr als 30 % verteuern, während die Nordseesorte Brent um rund 28 % zulegte.

 

Aber egal ob Aktien- und Rohstoffmärkte rauf oder runtergehen, es gibt immer Unternehmen die einen hervorragenden Job machen und ein Investment wert sind. So auch im DAX, der beispielsweise noch SAP, Adidas und die Deutsche Telekom zu bieten hat. Ebenso warteten einige Unternehmen, über die wir berichten, wieder mit hervorragenden Nachrichten auf. Die aus Redaktionssicht interessantesten Nachrichten finden Sie hier:

 

 

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Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte 

 

 

 

 

 

 

 

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Schulte (Tel.: 015150268438), verantwortlich.


Keywords: Wochenrückblick, Aktien, Börsen, Edelmetalle, Kupfer, Terrax Minerals, Maple Gold Mines, Treasury Metals, Delrey Metals, Auryn Resources, Fission 3.0, Saturn Oil & Gas

Pressemitteilungstext: 1395 Wörter, 13956 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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