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Brennstoffzellen: Technik von morgen, heute erleben

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Am 27. und 28. September wird Stuttgart zur Brennstoffzellen-Metropole: Das internationale Brennstoffzellen-Fachforum f-cell zieht wieder rund 700 Branchen­experten aus aller Welt an. Die Veranstalter laden auch technisch interessierte Laien zur kongressbegleitenden f-cell-Messe ein. Dort können sie sich über eine Technik informieren, die höchstwahrscheinlich bereits in wenigen Jahren eine Rolle in ihrem beruflichen oder privaten Alltag spielen wird. Bei einer Testfahrt im Brennstoffzellen­auto wird sie zum hautnahen Erlebnis.\r\n

Am 27. und 28. September wird Stuttgart zur Brennstoffzellen-Metropole: Das internationale Brennstoffzellen-Fachforum f-cell zieht wieder rund 700 Branchenexperten aus aller Welt an. Die Veranstalter laden auch technisch interessierte Laien zur kongressbegleitenden f-cell-Messe ein. Dort können sie sich über eine Technik informieren, die höchstwahrscheinlich bereits in wenigen Jahren eine Rolle in ihrem beruflichen oder privaten Alltag spielen wird. Bei einer Testfahrt im Brennstoffzellenauto wird sie zum hautnahen Erlebnis.

Stuttgart (eos) - Wie sieht unsere Energiezukunft aus? Die Antworten darauf fallen unterschiedlich aus. Doch soviel ist sicher: Erneuerbare Energien werden eine zunehmend bedeutendere Rolle spielen, Energieeffizienztechnologien sind auf dem Vormarsch und in Zukunft wird es mehr unterschiedliche Formen der Energiegewinnung und Speicherung geben. Auch die Vielfalt der Antriebstechnologien beim Automobil wird sich erhöhen. In dieses Bild gehört eine Technologie, die im öffentlichen Bewusstsein bislang eher eine Nebenrolle spielte: die Brennstoffzelle, ein hoch effizienter Energiewandler, der aus der chemischen Energie des Wasserstoffs emissionsfrei Strom generiert.

Einblicke in eine High-Tech-Branche
Die Veranstalter des internationalen Brennstoffzellen-Fachforums f-cell, die Stuttgarter Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH sowie die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS), nutzen die Chance, die dieses jährliche Treffen der Fachwelt am 27. und 28. September in Stuttgart bietet, um auch die Öffentlichkeit mit Brennstoffzellen besser vertraut zu machen. Schon am 25. September präsentieren sie die Technologie im Rahmen des Energietags Baden-Württemberg auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Auch während des Fachforums f-cell sind technikinteressierte Laien eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen einer High-Tech-Branche zu werfen, deren Produkte an der Schwelle zum Markteintritt stehen. Denn in wenigen Jahren schon, so prognostizieren Hersteller, werden Brennstoffzellen-Heizgeräte für Einfamilienhäuser, die gleichzeitig Strom und Wärme produzieren, ganz selbstverständlich zum Angebotsspektrum gehören. Auch Wasserstoff tankende Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzellen werden dann auf dem Mark sein. Die f-cell-Messe ist unabhängig von der Teilnahme am Kongress nach vorheriger Anmeldung an beiden Veranstaltungstagen von 9.30 bis 17.00 Uhr frei zugänglich. Zwei Brennstoffzellen-Fahrzeuge, die B-Klasse F-CELL von Daimler und ein Toyota FCHV, sowie ein Elektro-Smart machen Technik zum Erlebnis: Sie stehen Interessierten für Rundfahrten zur Verfügung. Information, Kontakt und Anmeldung: www.f-cell.de , f-cell@messe-sauber.de , Tel. 0711-656960-51.

Hintergrund: Was ist eine Brennstoffzelle?
Die Brennstoffzelle ist ein sehr effizienter Energiewandler, der die chemische Energie des Wasserstoffs in elektrische Energie umwandelt. Als "Abfallprodukt" dieses sauberen Prozesses entsteht lediglich Wasser. Da Wasserstoff in reiner Form in der Natur nicht vorkommt, wird er in der Regel mittels Elektrolyse aus Wasser oder durch Reformierung aus Erdgas gewonnen. Brennstoffzellen-Heizgeräte zur Gebäudeenergieversorgung beispielsweise arbeiten mit dem im Erdgas vorhandenen Wasserstoff, den die Geräte dann in die benötigten Energieformen Strom und Wärme verwandeln. Wasserstoff steht außerdem in gewissem Umfang als Abfallprodukt industrieller Produktionsprozesse zur Verfügung. Werden erneuerbare Energien eingesetzt, um Wasserstoff zu produzieren, entsteht ein quasi emissionsfreier Prozess. Wasserstoff ist noch aus einem anderen Grund ein idealer Partner für grünen Strom, der vornehmlich aus Sonnen-, Wind- oder Wasserkraft kommt und daher in schwankende Mengen zur Verfügung steht. Für Ökostrom, der aktuell keine Abnehmer findet, wird Wasserstoff künftig als Speichermedium dienen. Der grüne Strom treibt Elektrolyseure an, die aus Wasser Wasserstoff herstellen. Der kann dann - anders als Strom - gelagert aber auch transportiert und mittels Brennstoffzellen zum Beispiel in Fahrzeugen in Strom zurückverwandelt werden.




Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Sibel Schmidt
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-51

www.messe-sauber.de



Pressekontakt:
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499
Stuttgart
eos@eoscript.de
0711-65227930
http://www.eoscript.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Eike Ostendorf-Servisoglou, verantwortlich.

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