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Disruptionsanalyse: Wie etablierte Unternehmen von Start-ups lernen können


 


Nutzenversprechen analysieren


Start-ups, die auf den Markt drängen, versuchen den Kunden neue und bessere Nutzenversprechen als die bereits etablierten Unternehmen zu bieten. Diese müssen daher relevante Player und Trends, die ihr Geschäft gefährden können, analysieren. Die Antwort auf die Frage, ob Start-ups über die nötigen Ressourcen verfügen, ihre Produkte auch zu entwickeln und zu vermarkten, gibt einen ersten Aufschluss über das Disruptionspotenzial der neuen Geschäftskonzepte.


 


Start-ups identifizieren


Start-ups gibt es heute in nahezu jeder Branche in großer Vielzahl. In der Telekommunikation hat IBP mehr als 100.000 erkannt – mit mehr oder weniger großem Nutzen für die Kunden. Etablierte Player müssen daher zunächst herausfinden, welche Start-ups welche Kundenversprechen abgeben und welche ein Geschäftsmodell auf den Markt bringen könnten, das mit dem eigenen konkurriert. Anschließend können sie die Start-ups anhand ihrer Nutzenversprechen clustern.


 


Disruptionspotenziale messbar machen


Je mehr Start-ups in einem bestimmten Teilbereich einer Branche unterwegs sind und je mehr Geld bereits in sie investiert wurde, desto größer ist die Gefahr für alteingesessene Unternehmen. So sind etwa in der Telekommunikationsbranche im Bereich „Connectivity“ zwischen 2015 und 2018 707 Millionen Dollar an 27 Start-ups geflossen. Bei den „Devices“ waren es 488 Millionen Dollar, in anderen Bereichen dagegen nur geringe Investments. Wann wieviel Geld in welche Kundenversprechen fließt, kann ein wichtiger Indikator für etablierte Anbieter sein, in welche Richtung sie ihre Anstrengungen vertiefen sollten.


 


Schlussfolgerungen ziehen aus der Analyse


Etablierte Unternehmen können die Erkenntnisse der Disruptionsanalyse für sich vielfältig nutzbar machen. Dazu existieren verschiedene Ansätze: „Das beste Lernen und Inspirieren entsteht, wenn man diese Start-ups persönlich kennenlernt. Dazu organisieren wir Pitches und Firmenbesuche. Ein nächster Schritt ist die Übertragung der neuen Ideen in die eigene Wertschöpfung. Dies kann durch Partnering, Beteiligung oder Wissenserwerb geschehen. Im Rahmen eines Pilotprojekts testen wir diese Optionen. Dann können weitere Wachstumsstrategien wie Investitionen, Ressourcenaufbau oder gezielte Weiterbildung von Management und Mitarbeitern entwickelt werden“, fasst Armin Iskander, Gründer und Geschäftsführer von Iskander Business Partner zusammen.


 


Über Iskander Business Partner GmbH


Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.


 


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander Schultz (Tel.: 089/45227818), verantwortlich.


Keywords: Online Marketing Rockstars, Disruption

Pressemitteilungstext: 452 Wörter, 4911 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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