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Bundesregierung verständigt sich mit Bundesländern aus Braunkohleregion auf einen Zeitplan für das Abschalten von Kohlekraftwerken


N
achdem die Bundesregierung letztes Jahr eine Kommission ins Leben gerufen hat, hat diese nun einen Energieplan entworfen. Dieser wurde heute von der Regierung verabschiedet.


Als Nächstes will die Bundesregierung mit den Betreibern der Braunkohlekraftwerke den Ausstieg vertraglich festhalten. Ziel ist die gesetzliche Verabschiedung bis Mitte 2020.


Deutschland soll bis spätestens 2038 aus der klimaschädigenden Energiegewinnung aus Stein- und Braunkohle aussteigen.


Zum Jahr 2026 und 2029 soll die derzeitige Lage beurteilt werden, um einen eventuellen frühzeitigen Ausstieg im Jahr 2035 durchzusetzen.


Laut Bundesregierung soll die Einigung Planungssicherheit für die Beschäftigten in den Kraftwerken und Energieversorger beinhalten. Arbeitslosigkeit soll kein Nebeneffekt der Umweltmaßnahme sein. Den Energieunternehmen soll eine fürstliche Entschädigung in Milliardenhöhe gezahlt werden. 


Gegenstimmen behaupten, dass bei der Ausstiegsstrategie zwei Parteien den Kürzeren ziehen: Die Steuerzahler und das Klima.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, (Tel.: 02635 9224 11), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 128 Wörter, 1105 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Energiewende, Kohle, Erneuerbare Energie, Klimaschutz

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