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d.velop AG |

d.3 link for Semiramis ermöglicht durchgehende Geschäftsprozesse

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SoftM Communications auf der DMS 2007


Lichtenfels/Gescher. Die Anbindung der ECM-Plattform d.3 an unterschiedliche ERP-Systeme steht im Mittelpunkt des Ausstellungsprogramms der SoftM Communications GmbH zur diesjährigen DMS EXPO. Als Neuheit zeigt der d.velop-Partner das Konzept für „d.link for Semiramis“ – eine Schnittstelle, welche die ERP-Software Semiramis von SoftM mit d.3 verbindet. Somit können in Zukunft Semiramis-Anwender geschäftsrelevante Dokumente direkt in d.3 ablegen, ohne die Applikation verlassen zu müssen. Umgekehrt ist ein direktes Aufrufen der archivierten Dateien aus Semiramis jederzeit möglich. Die Entwicklung der Schnittstelle wird durch die SoftM AG in München realisiert und ist für Januar 2008 angekündigt. Für Anwender der iSeries-Produkte DKS, SoftMSuite und Schilling stellt SoftM ebenfalls entsprechende Anbindungen an d.3 vor. Weiterer Ausstellungsschwerpunkt ist die Integration von d.3 in Lotus Notes sowie in Outlook. E-Mails können somit direkt in d.3 abgelegt werden, was zu einer deutlichen Entlastung des Notes- bzw. Exchange- Servers führt.

Enterprise Ressource Planning Systeme (ERP-Systeme) sind mit umfangreichen Funktionen ausgestattet und setzen eine Vielzahl von Standardanforderungen im Geschäftsalltag um. Längst sind sie damit zur tonangebenden Applikation in der Unternehmens-IT geworden. Laut einer Studie der Hamburger Unternehmensberatung Softselect werden inzwischen auch umfassende Prozesse wie beispielsweise das Projektmanagement in ERP-Systemen abgebildet. Der unmittelbare Zugriff auf alle geschäftsrelevanten Daten und Informationen aus dem ERP-System erleichtert den Mitarbeitern die Bearbeitung unterschiedlicher Geschäftsvorfälle. Hierfür entwickelt SoftM Schnittstellen, die das ECM-Produkt d.3 in marktgängige ERP-Lösungen integrieren.

Abgestimmtes Zusammenspiel - durchgehende Geschäftsprozesse

Durch „d.link for Semiramis“ ermöglicht SoftM Communications den Aufbau eines zentralen Informationspools mit allen geschäftsrelevanten Unterlagen. Direkt aus der ERP-Anwendung heraus können Anwender ihre Dokumente in d.3 ablegen oder archivieren, unter anderem auch die mit Crystal Reports erstellten Berichte. Die Dokumente stehen ihnen jederzeit wieder zur Verfügung und können auch via Browser aufgerufen werden. Wann die papierbasierten Dokumente in d.3 abgelegt werden, entscheidet der Anwender. Er kann zwischen den Szenarien „frühes“ oder „spätes“ Scannen wählen. Beim frühen Scannen werden die Dokumente zunächst digitalisiert, indexiert und abgelegt. Erst dann folgt die weitere Bearbeitung der Dokumente, wie beispielsweise die Verbuchung der eingehenden Rechnungen. Beim späten Scannen werden die Dokumente zunächst bearbeitet und anschließend digitalisiert und archiviert. Eine Workflow-Komponente steuert die Weiterleitung und -bearbeitung der digitalisierten Dokumente.

E-Mails aus Notes in d.3 ablegen

Mit der Anbindung von d.3 an Lotus Notes bietet SoftM eine komfortable Möglichkeit, E-Mails mit Anhängen einfach und komfortabel zu archivieren. Durch die Auslagerung wird das Volumen von Notes Mail-Datenbanken deutlich reduziert.

E-Mails aus Outlook in d.3 ablegen

Auch die Microsoft E-Mailprodukte lassen sich durch die Module d.link for microsoft outlook und d.link for microsoft exchange komfortabel anbinden. Hier kann zwischen einer clientbasierten Archivierung aus Outlook oder einer serverbasierten Archivierung vom Exchange Server gewählt werden. Neben der Erfüllung der gesetzlichen Grundlagen zur Emailarchivierung stehen den Anwendern dann die zahlreichen Möglichkeiten des d.3 Systems zur Recherche und Bearbeitung der Dokumente zur Verfügung.

Über SoftM Communications:
Als Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen bietet SoftM Communications Full-Service-Betreuung – "Alles aus einer Hand". Das Unternehmen mit Stammsitz in Lichtenfels und weiteren Standorten in München und Bremen ist eine hundertprozentige Tochter der SoftM AG. Das Beratungshaus hat sich auf die Themen Archivierung, Dokumentenmanagement, Workflow spezialisiert, bietet in diesem Zusammenhang IBM-Lizenzen und Lotus Notes Lösungen (z.B. CRM) an. Gleichzeitig ist SoftM Communications auch Microsoft Vertriebspartner. Weitere Schwerpunkte von SoftM Communications stellen die Themen Collaboration, Integration in ERP-Anwendungen und modernes Wissensmanagement dar. SoftM Communications betreut derzeit mit 30 Mitarbeitern mehr als 400 Kunden.

Anfang kommenden Jahres wird die SoftM Communications GmbH mit der Konzernschwester SoftM Systemintegration in München verschmelzen. Dadurch kann in Zukunft der Full Service auf die Bereiche Hardware (iSeries, xSeries, pSeries, SQL Server, Storage Systeme…) und Software (IBM Tivoli) erweitert werden. Hinzu kommt, dass durch diese Zusammenlegung die Mannschaft auf rund 70 Mitarbeiter, verteilt auf ganz Deutschland, anwächst und somit ein umfassender Service geboten werden kann und auch jetzt schon geboten wird.

Das Unternehmen d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz in Gescher verbessert in Organisationen dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse. Technische Grundlage dafür bildet die strategische Plattform d.3, eine modulare Enterprise Content Management (ECM) Lösung, die ganzheitlich alle Anforderungen in einer Prozesskette erfüllt und sich nahtlos in eine vorhandene IT-Struktur einfügt. Kernfunktionalitäten sind dabei die automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, die effiziente Dokumentenverwaltung und –archivierung sowie die komplette IT-gestützte Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigt d.3 die Abläufe, vereinfacht Entscheidungen und verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.

Die inhaltliche Qualität der realisierten Projekte basiert auf dem Wissen der über 250 Mitarbeiter bei der d.velop AG und den d.velop competence centern sowie den 60 weltweit agierenden Partnerunternehmen im d.velop competence network.

Diese Wertschöpfung überzeugte bisher über 480.000 Anwender bei mehr als 1300 Kunden wie Hülsta, Kühne+Nagel, IVECO Magirus AG, Schmitz Cargobull AG oder das Universitätsklinikum Tübingen.

Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.

Das Unternehmen pflegt eine enge Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM] in Berlin und ist Stifter des seit 2005 jährlich vergebenen ddaa (d.velop digital art award).

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marleen Schendel, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: d.velop AG

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind auch die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
So hilft d.velop Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten, indem sie digitale Dienste bereitstellt, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten.
Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte - on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb - sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.000 Kunden mit über einer Million Anwender im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de


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