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Bewirbt Tesla sich auf Subventionen?


Von PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt)

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Die Errichtung der sogenannten „Gigafactory“ in Brandenburg scheint bereits in Stein gemeißelt zu sein. Knappe 41 Millionen Euro zahlt das Automobilunternehmen aus dem Hause Elon Musk für das 300 Hektar große Gelände. Ziel ist die Produktion und Absatz von E-Autos im europäischen Raum. Dies soll Wartezeiten auf bestellte Automobile senken und gleichzeitig einen lokalen Verkaufsraum schaffen.

Der Umschwung auf E-Autos rollt erst langsam an. Nicht alle Regionen sind mit einer ausreichend vernetzten Infrastruktur ausgestattet. Wer ein E-Auto fährt beziehungsweise überlegt eins anzuschaffen, muss zwangsweise einige Faktoren im Hinterkopf behalten: regelmäßige und zuverlässige Auflademöglichkeit und limitierte Reichweite des Fahrzeugs.

Das Wirtschaftsministerium arbeitet derzeit an einem zweiten europäischen Großprojekt zur Batteriezellfertigung. Beteiligt sind 14 EU-Mitgliedstaaten unter anderem Deutschland, Tschechien und Polen. Zusätzlich sich circa 55 Unternehmen mit dem Projekt involviert. Es wird nun vermutet, dass Tesla sich auf Fördergelder zum Bau und der Forschung von Batteriezellen beworben hat.

Das Elektroauto scheint ein Lösungsansatz für einen nachhaltigen Nahverkehr zu sein, doch im Entstehungsvorgang greift auch dieses auf fossile Energie zurück. Ziel ist es, diesen Faktor zukünftig zu minimieren. Auch die Energie, welche zur Akkuaufladung aufgebracht wird, stammt aus fossilen Brennstoffen.

Es wird sich zukünftig zeigen, ob der Einstieg in den europäischen Markt des amerikanischen Autoherstellers Tesla erfolgreich sein wird, oder ob der Einstieg durch die noch nicht vorhandene Infrastruktur erschwert wird.


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