Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

General-Dashboard alarmiert sofort über Probleme bei Service Levels

Von Servicetrace

Einfach implementierbare und komfortabel nutzbare Lösung von Servicetrace

(Darmstadt, 10.03.2009) Das Softwarehaus Servicetrace hat zur komfortablen und wirkungsvollen Überwachung der Service Level-Vereinbarungen ein leicht einführbares Management-Dashboard entwickelt. Denn während die elementbezogene Überwachung von Hardware und Service-Diensten in Rechenzentren mittlerweile zum Selbstverständnis geworden ist, fehlt es oft an einem zeitnahen Blick auf die Qualität der Applikation beim Anwender. Gerade in schwierigen Wirtschaftslagen wollen Kunden jedoch genau wissen, welche IT-Leistungen am Ort des Business ankommen. ServiceTracer hat deshalb mit seinem neuen General-Dashboard hierzu eine bedarfsgerechte Antwort gegeben. Er bietet einen automatisierten Echtzeit-Überblick bei geringster Administration. Entsprechend der Produktphilosophie des Softwarehauses ist das Handling einfach gehalten und bietet einen zielführenden Output. So führen die auch für ungeübte Benutzer leicht verständlichen Regeln zu qualitativ hochwertigen Informationen. „Das Management-Dashboard bietet jederzeit einen aktuellen und schnellen Überblick über den qualitativen Zustand Ihrer Applikationen, Systeme und Services“, erläutert Servicetrace-Geschäftsführer Markus Duus. In einem flexiblen Drag- und Drop-System bindet der Anwender komfortabel neue Systeme in die Überwachung ein oder editiert die Messparameter der bereits in der Überwachung befindlichen Systeme. „Durch die übersichtliche Ampel-Struktur erhält der Benutzer auf einen Blick eine komplette Status-Übersicht und kann bei proaktiven Warnungen oder Alarmen gezielt auf die betroffenen Systeme herunter brechen, um gewünschte Detail-Informationen zu erlangen.“ Damit der Benutzer seine persönliche Sicht erhält, kann er durch das Anlegen von Tracer-Boxen seine zu überwachenden Applikationen in Gruppen zusammenfassen. Auf diese Weise wird der einzelne Status von Anwendungsfamilien schnell erfasst. Das Aufsetzen einer solchen Box bedarf lediglich weniger Mausklicks, bei denen im ersten Schritt ein Name für die Tracer-Box vergeben und ein Kunde ausgewählt wird. Außerdem muss noch das Messthema wie beispielsweise End-to-End-Prozesse, SAP-Statistik oder Netzwerk und der anzuzeigende Zeitbereich eingestellt sowie der Aktualisierungszyklus definiert werden. Im zweiten Schritt wählt der Benutzer aus der Liste der insgesamt zu überwachenden Systeme diejenigen aus, deren Zustand er in der jeweiligen Tracer-Box angezeigt haben möchte. Abschließend werden noch die jeweiligen Schwellwerte für Antwortzeiten und Verfügbarkeiten definiert. Dies lässt sich wahlweise gesamtheitlich für alle ausgewählten Systeme oder pro System individuell vornehmen. „So kann in wenigen Minuten das General Dashboard mit einer Gesamt-Übersicht des Zustandes aller geschäftskritischen Systeme befüllt werden“, erläutert Duus die einfachen Einsatzbedingungen und nennt die zentralen Vorteile: „Engpässe in den erfolgsrelevanten Geschäftsprozessen stellen dadurch keine Überraschung mehr dar, weil die Leistungsfähigkeit der maßgeblichen Systeme jederzeit im Blick bleibt.“ Über Servicetrace: Servicetrace entwickelt ganzheitliche Monitoring-Lösungen zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit zentraler Anwendungen. Die Plattform ServiceTracer stellt die entscheidungsrelevanten Informationen für das Management und andere Adressaten im Unternehmen in Form von Reports und Alarmen bereit. Die Implementierung und Administration der Architektur erzeugt nur einen geringen Aufwand. Sie ist zudem bedarfsgerecht skalierbar. Zu den Kunden von Servicetrace gehören Unternehmen wie Lufthansa AirPlus, Novartis Pharma, Sparkassen Informatik, T-Systems usw. meetBIZ & Denkfabrik Wilfried Heinrich Pastoratstr. 6, 50354 Hürth Tel. 022 33 / 61 17 - 72 heinrich.denkfabrik@meetbiz.de www.agentur-denkfabrik.de
10. Mrz 2009

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr , verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 449 Wörter, 3849 Zeichen. Artikel reklamieren

Über Servicetrace


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Servicetrace


Atos nutzt Monitoring-Software von ServiceTrace

Global Player Atos setzt auf End-to-End-Monitoring mit ServiceTracer

01.09.2011
01.09.2011: Auch die schnelle Implementierung sowie dauerhaft gute Messwerte und die damit deutlich verkürzte Time-to-Market machten Atos die Entscheidung für die Lösungen von ServiceTrace leicht. "Mit ServiceTracer", so Atos, "setzen wir auf eine der technologisch führenden Monitoring-Lösungen im Markt. ServiceTracer ist einfach und kosteneffizient einsetzbar, hochflexibel und bietet uns langfristige Investitionssicherheit". Bereits während der Migrationsphase konnte Atos über 50 Prozent an Verbesserungen und Einsparungen gegenüber der vorher eingesetzten Monitoring-Lösung erreichen. Eine besond... | Weiterlesen

Monitoring-Lösung ServiceTracer ab sofort mit drei neuen Innovationen verfügbar

ServiceTrace präsentiert völlig neue Art der Messungserstellung für das End-to-End-Monitoring

10.03.2010
10.03.2010: Mit dem neuen Control Center hat ServiceTrace ein Werkzeug entwickelt, das die zentrale Überwachung, Steuerung und Beladung von Monitoring-Robotern unterstützt. So kann der Anwender vom Server aus die Messabläufe aller Clients unkompliziert und mit wenigen Handgriffen kontrollieren. Das Control Center wird direkt auf dem Server installiert. Spezielle Ports sind nicht erforderlich, der Zugriff auf die Clients erfolgt firewallneutral über http- oder https-Protokolle. Die dritte Neuheit der ServiceTracer-Lösung ist eine Erweiterung der Reporting-Funktionen. Applikations-Daten von Service... | Weiterlesen

Outsourcing-Verträge sollten ein Monitoring der Services beinhalten

Servicetrace: Outsourcing-Anwender messen nur selten die Performance der Provider-Dienste am Client des Benutzers

17.02.2009
17.02.2009: (Darmstadt, 17.02.2009) Angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise widmen sich die Unternehmen zur Senkung ihrer IT-Kosten wieder verstärkt dem Outsourcing. Das Softwarehaus Servicetrace empfiehlt den Firmen deshalb, ein Monitoring der Providerleistungen in den Auslagerungsverträgen zu berücksichtigen. Sie sollten hierbei zudem darauf achten, dass die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der Services am Punkt der Benutzer gemessen wird, weil auf den Strecken zwischen Provider-Rechenzentrum und Kundenlokationen erhebliche Leistungsverluste entstehen können. Hintergrund dieser Empfehlung sind d... | Weiterlesen