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IFAT ENTSORGA 2010: Aktivkoks HOK - Wirksame Abscheidung von Dioxinen und Furanen in der Hütten- und Stahlindustrie

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Flugstromverfahren als kostengünstige Technik zur Schadstoffreduzierung Nachdem in der Vergangenheit zunächst die Abfallverbrennung als Hauptemittent von Dioxinen und Furanen im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand, ...

Flugstromverfahren als kostengünstige Technik zur Schadstoffreduzierung


Nachdem in der Vergangenheit zunächst die Abfallverbrennung als Hauptemittent von Dioxinen und Furanen im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand, rückten danach thermische Prozesse der Metallverarbeitung zunehmend in den Blickpunkt. Insbesondere Sinteranlagen für Eisenerz, aber auch Elektrostahlwerke zählten zeitweise zu den größten Emissionsquellen dieser schwer abbaubaren Chemikalien. Inzwischen hat die Hütten- und Stahlindustrie ihre Verantwortung für den Umweltschutz erkannt und wirksame Maßnahmen zur Luftreinhaltung eingeleitet.

Die im allgemeinen Sprachgebrauch als Dioxine und Furane zusammengefassten zwei Gruppen der polychlorierten Dibenzo-p-Dioxine und Furane (PCDD/F) spielen deshalb für die Luftbelastung längst nicht mehr eine so große Rolle wie dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Doch die Einhaltung des beispielsweise für Abfallverbrennungsanlagen in der 17. BImSchV vorliegenden Grenzwertes von 0,1 ng TEQ/Nm3 bleibt eine Herausforderung. Maßnahmen zur Emissionsminderung sind daher nach wie vor unerlässlich.

Eine bewährte und zudem preisgünstige Methode zur PCDD/F-Abscheidung stellt das Flugstromverfahren dar, bei dem Aktivkohle zum Einsatz kommt. Aktivkoks HOK verfügt aufgrund seiner porösen Oberflächenstruktur über besonders hohe adsorptive Fähigkeiten. Neben PCDD/F-Verbindungen werden beispielsweise auch Schwermetalle sowie Schwefelwasserstoff, organische Lösemittel, polychlorierte Biphenyle (PCB) und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) zuverlässig abgeschieden.

Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten zur Reinigung von Prozessabgasen

Die adsorptive Prozessreinigung mit Herdofenkoks HOK - hergestellt aus rheinischer Braunkohle, die in den Tagebauen der RWE Power AG gewonnen und von der Tochtergesellschaft Rheinbraun Brennstoff GmbH (RBB) weltweit vermarktet wird - kommt heute in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz. Hierzu zählen neben hüttentechnischen Prozessen insbesondere die Müll- und Sondermüllverbrennung sowie Feuerungsprozesse zur Mitverbrennung von Reststoffen in Industrie und Gewerbe.

HOK wird als lose Ware per Silo-Lkw oder Großraum-Kipp-Lkw angeliefert und beim Kunden im geschlossenen System mechanisch oder pneumatisch umgeschlagen. Die Lagerung vor Ort erfolgt in einfach ausgeführten Siloanlagen. Für kleinere und mittlere Abnahmemengen ist der Bezug in Sondergebinden als Sackware, Big Bags oder im Kleincontainer möglich.

RWE Power ist weltweit einer der größten Produzenten von Aktivkohle auf Braunkohlenbasis. Diese wird in einem speziell dafür angewandten Pyrolyse- und Aktivierungs-Prozess hergestellt, der zu den besonderen Produkteigenschaften von HOK führt. Das in jahrzehntelanger Erfahrung optimierte Verfahren gewährleistet ein preisgünstiges Massenprodukt auf einem konstant hohen Qualitätsniveau. Derzeit werden jährlich rund 180.000 Tonnen Aktivkoks produziert.

Vom 13. bis 17. September 2010 präsentiert RBB innovative Produktlösungen auf der IFAT ENTSORGA in München. Interessierte Fachbesucher sind herzlich eingeladen, sich von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von HOK am Messestand des Unternehmens - Stand 109 in Halle A1, nahe Eingang West - ein eigenes Bild zu machen

Weitere Informationen im Internet unter www.hok.de



Rheinbraun Brennstoff GmbH
Jürgen Wirling
Ludwigstraße
50226 Frechen
+49 (0) 221 / 480-22520

www.hok.de



Pressekontakt:
Dr. Schulz Business Consulting GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Str. 190
50937
Köln
rbb@dr-schulz-bc.de
+49 (0) 221 / 42 58 12
http://www.hok.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Volker Schulz, verantwortlich.

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