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Musik als Basis wirksamer Markenkommunikation

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Frankfurt, 31.08.2010 Eine traurige Welle undankbarer Entlassungen hat in den letzten Jahren nicht nur die deutsche Musikbranche erschüttert. Und damit einher gingen nicht selten die Insolvenzen von etablierten Tonträgervertrieben und Herstellern. ...

Frankfurt, 31.08.2010
Eine traurige Welle undankbarer Entlassungen hat in den letzten Jahren nicht nur die deutsche Musikbranche erschüttert. Und damit einher gingen nicht selten die Insolvenzen von etablierten Tonträgervertrieben und Herstellern. Seit Jahren gehen die Verkaufszahlen physischer Tonträger im traditionellen Handel zurück. Digitale Verkaufszahlen steigen zwar, haben aber die Umsatzeinbrüche auf physischer Seite noch nicht kompensiert. Allerdings sind die Prognosen gut, dass das Digitalgeschäft zusammen mit neuen Geschäftsfeldern wie Live, Merchandising, Künstlermanagement, Lizenzgeschäft und Cross-Marketing schon 2011 den Rückgang der physischen Verkäufe ausgleicht.
Cross-Marketing in diesem Zusammenhang meint die Entwicklung von Konzepten, die Musik und Künstler als Emotionsträger mit Marken und Produkten verbindet. Musikalische Inhalte werden hier Branchen übergreifend als tragendes Fundament zielgruppengerechter Kommunikationsstrategien eingesetzt. Vor allem junge Zielgruppen lassen sich dabei sehr gut ansprechen. Musik macht Spaß und verkörpert wie kein anderes Medium das Gefühl für den eigenen Lifestyle. Musikschaffende, Künstleragenturen und Tonträgerhersteller sind für die beschriebenen Cross-Marketingmaßnahmen also Ansprechpartner Nummer Eins. Zu Ihren Leistungen gehören:

1) die Lizenzvergabe für Musik in multimedialen Werbemaßnahmen
2) das Bereitstellen von Künstlern für Events
3) die Herstellung maßgeschneiderter Tonträgerprodukte auf CD oder digital

zu 1) Werbebotschaften in Radio, TV oder Internet ohne Musik sind kaum vorstellbar. Ein genau auf das Produkt zugeschnittener Song muss her, um die Emotionen, die mit dem Produkt erworben werden, erlebbar zu machen. Dafür bedient man sich entweder im bereits veröffentlichten Musikkatalog der Musikfirmen oder man wendet sich für eine Auftragsproduktion an ein Tonstudio. Was am Ende teurer ist, hängt vom Umfang der Produktion bzw. von der Bekanntheit des eingesetzten Songs ab.

zu 2) Ob DJ, Band oder Solo-Instrumentalist, musikalische Programmpunkte auf Events sind ein Muss. Sie sorgen für gute Stimmung unter den Gästen und schaffen einzigartige Erlebnisse. Je bekannter der Künstler, desto höhere Kosten kommen natürlich auf die Veranstalter zu. Allerdings ist nicht zwangsläufig ein Weltstar nötig, um besondere Erinnerungswerte beim Publikum zu schaffen.

zu 3) Als besonders hochwertiges Give-Away oder im Rahmen von On-Pack-Kampagnen einsetzbar, bieten gerade die individuellen Musik-CD´s mit ihren Verpackungsmöglichkeiten einzigartige Kommunikationsflächen für Unternehmen. Dabei ist ein großer Pluspunkt, dass der Konsument durch wiederholten Gebrauch der CD dem Unternehmen immer wieder Aufmerksamkeit schenkt. Ein Vorteil, der natürlich auch bei USB-Sticks oder Download-Anwendungen zum Tragen kommt.

Wie man Musik am besten innerhalb der Kommunikation einsetzt hängt sehr stark vom Markenprofil, von den Eigenschaften des Produktes und der gewünschten emotionalen Aussage ab. Die Entwicklung von individuellen Konzepten ist deshalb eine wesentliche Vorraussetzung für ein erfolgreiches Marketing mit Musik.



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Alexander Kreck
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Frankfurt am Main
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander Kreck, verantwortlich.

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