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Pool-Fahrzeug genutzt und nach mir die Sintflut


Von AREALCONTROL GmbH

Nutzer von Pool-Fahrzeugen scheren sich nicht um aufleuchtende Lämpchen. Die Folge sind unnötige Fahrzeugschäden und somit Umweltbelastungen.
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So scheinen viele Pool-Fahrzeug-Nutzer zu denken, denn sie kümmern sich erfahrungsgemäß wenig um den Zustand der Pool-Fahrzeuge.

Egal ob Öl-Bedarf, AdBlue oder Wischwasser aufleuchtet: Der Nachfolger soll sich kümmern. Oder eben das  Fuhrpark- & Flotten-Management. Eine geografisch weit verteilte Flotte technisch im Griff zu behalten, ist mit Telematik und dem Fernauslesen der Fehlermeldungen mit geringem Zeitaufwand möglich. 
Ob die sogenannten MIL - Mal Indication Lights - aufleuchten oder ob es "DTC" gibt, die "Diagnostic Trouble Codes", es erfolgt eine unmittelbare Information über das AREALCONTROL Telematik-Portal an das zuständige Flotten- und Fuhrpark-Management. Das Fahrzeug wird dann einfach zentral im Bookingsystem online für weitere Buchungen blockiert, bis es wieder sicher ist. So lassen sich Motorschäden und der Verlust der Gewährleistungsansprüche vermeiden. In größeren Fuhrparks mit über 100 Fahrzeugen kommt es regelmäßig zu 1-2 Motorschäden pro Jahr, weil aufleuchtende Lämpchen im Armaturenbrett nicht beachtet werden. Die Antwort ist dann meistens auch typisch: "Chef, ich weiß nicht warum, ich hab' nix gemacht" … ja genau, deswegen!

Hinzu kommt, dass der Fuhrpark Teil des Außenauftritts vieler Unternehmen ist. Wenn ein Firmenwagen aussieht wie eine befleckte Visitenkarte, und damit am Firmen-Image kratzt, dann fragen sich die Kunden, ob "der Laden" überhaupt technisch auf der Höhe der Zeit ist.
Eine Telematik-Lösung kann zudem mit GPS-Ortung für das elektronische Fahrtenbuch und Notfall-Dispositionen ausgestattet sein, oder für das rein technische Fahrzeug-Management gibt es sie "pur". In jedem Fall alles ganz DSVO-konform! 

Eine gute Fuhrpark-Software kann die Fuhrparkverwaltung enorm erleichtern und auch zur Automatisierung der typischen Prozesse beitragen! So können beispielsweise digitale Fahrzeugakten, die die Kauf- oder Leasingverträge, Kfz-Versicherung, Wartungsarbeiten etc. pro Fahrzeug enthalten, angelegt werden, die über das "Connected Car" mit den erforderlichen Daten gefüttert werden. Algorithmen im Hintergrund ermöglichen vorausschauendes Handeln, damit die Mobilität und Fahrzeugverfügbarkeit - "Up Time" - maximal ist.
Tankbelege und Rechnungen können im System hochgeladen oder automatisiert importiert werden und so die Kosten einzelnen Fahrten und Routen zugeordnet oder auch Kostenstatistiken durchgeführt werden. Das Stichwort ist "Total Cost of Ownership" (TCO) oder seit kurzem auch "Total Cost of Mobility" (TCM).
Zudem können Fuhrparkmanager über ein Buchungsmodul Mitarbeitern Poolfahrzeuge zuweisen. Hier ist auch das Thema digitale Führerscheinkontrolle ein wichtiges Thema, das mittels der Software abgedeckt werden kann, indem Chips an den Führerscheinen der Mitarbeiter angebracht werden.


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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Ulric Rechtsteiner (Tel.: 071160179-0), verantwortlich.

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