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Die Armut in Deutschland steigt und es steigen auch die Strompreise.

Von Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG

Die Strompreise verdoppeln sich und die Verbraucher werden so für ihre Stromsparbemühungen bestraft

Die Verbraucher werden für ihre Stromsparmaßnahmen bestraft, weil sich der Strompreis im letzten Jahrzehnt verdoppelt hat. Und es trifft vor allem die Ärmeren!

So kam es dazu, dass 344.000 Haushalten 2018 der Strom abgestellt wurde.
Im letzten Jahrzehnt haben sich die Stromrechnungen vielerorts mehr als verdoppelt– und das, obwohl viele Verbraucher sich umweltbewusst verhalten und versuchen, Energie einzusparen. Besonders ärgerlich ist es, wenn man Sparmaßnahmen so weit wie möglich ausschöpft und die Strompreisentwicklung diese Anstrengungen – zumindest auf der Stromrechnung – wieder neutralisiert.
Innerhalb Europas schneidet Deutschland eher schlecht ab mit einem Durchschnittspreis von 29,42 ct/kWh. In Großbritannien und den Niederlande liegt der kWh-Preis beispielsweise unter 20 Cent; in Frankreich sind es sogar unter 15 Cent. In Italien zahlt man etwas mehr, aber auch hier liegen die Kosten mit rund 23 Cent unter den deutschen Tarifen.
 
Fairness und Verlässlichkeit bietet in dieser Situation die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Als Genossenschaft verzichtet sie darauf dem Endverbraucher hohe Margen abzuverlangen. Somit entwickeln Sie neues Vertrauen in Ihre Stromversorgung.

21. Mai 2019

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gerfried I. Bohlen (Tel.: 02064 / 7789 399), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 143 Wörter, 1080 Zeichen. Artikel reklamieren

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt derzeit zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sie sich – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein.

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