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Konjunktur oder Rezession? - Die Wirtschaft in Zeiten von Corona

Seit April erleidet die globale Wirtschaft schwere Einbrüche. Aufgrund der vielen Einschränkungen und Sicherheitsvorlagen geht das Konsumverhalten der Menschen zurück. Nach voranschreitenden Lockerungen erholt sich die Wirtschaft branchenspezifisch. Seit Mitte Mai sind spürbare Erholungen festzustellen. Experten zufolge könnte ab Juli die Wirtschaft langsam aber stetig wieder steigen - schon jetzt weisen viele Frühindikatoren darauf hin. Ein Beispiel hierfür sind Handy Mobilitätsdaten von Google. Diese geben Auskunft über einen Anstieg der wirtschaftlichen Bewegung der Bevölkerung.

Um Prognosen über die Wirtschaftsentwicklung der kommenden Monate zu erstellen, muss zunächst aufgewiesen werden, welche Einbrüche die Wirtschaft im April erlitten hat.

Schätzungen seitens Konjunkturforscher sei die Wirtschaft alleine im April um 15-20 % gefallen. Dafür ist die Schockstarre nach erstmaliger Realisierung der Weltlage verantwortlich. Die meisten Wirtschaftsbereiche sind stark eingebrochen, da das Konsumverhalten der Menschen sich bewegt hat und Großinvestitionen für viele ein Ausschlusskriterium geworden sind.

Einzelhändler haben sich auf der anderen Seite schnell stabilisiert und verzeichneten sogar einen Umsatzanstieg. Dies gilt verstärkt für Supermärkte - typische Innenstadt-Geschäfte, die Textilien, Bekleidung, Schuhe und Lederwaren verkaufen, erlitten auf der anderen Seite einen enormen Umsatzverlust. 

Auch der Onlinehandel hat stark von der Krise profitiert. Alleine im Mai konnte der Internet- und Versandhandel ein Plus von 28,7 % gegenüber dem Vormonat erzielen. Dieser Trend ist über die nachfolgenden Monate sogar noch stärker geworden.

 

Doch wie sieht die Zukunft in der zweiten Jahreshälfte aus?

 

Neben florierenden Branchen gibt es Bereiche der Wirtschaft, welche weiterhin schwer zu kämpfen haben. Die Touristikbranche ist weiterhin mit am stärksten von den Einschränkungen betroffen. Viele Reisegebiete sind derzeit als Risikoziel eingestuft und mit zweiwöchiger Quarantäne nach Rückkehr ins Heimatland verbunden. Für viele Urlauber scheiden Urlaubsziele, die als Risikogebiet gekennzeichnet sind, allein schon wegen einer drohenden Quarantäne aus.


Auch die Autobranche ist stark von dem Nachfrageeinbruch betroffen. Viele noch nicht fertiggestellte Fabriken erleiden einen Baustopp. Ziel ist zunächst das Ausschöpfen von bereits vorhandenen Kapazitäten und keine Aufrüstung. Verbundene Arbeitsplätze gelten erst einmal als verloren und viele Mitarbeiter befinden sich derzeit in Kurzarbeit.

 

Die Entwicklung des Virus verläuft nach offiziellem Stand des Robert Koch Instituts nach Plan. Eine moderate Reproduktionszahl von 0.7 und gleichzeitigen Lockerungen lassen auf eine Erholung der Wirtschaft hoffen. Konjunkturforscher bestätigen eine positive Prognose, jedoch wird die Entwicklung langsam aber dafür stetig erfolgen. Eine V- Kurven Entwicklung, welche im April abzulesen war, ist ausgeschlossen.

 

Sorgen bereiten Wirtschaftsexperten primär zwei mögliche Faktoren: eine zweite Welle des Coronavirus oder ein ungeregelter Brexit.

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