Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

COVID-19: Fünf Gründe, warum RPA Unternehmen bei der Bewältigung der Krise hilft

Von Weissenberg Group

Autor: Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group Derzeit suchen alle am Wirtschaftsprozess Beteiligten händeringend nach Möglichkeiten, den Folgen der COVID-19 Pandemie entgegenzuwirken oder diese zumindest abzufedern. ...

Autor: Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group

Derzeit suchen alle am Wirtschaftsprozess Beteiligten händeringend nach Möglichkeiten, den Folgen der COVID-19 Pandemie entgegenzuwirken oder diese zumindest abzufedern. Dabei kann niemand vorhersagen, wie lange die Corona-Krise unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft noch im Würgegriff hält. Aber Fatalismus oder Lethargie sind sicherlich keine Alternativen. Denn "the Show must go on", wenn unsere Wirtschaft nicht kollabieren soll. Selbst in diesen Zeiten der Ungewissheit, gibt es eine Möglichkeit, die Geschäfte am Laufen zu halten: Robotic Process Automation (RPA).

Dafür sprechen fünf gewichtige Gründe:

1. Mehr erreichen mit weniger Ressourcen
Stabile, regelbasierte Prozesse lassen sich mit RPA automatisieren und damit die Bearbeitungszeit durch Mitarbeiter reduzieren. Statt Kundendaten stundenlang manuell in Excel-Tabellen oder andere branchenspezifische Anwendungen und Systeme zu übertragen, können Mitarbeiter für strategische und höherwertige analytische Aufgaben eingesetzt werden und der coronabedingte Ausfall von Mitarbeitern kompensiert werden. Denn Software-Roboter arbeiten nicht nur fehlerfrei, sondern auch rund um die Uhr ohne Pause.

2. Mehr Unabhängigkeit von Imponderabilien
Unbestritten ist der "Faktor Mensch" aus dem heutigen Wirtschaftsleben nicht wegzudenken und aufgrund seiner Flexibilität, Kreativität und emotionalen Intelligenz im täglichen Arbeitsleben maßgeblich für den Erfolg eines Unternehmens mitverantwortlich. Aber auch in Krisenzeiten müssen Unternehmen gewährleisten, dass bestimmte Aufgaben einfach, schnell und fehlerfrei erledigt werden. RPA ist ein skalierbarer Weg, um die Kontinuität mitarbeitergetriebener Prozesse auch bei Personalengpässen sicherzustellen. Mit RPA können kritische Prozesse an Software-Roboter delegiert werden, die mit der gebotenen Genauigkeit ungeachtet jedweder Krise bestimmte Arbeit verrichten.

3. Rückgang der Produktivität kompensieren
Wie flexibel und belastbar unsere Wirtschaft ist, hat sich daran gezeigt, dass - wo immer es möglich war - auf remote Work vom Home Office aus umgestellt wurde. Allerdings wird der abrupte Übergang von der Büroarbeit zum Homeoffice nicht von allen Mitarbeitern ohne Reibungsverlust geschafft. Nicht jeder kann sich so schnell an die neue Situation, Arbeit, Familie und Kinder auf begrenztem Raum unter einen Hut zu bringen, und an neue Zeit- und Arbeitspläne anpassen. Die Produktivität der einzelnen Teams, aber auch des gesamten Unternehmens, geht zurück. Software-Roboter können dabei helfen, Mitarbeiter durch diese Zeiten zu navigieren und die Geschwindigkeit eines typischen Arbeitsablaufs zu unterstützen, indem sie routinemäßige, sich wiederholende Aufgaben bewältigen und gleichzeitig den Mitarbeitern zusätzliche Zeit zur Anpassung geben. Sie können zudem im Unternehmen Aufgaben übernehmen, die nicht aus dem Homeoffice heraus erledigt werden können und dienen so als Backup für die outgesourcten Mitarbeiter. Durch den Einsatz von RPA müssen sich Remote-Mitarbeiter dann nicht mehr um die grundlegenden Prozesse kümmern, denn die erledigen die Software-Roboter.

4. Kundenkommunikation sicherstellen
In diesen instabilen Zeiten können Unternehmen ihre Online-Präsenz ausbauen, steigende Kundenanfragen bearbeiten oder sogar neue Kunden gewinnen auch ohne, dass die Belegschaft vollzählig an Bord sein muss. Software-Roboter werten Online-Formulare aus und übertragen die Daten in die unternehmensspezifischen Systeme, erkennen relevante Informationen in Dokumenten mit Hilfe der optischen Zeichenerkennung (OCR) und extrahieren automatisch Daten aus gescannten Dokumenten. Intelligente Chatbots übernehmen die Kundenkommunikation, so dass keine Anfrage unbeantwortet bleibt und kein Kunde deshalb verlorengeht.

