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Rheuma und eine kohlenhydratarme Ernährung

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Low Carb


Es gibt viel zu wenige Ärzte für junge Rheuma-Patienten und diese Versorgungslücke schmälert Therapieerfolge. Zirka 20.000 Kinder und Jugendliche leiden in Deutschland an rheumatischen Beschwerden, bei jedem zweiten bleibt die chronisch-entzündliche Erkrankung bis ins Erwachsenenalter aktiv.

Die Zivilisationskrankheit Rheuma zählt bei Heranwachsenden zu den häufigsten Ursachen bleibender Behinderungen. Am Übergang von der Jugend- zur Erwachsenenmedizin sind diese Patienten häufig unzureichend versorgt. Diese Versorgungslücke kann langjährige Therapieerfolge in kurzer Zeit zerstören.
Wie sich eine nahtlose Betreuung gewährleisten lässt, erörtern Experten auf dem 38. Kongress der DGRh vom 15. bis 18.09. 2010 in Hamburg.
Quelle: Dr. Cornelia Rufenach, Geschäftsstelle, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.

Die Krankheit Rheuma wird sehr schnell mit starken Medikamenten behandelt.
Das hört sich praktisch an, aber Tabletten haben oft Nebenwirkungen.
Viele Studien zeigten, dass eine Ernährungsumstellung die chronisch-entzündliche Erkrankung lindert oder zum Verschwinden bringt.
Aber wer sagt den Patienten, welche Ernährung richtig ist? Es gibt heute weit über 200 Ernährungsvorschläge und die Ernährungsforscher streiten immer noch, welche richtig sind.
In Deutschland leiden zirka 8,5 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen (Arthritis, Arthrose, Weichteilrheumatismus, chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew etc.). Dies ist ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie sowie auch für Ärzte und
Rheuma ist nur eine von vielen Zivilisationskrankheiten!
Diabetes Typ 2 - Kranke nehmen häufig auch erst einmal Tabletten. Auch wenn es in Deutschland prozentual gegenüber anderen Ländern noch nicht so viele Zuckerkranke gibt, so geht man von einer Schätzung um die 10 Millionen Menschen aus (Bei über 65-Jährigen sollen es zwischen 16 und 23 Prozent sein). In den nächsten 10 Jahren könnte sich die Zahl der Zuckerkranken verdoppeln, so dass dann möglicherweise 20 Prozent der Bevölkerung an Diabetes leiden.
Wer unter Rheuma oder Diabetes leidet, sollte möglichst viel Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl zu sich nehmen, rät das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik.
Reich an Omega-3-Fettsäuren sind Lachs, Makrele, Tunfisch und Hering.
An dieser Stelle möchten die Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz auf die Ernährungsform: Low Carb aufmerksam machen, die beinhaltet reichlich Omega-3-Fettsäuren!
Beuke und Schütz sagen:
„Es ist dringend notwendig, die Ernährung umzustellen und sich mehr körperlich zu betätigen. Seit zirka 30 Jahren essen die Menschen viel mehr Kohlenhydrate – die Bäckerindustrie ist gigantisch. Immer mehr junge Menschen erkranken an Rheuma, Diabetes oder einer anderen Zivilisationskrankheit, wodurch die Behandlungskosten in die Höhe schießen und das Gesundheitssystem belastet wird.“
Oft wird die Low Carb Ernährung mit „fettes Essen“ gleichgestellt.
Das ist NICHT richtig! Es gibt verschiedene Formen von Low Carb.
Diese Ernährung wird auch von vielen Ärzten als heutige Mode-Diät hingestellt, dabei gibt es Low Carb schon über 100 Jahre – als noch nicht so viele Medikamente zur Verfügung waren.
Zum Beispiel bei epileptischen Anfällen:
Quelle: Dr. Jörg Klepper (Kinderarzt) von der Kinderklinik in Aschaffenburg berichtete schon vor einigen Jahren in einer Fachzeitschrift von durchschlagenden Erfolgen. Seine Studie: 94 Prozent der Patienten (Glut 1-Defekt) mit „ketogener Kost“ (Low Carb) waren von epileptischen Anfällen befreit.
Ein Enzymdefekt ist dafür verantwortlich, wenn bei manchen Menschen die Glukose im Gehirn nicht vollständig verbrannt werden kann. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass bei diesen Menschen keine ausreichende Menge von Glukose im Gehirn ankommt und verantwortlich ist dafür der so genannte Glut 1-Defekt.
Die Cholesterin-Lüge:
Bei Low Carb steigt der Cholesterinspeigel! – Dies stimmt NICHT!
Es gibt viele wissenschaftliche Studien, die beweisen, dass bei Low Carb das schlechte Cholesterin „LDL“ sinkt und das gute Cholesterin „HDL“ steigt. Auch der Blutzuckerspiegel bleibt im optimalen Bereich.
Insulin ist ein Masthormon - Essen wir also zu viele Kohlenhydrate, verbrennt unser Körper weniger Fett. Dadurch sinkt unser gutes HDL-Cholesterin und die Triglyzerid-Werte erhöhen sich. Das schlechte LDL-Cholesterin wird aggressiv (atherogen). Es entsteht nicht selten eine Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schwangerschaftsdiabetes.
Bücher: Siehe Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz – Verlag: tredition und BoD.
Veröffentlichung nur mit Quellennachweis!

Firmeninformation:
Jutta Schütz (Journalistin, Psychologin, Dozentin) schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen (Diabetes, Migräne, Low-Carb) liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern finden Sie in den Verlagen: tredition Hamburg und im Verlag: BoD Norderstedt.

Pressekontakt:
Jutta Schütz
Im Mittelfeld
D-76698 Bruchsal
info.schuetz09@googlemail.com
http://juttaschuetz.jimdo.com/
http://sabinebeuke.jimdo.com/


Web: http://juttaschuetz.jimdo.com/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jutta Schütz, verantwortlich.

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