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Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) – jetzt auch in der Verwaltung

Von EDV Ermtraud GmbH

  Kennen Sie die kryptischen Zeichen am Ende des Supermarkt- oder Tankstellenbon? Diese nebst einem Barcode stehen nun auch auf den Quittungen der Städte und Gemeinden, wenn Gebühren entrichtet oder Verwaltungsdienstleistungen bezahlt werden, unabhängig ob eine Bar-, EC-, Apple- oder Google Pay-Zahlung erfolgt.    

Zahlreiche Kassen müssen bis zum 31.3.2021 im Rahmen der Fiskalisierung Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) konform mit einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet werden. Viele Verwaltungen und deren Einrichtungen buchen bereits heute umsatzsteuerpflichtig und stehen damit im Fokus möglicher Kassenprüfungen durch Finanzämter. Es drohen im Falle von Mportalderängeln bei der Prüfung durch Finanzbehörden empfindliche Strafen bis 25.000 Euro. U. a. Handels- und Wirtschaftsverbände monieren mangelnde technische Möglichkeiten praktikabler Lösungen.

Die Ausgangssituation ist jedoch sehr unterschiedlich. Gastro- oder Ladenkassen sind als relativ einfache Strukturen zu betrachten. Verteilte größere Kassensysteme im kommunalen Umfeld stellen jedoch eine komplexe Herausforderung dar. Gebührenkassen im Bürgerservice, Standesamt, Ordnungs- und Gewerbeamt, Ausländerwesen, Kfz-Zulassung und Führerscheinstelle sowie Einrichtungen des Kulturbereiches und Touristinformationen sind in ihrer Gesamtheit von den gesetzlichen Regelungen betroffen.

Dem hat sich die EDV Ermtraud GmbH als Kassenspezialist mit über 25 Jahren Erfahrung erfolgreich gestellt. Das universelle Kassensystem TopCash2 für Gebühren, Leistungen und Artikel bildet die Verwaltungshierarchie detailliert ab und löst die Komplexität von TSE- und POS-EC-Terminal-Hardware transparent auf. Davon profitieren sowohl kleinere Einheiten als auch Großstädte im Rechenzentrumsumfeld mit bis zu 500 Kassen.

Dort, wo erforderlich, wird die Technische Sicherheitseinrichtung seit Januar in Corona-konformen Projektplänen, ausgeliefert. Zu den frühen TopCash2-Anwender mit integrierter Technischen Sicherheitseinrichtung zählen beispielsweise die Städte Schopfheim, Mörfelden-Walldorf und Vellmar.

 

Die TSE speichert jegliche Transaktion – Verkauf, Leistungsabrechnung, Gebührenzahlung, Storno – vollautomatisch im Hintergrund in einer Kettenstruktur (nach Blockchain-Prinzip), die von den Steuerprüfern ausgelesen wird. Die TSE-Sticks sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und werden netzwerkgebunden genutzt, so dass sich mehrere Kassen ressourcenschonend gemeinsam einen Stick teilen.  Damit ist die Verwaltung unabhängig von eventuell gegen Verbindungsabbrüche anfälligen Cloud-Lösungen, deren finale BSI-Zertifizierungen (Stand Februar 2021) ausstehen. Die USB-TSE ist sicher fern der Kassengeräte installiert und sind im Prüfungsfalle leicht zentral verfügbar.

 

24. Feb 2021

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tobias Krumnow (Tel.: 02635/922412), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 297 Wörter, 2702 Zeichen. Artikel reklamieren

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