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ERGO-Verbrauchertipps "Sorgenfrei in die Selbstständigkeit"

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Wer den Schaden hat... Eine Existenzgründung bedeutet Unabhängigkeit und die Realisierung beruflicher Träume - aber auch eine hohe Verantwortung. ...

Wer den Schaden hat...

Eine Existenzgründung bedeutet Unabhängigkeit und die Realisierung beruflicher Träume - aber auch eine hohe Verantwortung. Diese beginnt beim umsichtigen Umgang mit den Produktionsmitteln: "Moderne EDV-Systeme oder Spezialmaschinen erleichtern einerseits die Arbeitsabläufe. Durch ihre Komplexität besitzen sie jedoch auch eine hohe Anfälligkeit. Schon ein Material- oder Bedienungsfehler kann fatale Folgen haben, die über eine teure Reparatur weit hinausgehen: Oft führt ein Ausfall zu erheblichen Folgeschäden, wenn beispielsweise die Produktion unterbrochen werden muss", erläutern die Experten der ERGO Versicherung. Auch "höhere Gewalt" kann den Ablauf im Betrieb stören, sei es durch Blitzeinschlag, Kurzschluss oder den gefürchteten Wasserschaden, der das mit Designermöbeln eingerichtete Büro in eine Sumpflandschaft verwandelt. "Es sollte keinesfalls dort gespart werden, wo es um den Schutz von Einrichtung und Arbeitsgeräten geht", empfehlen die ERGO-Experten: "Rauchmelder, Sicherheitssteckdosen, Warnhinweise - wer an solche Details denkt, kann sich mit einem relativ geringen finanziellen Einsatz vor teuren Reparaturen schützen." Eine Garantie können die richtigen Vorsichtsmaßnahmen jedoch nicht immer bieten. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, sollten sich Existenzgründer daher auch frühzeitig Gedanken über den richtigen Versicherungsschutz machen. Der setzt sinnvollerweise dort an, wo die aktive Vorsorge an ihre Grenzen stößt.

Quelle: ERGO

www.ergo.de


Wo gehobelt wird...

Wo mit gefährlichen Geräten oder Materialien gearbeitet wird, besteht ein erhöhtes Unfall- und Schadenrisiko. Die Experten der ERGO Versicherung raten deshalb: "Gerade in Unternehmen müssen geltende Sicherheitsbestimmungen daher unbedingt eingehalten werden. So lassen sich Schadensfälle am effektivsten verhindern." Hat der Unternehmer umfassend vorgesorgt, ist er im Fall des Falles auch bei eventuell an ihn gerichteten Schadenersatzforderungen durch Dritte eher auf der sicheren Seite - und für etwaige Rechtsstreitigkeiten besser gewappnet. Sollte bei aller Vorsicht trotzdem einmal etwas passieren, hilft in der Regel eine klassische Betriebshaftpflicht. Allerdings gehören nicht nur Sach- oder Personenschäden zum Unternehmer-Risiko: "Berater, Gutachter oder Dienstleister können bei Irrtümern, Fehleinschätzungen und Missverständnissen, die sie selbst verschuldet haben, in die finanzielle Verantwortung genommen werden. Diese so genannten 'Berufsversehen' lassen sich häufig leider nicht ausschließen", wissen die Experten der ERGO Versicherung und erklären: "Wenn beispielsweise nach einem Softwareupdate der Onlineshop eines Kunden nicht mehr funktioniert, kann dieser den Dienstleister für den entstandenen Schaden in Anspruch nehmen." Deshalb sollte im jungen Unternehmen neben einer soliden Projektplanung mit abschließender Qualitätskontrolle auch eine Berufs- bzw. Vermögenshaftpflicht zum Standard gehören.

Quelle: ERGO

www.ergo.de


Wegen Krankheit geschlossen...

Geschäftsidee, Gesundheit und Arbeitskraft sind das wichtigste Kapital eines Existenzgründers. Um für den Fall einer Krankheit gewappnet zu sein, sollten besonders Selbstständige ihre Krankenversicherung mit Bedacht wählen - inzwischen besteht auch für sie eine Krankenversicherungspflicht. Sowohl gesetzliche als auch private Kassen bieten eine Grundversorgung, die alle wichtigen medizinischen Leistungen beinhaltet. Wer auf eine umfassende Absicherung Wert legt, hat bei der privaten Krankenversicherung in der Regel zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten: "Je nach Tarif kann der Versicherte eine Fülle von Zusatzleistungen vereinbaren, wie etwa die freie Arztwahl, Chefarztbehandlung oder alternative Heilmethoden", wissen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. Was allerdings, wenn ein Unfall mit Langzeitfolgen die geschäftliche Existenz bedroht? Eine bleibende Verletzung oder Behinderung kann die Fortführung der Geschäfte über lange Zeit erschweren oder sogar ganz unmöglich machen: "Während eine Krankenversicherung für die medizinische Versorgung aufkommt, hilft die Unfallversicherung, Ausfallzeiten finanziell zu überbrücken. Dies geschieht durch Einmalzahlungen oder auch eine laufende Rente, falls die Arbeitskraft dauerhaft beeinträchtigt ist", erklären die Versicherungs-Experten der ERGO. Eine Unfallversicherung deckt hierbei nicht nur Arbeitsunfälle ab, sondern tritt auch ein, falls dem Versicherten in der Freizeit etwas zustößt.

Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung / ERGO

www.dkv.de; www.ergo.de


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Sabine Gladkov
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München
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