5. Betriebskosten senken
Die Betriebskosten sind für viele Unternehmen gerade jetzt ein kritischer Faktor, da die Zukunft für viele von ihnen ungewiss ist. Seine Mitarbeiter in die Kurzarbeit zu schicken, spart nicht nur Kosten, sondern sorgt andererseits auch für eine Störung des Betriebsablaufes. Hält dieser Zustand länger an, kann es die Existenz des Unternehmens ernsthaft gefährden. Mit einer robotergestützten Prozessautomatisierung der zeitaufwendigen Front- und Back-Office-Geschäftsprozesse können zumindest einige Geschäftsprozesse auch in Zeiten von Kurzarbeit mit einer kleinen Notbelegschaft aufrecht erhalten werden und gleichzeitig eine überlebensnotwendige Kostensenkung realisiert werden.

Sicherlich haben es Unternehmen, die vor dieser Krise einen Teil ihrer Prozesse automatisiert haben, leichter, mit allen Nuancen der Einrichtung von Remote-Arbeiten umzugehen, indem sie sich auf automatisierte Backoffice-Aktivitäten stützen können. Das heißt aber nicht, dass für alle anderen der Zug bereits abgefahren ist. Selbst in diesen Zeiten, in denen gerade der Abstand zueinander unser Wirtschaftsleben massiv beeinträchtigt, lassen sich diese Prozesse schnell und einfach identifizieren und je nach Komplexität auch remote automatisieren. Denn für viele gängige Prozesse wie die Dokumentenverarbeitung und andere Aufgaben, die aus der Ferne oft schwieriger zu erledigen sind als im Büro, können die Unternehmen häufig auf sofort einsatzbereite, bereits automatisierte Anwendungen zurückgreifen.

Zur Identifizierung geeigneter Prozesse für eine Automatisierung bedarf es keiner groß angelegten Workshops oder Projektmeetings. Es reicht schon das Ausfüllen der von Weissenberg als Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellten Checklist unter https://weissenberg-solutions.de/rpa-checkliste/ Alternativ bietet sich für das kollaborative Arbeiten auch der Weissenberg Automation Hub an, in den alle Mitarbeiter die Aufgaben und Abläufe eintragen, die im Moment liegen bleiben und die sich zur Automatisierung eignen. Der Automation Hub steht unter https://weissenberg-solutions.de/rpa-remote-assessment/ zum Download zur Verfügung.

Zur Unterstützung bietet Weissenberg begleitende Beratungsgespräche zum Ausfüllen der Checkliste und zur Nutzung des Automation Hubs an, in dem offene Punkte geklärt und Fragen beantwortet werden können. Firmenkontakt
Weissenberg Group
Kerstin Liedtke
Major-Hirst-Str. 11
38442 Wolfsburg
+49 5361 654 3900
presse@weissenberg-group.de
https://weissenberg-group.de


Pressekontakt
prtogo
Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
ag@prtogo.de
http://www.prtogo.de

20. Apr 2020

Bewerten Sie diesen Artikel

1 Bewertung (Durchschnitt: 3)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

COVID-19:, Fünf, Gründe

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kerstin Liedtke (Tel.: +49 5361 654 3900), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 871 Wörter, 7228 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Weissenberg Group


27.07.2020
27.07.2020: Autor: Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group ) Die Signale des aktuellen Wirtschaftsmarktes zeichnen kein optimistisches Bild für die nahe Zukunft. Neben den Auswirkungen von Covid-19 spiegelt die Zurückhaltung der Unternehmen bei Investitionen die zunehmende Instabilität aufgrund globaler Spannungen, Konflikte und Handelskriege wider. Zwar weiß niemand genau, was die Zukunft bringen wird, aber eines steht fest: Arbeitskonzepte wie Remote Work, die sich in der jüngsten Krise bewährt haben, werden definitiv die Art und Weise verändern, wie wir künftig arbeiten. Remote Work wir... | Weiterlesen

Volksbank BraWo automatisiert Pfändungseingangsbearbeitung

Software-Roboter sorgt für schnelle, zuverlässige und fehlerfreie Bearbeitung der Pfändungseingänge

29.06.2020
29.06.2020: Wolfsburg - Als Drittschuldner erhält die Volksbank BraWo täglich mehrere Pfändungen. Für die Pfändungsbearbeitung müssen die Mitarbeiter einen bankinternen Prozess anstoßen und abwickeln. Dieser Prozess sieht vor, dass jeder Pfändungseingang manuell in das Banksystem übertragen werden muss. Insgesamt dauert eine Pfändungsbearbeitung zwischen 10 und 30 Minuten, sodass die Mitarbeiter mit der Erfassung der Pfändungseingänge jeden Tag rund acht Stunden beschäftigt sind, was in den Fachabteilungen zu Kapazitätsengpässen führt. Um den Mitarbeitern die zeitintensiven Tätigkeiten ab... | Weiterlesen

04.05.2020: Autor: Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group Der Ausbruch von COVID-19 hat die Wirtschaftswelt auf den Kopf gestellt und vielen Unternehmen schmerzhaft vor Augen geführt, dass Krisenmanagement für die meisten nicht die höchste Priorität hatte. Doch Unternehmen jeder Größe müssen ihre Organisation schnell - mitunter auf eine radikale Weise - den Auswirkungen der Pandemie anpassen. Nur so wird es ihnen gelingen, ihre Geschäfte weiterführen zu können - trotz reduzierter Belegschaft und schrumpfenden Einnahmen. Je automatisierter ein Betrieb ist, desto größer ist die Chance, ... | Weiterlesen