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Handy – das unbekannte Wesen im Geschäftsalltag

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Zentrale Kontrolle der geschäftlichen Handynutzung durch zeitgemäße Managementtools tut not


Bad Homburg, 14. September, 2010: Die IT-Manager und CIOs (Chief Information Officer) in den Unternehmen haben zurzeit mehrere Baustellen, um die sie sich kümmern müssen – Virtualisierung, IT-Sicherheit und natürlich die Cloud. Als wäre das nicht schon genug, kommen nun auch noch Handys und Smartphones als neuer Brennpunkt und Problembereich hinzu. Handys sind schick, beliebt und ungemein nützlich – auch und gerade im Geschäftsalltag. Dass sie, sofern man sie nicht an die „Leine“ nimmt, für Unternehmen auch schädlich und unter Umständen sehr kostspielig sein können, hat sich bislang kaum herumgesprochen oder wird stillschweigend in Kauf genommen. Darauf lenkt auvida, Infrastruktur-Dienstleister für Netzwerke und Anwendungen, derzeit gerade vor dem Hintergrund ihrer wachsenden Bedeutung in aktuell von Unternehmen umgesetzten Mobility- und Unified Communication-Projekten den Blick. Handy, Smartphone und Co. müssen, so auvida, genauso akribisch und systematisch in unternehmensweite Security- und Management-Policies eingebunden werden wie weiland das Notebook.

„Dass es bislang auf dem Handy noch nicht zu spektakulären Datenklaus oder Hacker-Angriffen auf Firmen gekommen ist, wie man sie in der Vergangenheit mit Notebooks erlebt hat, heißt nicht, dass hier keine Gefahr droht“, meint Michael Fadai, Geschäftsführer der auvida GmbH. „Ganz im Gegenteil. Die Gefahr steigt mit der Menge sensibler Unternehmensdaten, die auf Handys Begehrlichkeiten unterschiedlichster Art wecken.“

Immerhin würden Smartphones und Handys nach aktuellen Schätzungen zurzeit bereits von rund einer Milliarde Menschen geschäftlich genutzt – Tendenz steigend. Dass damit auch ihre Bedeutung und Sicherheitsproblematik für Unternehmen wachse, sei eine Sache. Eine andere, dass es hier sehr viel Wildwuchs und fehlende Transparenz gäbe. So werden nach Einschätzung von auvida sehr oft Privathandys geschäftlich, Geschäftshandys privat und eben sooft beide zusammen genutzt. Auch kursieren unterschiedlichste Fabrikate, Betriebssysteme und Konfigurationen.

Der Bedarf an mobiler Kommunikation in den Unternehmen nimmt zu. Waren es gestern noch zehn Mitarbeiter, die geschäftlich ein Handy brauchten, so sind es morgen schon tausend. Aber kein Unternehmen, das ein Fabrikat standardmäßig für seine Mitarbeiter anschafft und diesen mit einer entsprechenden Weisung zukommen lässt, kann sicher sein, dass sich jeder an Vorgaben hält. Das Handy ist nun einmal ein Lifestyleprodukt, in dem Privat- und Geschäftsrolle ineinanderfließen, und wird, auch wenn vom Arbeitgeber bereitgestellt, eher als persönliches Accessoire gesehen. Da hat es IT-Sicherheit naturgemäß schwerer als bei anderen Arbeitsgeräten wie PC oder Notebook.

Zentrales Management hat oberste Priorität

Dabei können Mobiltelefone genauso viel Schaden anrichten wie ungesicherte oder zweckentfremdete Notebooks. Bei Verlust oder Diebstahl droht der potenziell schädliche Zugriff Unbefugter auf sensible Firmendaten, oder Unternehmensnetze werden per unberechtigtem VPN-Zugriff leichte Beute für Hacker oder Malware. Oder unachtsame Mitarbeiter produzieren im Ausland dicke Handyrechnungen, weil sie nicht an damit verbundene Kostenfallen gedacht haben.

Aus diesen und anderen Gründen plädiert auvida für ein zentrales Management geschäftlich genutzter Mobiltelefone, zumal es dafür mittlerweile effiziente Managementlösungen etwa von Mobile¬Iron, Trust Digital oder Good Technology gibt. Sie sorgen u.a. für Visibilität, definierte und durchgängige Kostenkontrolle, Passwort-, Identifikations- und Zugriffsschutz, sichere Verschlüsselung, Timeout bei Inaktivität oder remotes Löschen des Handyspeichers bei Diebstahl und Verlust. Zudem beugen sie Wildwuchs vor und beseitigen Grauzonen, weil nur noch registrierte Handys auf Firmendaten und Firmennetzwerk zugreifen können. Hinzu kommt der Vorteil, Anwendungen rasch und flexibel unternehmensweit auf mobile Endgeräte zu verteilen.

Mit den genannten Lösungen können neben den Geräten von Blackberry, das ein solches zentrales Management bietet, auch die Mobiltelefone anderer Hersteller zentral verwaltet werden. „Hinzu kommt, dass eine Managementlösung wie MobileIron auf einem firmeninternen System läuft und nicht von einem externen Anbieter gehostet wird, was manchem Unternehmen ein besseres Gefühl geben dürfte“, meint Michael Fadai.
„Bei der Handynutzung haben Unternehmen bislang persönliche Vorlieben ihrer Mitarbeiter toleriert und gehofft, dass ihnen die bisherige Praxis mehr nützt als schadet. Mit den heute verfügbaren Lösungen sind sie in der Lage, ihre mobile Kommunikation umfassend und lückenlos zu kontrollieren“, ergänzt Fadai.

Über auvida GmbH
Die auvida GmbH (www.auvida.de), die frühere Telindus, mit Sitz in Bad Homburg nahe Frankfurt ist ein führender Dienst¬leister für Infrastrukturlösungen in den Bereichen von Netzwerken und Anwendungen. Auf der Basis einer über 20jährigen Erfahrung als Systemintegrator in nationalen und internationalen ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie)-Märkten optimiert auvida die Performance und Effizienz von IP-Netz¬werken sowie der darin betriebenen Audio-, Video- und Datenanwendungen und verbessert so den Geschäftsnutzen und –erfolg von Unternehmen. Das Portfolio des Infrastrukturspezialisten gliedert sich um die drei Kernbereiche von Networking, Security und Unified Communication. Es umfasst vielfältige Services, die von unterschiedlichsten Beratungs- und Integrationsservices bis hin zur Komplettauslagerung im Rahmen eines Managed Services-Betriebs reichen. Das Unternehmen hat weltweit über 450 Unternehmen, Behörden und Netzbetreiber als Kunden. auvida unterhält zahlreiche nationale und internationale Partnerschaften, verfügt über Niederlassungen und Partnerunternehmen in Düsseldorf, Dresden, Erfurt, Hamburg, Nürnberg sowie München und beschäftigt zurzeit rund 50 Mitarbeiter.



Web: http://www.auvida.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Manfred Schumacher, verantwortlich.

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