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Handelsstreit zwischen China und den USA – Trump will Importzölle stark anheben

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Dass China ein beliebtes Ziel für die Anhebung der US Importzölle ist, scheint Präsident Trump oftmals zu bestätigen. Seit Anfang des Jahres befinden sich die USA mit China in einem globalen Handelsstreit. Eine Seite erhebt höhere Zölle auf bestimmte Warengruppen und die andere Seite zahlt dies dem Kontrahenten in einer wieder anderen Warengruppe heim.


Im Fokus standen vor allem IT- Firmen, welche eine starke Konkurrenz zum technischen Fortschritt mit sich bringen. Ein Beispiel hierfür wäre der Technologiekonzern Huawei.


Dieses Szenario konnte auf diese Art nicht weitergehen und so beschlossen Trump und Fraktionschef Xi Jinping am G-20 Treffen vom 30. Juni einen Waffenstillstand. Das Problem wurde jedoch in keiner Weise gelöst.


Anfang August beschloss Trump den Druck auf China erneut zu verstärken und kündigte erneut Strafzölle von 10 Prozent auf chinesische Importwaren im Wert von etwa 300 Milliarden Dollar an.


Die Abgabe soll am 01.09 in Kraft treten. Trump verkündete auf Twitter, dass die Strafzölle mit Leichtigkeit auf 25 Prozent ansteigen können.


Der laufende Handelsstreit der beiden Wirtschaftsgiganten wirkt sich auch auf Europa aus. China zeigt sich verstärkt vorsichtiger und lässt Investitionen ins Ausland abklingen. Der amerikanische Präsident hat zudem vor, Schutzzölle auf Aluminium und Stahl zu erheben. Dies soll die einheimische Wirtschaft ankurbeln und brachliegende Produktionsstätte und Fabriken neu aufleben lassen. Viele sehen hierbei nur die Möglichkeit, die Landeseigene Rüstungsindustrie zu verstärken und somit die Landesverteidigung weiter auszubauen.


Wie Chinas Reaktion auf das Verhalten des amerikanischen Präsidenten aussehen wird, bleibt abzuwarten. Ganz so leicht hinnehmen, wird Asiens Wirtschaftsmacht die Strafzölle nicht.



Keywords: USA, China, Wirtschaft, Strafzölle, Rüstungsindustrie, Europa

Pressemitteilungstext: 245 Wörter, 1855 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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