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Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz hat gestern den Weg aus der Corona Krise aufgezeigt und damit die Marktteilnehmer mit ihren Erwartungen bestätigt. Der DAX konnte im Anschluss rund 200 Punkte zulegen. Vom Tief am 16. März 2020 bei 8.255 Punkten ist der deutsche Leitindex mittlerweile wieder mit einem Stand von über 10.000 Punkten weit entfernt.



Notenbanken und Politik sorgen für Beruhigung

 

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie haben Regierungen und Zentralbanken rund um den Globus mit verschiedenen Maßnahmen zum Schutz der eigenen Bevölkerung und der Wirtschaft reagiert. Durch umfangreiche Hilfspakete und Anpassungen bei der Zinspolitik scheint das Vertrauen in die Kapitalmärkte nach einem beispiellosen Kursrutsch zurückgekehrt. Die nahezu flächendeckende Kurzarbeit wird in Deutschland voraussichtlich wieder dazu beitragen, dass die Unternehmen im Anschluss an die aktuelle Situation einen globalen Wettbewerbsvorteil haben werden.

 

Drosselung der Fördermenge wird erwartet

 

Je nach Verbreitung von Covid-19 wird in den kommenden Wochen und Monaten die Rückkehr zur (neuen) Normalität stattfinden. Einige Unternehmen werden die Corona-Krise wahrscheinlich nicht überleben, aber andere werden gestärkt daraus hervorgehen. Der Verkehr wird wieder rollen und die Fabriken produzieren wieder für die Gesellschaft, die das Streben nach Wohlstand in den vergangenen Wochen sicherlich nicht aufgegeben hat. Die Rückkehr zum normalen Verbrauch von Rohöl dürfte auf absehbare Zeit wieder zu einem steigenden Ölpreis führen. Die noch ausstehende Drosselung der Produktion der OPEC+ und anderen Förderländern dürfte den Preisanstieg unterstützen.

 

Parallelen zur Finanzkrise

 

Vergangene Krisen haben gezeigt, dass der Ölpreis an bestimmte Markt-Mechanismen gekoppelt ist. Ab einem bestimmten Niveau wird kein Geld mehr verdient und Investoren sowie Banken steigen aus. Außerdem hängen verschiedene Staaten am Ölpreis und je höher dieser ist, desto mehr kann die Führung des Landes die Gewinne verteilen und investieren. In der Finanzkrise 2007 bis 2009 war zum Beispiel zu beobachten, dass binnen eines Jahres der Ölpreis der Sorte WTI von über 140,- USD auf unter 42,- USD pro Barrel gefallen ist und dann wieder auf über 70,- USD anstieg.

 

Vorausschauender Öl-Produzent aus Kanada

 

Den Gefahren eines Preisverfalls bei Rohöl können Produzenten mit Absicherungsgeschäften entgegenwirken. Das sogenannte Hedging fixiert einen Abnahmepreis über eine bestimmte Laufzeit. Der kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) hat jüngst bekanntgeben, dass das Unternehmen circa die Hälfte der täglichen Produktionsmenge zum Preis von 65,40 CAD pro Barrel abgesichert hat. Hierbei handelt es sich um eine Menge von 400 Barrel pro Tag und die Absicherung läuft laut Mitteilung bis Februar 2021. Das Management des Unternehmens hat offensichtlich in weiser Voraussicht das Absicherungsgeschäft noch rechtzeitig vor dem Kursrutsch durchgeführt.

 

Management plant Akquisition(en)

 

In der jüngsten Mitteilung hat das Unternehmen darüber hinaus noch bekannt gegeben, dass anorganisches Wachstum derzeit eine Option sei. Wir gehen davon aus, dass Saturn Oil & Gas aufgrund der schlanken und effizienten Strukturen als Sieger aus der aktuellen Situation am Kapital- und Öl-Markt hervorgehen wird. Das junge Unternehmen konnte per 30. September 2019 bereits Umsätze mit Öl in Höhe von 13,8 Mio. CAD erzielen und unterm Strich ein Nettogewinn von 2,3 Mio. CAD ausweisen. Bis zum Ende dieses Monats soll der testierte Jahresabschluss veröffentlicht werden.

 

Einstiegschance mit Kurspotenzial

 

Das Unternehmen hat zudem angekündigt zukünftig besonderen Wert auf ‚ESG‘ zu legen. Vor diesem Hintergrund hat Saturn Oil & Gas den dynaCERT CEO Jim Payne zum Mitglies des Board of Directors ernannt. dynaCERT trägt mit seiner Wasserstoff-Technologie dazu bei, dass die Emission von Schadstoffen bei der Verbrennung von Diesel deutlich reduziert wird. Durch das persönliche Engagement von Jim Payne bei Saturn Oil & Gas erhält dynaCERT einen Zugang zur Öl-Industrie, die mit ihren Tanklastwagen und Bohranlagen ein großes Marktpotenzial darstellt. Es ist unbestritten, dass Rohöl auch in Zukunft ein wichtiger Rohstoff für ein modernes Leben sein wird und umweltbewusste Unternehmen aus Kanada, wie Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL), wieder in den Fokus der Börsianer rücken werden. Derzeit notiert die Aktie noch mit über 60 % Abschlag vom Hoch in 2018.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

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Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


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