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Mediation in der Rechtsschutzversicherung hilft Kosten sparen

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Nicht jeder Rechtsstreit muss zwangsläufig vor Gericht ausgetragen werden. Mittlerweile geht die Rechtsschutzversicherung dazu über, die Mediation in den Leistungsumfang zu integrieren.


Nicht jeder Rechtsstreit muss zwangsläufig vor Gericht ausgetragen werden. Mittlerweile geht die Rechtsschutzversicherung dazu über, die Mediation in den Leistungsumfang zu integrieren. Werner P. ...

Werner P. hat endgültig voll: Ständig treten an seinem gerade frisch gekauften Gebrauchtfahrzeug neue Macken auf, die die zuständige Werkstatt im Rahmen der einjährigen Garantie für Gebrauchtfahrzeuge reparieren soll. Doch kaum ist ein Fehler behoben, tut sich direkt der nächste Mangel auf. Und das bei einem gerade mal vier Jahre alten Fahrzeug.

Beate D. kämpft mittlerweile gegen den Wahnsinn an. In ihrer Nachbarschaft hat sich der Bewohner direkt am Waldrand drei Pfauen zugelegt, die mit ihrem Geschrei schon morgens die komplette Siedlung beschallen. Auch tagsüber ist an Ruhe kein Gedanke zu verschwenden, denn deren Laute sind sehr durchdringend.

Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/rechtsschutzversicherung.html

Beide, Werner P. und Beate D. haben eines gemeinsam. Sie rufen ihre Rechtsschutzversicherung zu Hilfe, beseelt von dem Wunsch, ihr Anliegen und die Durchsetzung mindestens vor dem Bundesgerichtshof durchzusetzen. Doch dieses Ansinnen hat viele Nachteile: Ein Streit, der durch Rechtsanwälte erst vor Gericht ausgetragen muss, wirft hohe Kosten auf. Unabhängig davon beträgt die Dauer eines solchen Verfahrens im bundesdeutschen Durchschnitt rund 18 Monate und selbst wenn es zu einem Urteil kommt, wird meistens neuer Nährboden für Konflikte geschaffen.

Die Rechtsschutzversicherung setzt daher auf die Mediation: Ein Verfahren, in dem durch eine unabhängigen Streitschlichter, der die Argumentation beider Parteien am "grünen" Tisch bewerten und zu einer gütlichen Lösung kommen soll. Denn oft ist der Streit am Gartenzaun oder der Ärger über den mangelhaften Zustand des neuen Pkw oft nur der berühmte Sturm im Wasserglas.

Nach der Auffassung und der Erfahrung der Rechtsschutzversicherung lassen sich mittlerweile zwei Drittel dieser Streitlösungen schon nach der ersten Runde zu einem befriedigenden Abschluss für beide Parteien lenken. Alle können zufrieden gestellt werden, auch wenn es ggf. zu kleinen Abstrichen bei den eigenen Ansprüchen kommt. Aber der Friede ist gerettet und für alle eine Lösung gefunden.

In den beiden eingangs geschilderten Fällen hat das Autohaus nun abschließend auf eigene Kosten Werner P. ein Leihfahrzeug zur Verfügung gestellt, bis alle Mängel am gekauften Pkw behoben worden sind. Zusätzlich hat man sich bereit erklärt, als Wiedergutmachung und zur Kundenbindung, die nächsten beiden Jahre kostenlos die Inspektion und die Hauptuntersuchung durchzuführen. Werner P. ist zufrieden.

Auch Beate D. kann nun aufatmen: Der Grundstücksbesitzer der Pfauen hat sich um eine andere Art der Unterbringung bemüht. Nun sind diese auf einem ferner abgelegenen Integrationsbauernhof für Behinderte untergebracht, wo sie auch noch die zahlreichen Besucher für den mit angegliederten Streichel- und Kleintierzoo die Besucher mit ihrer Farbenpracht erfreuen.

Die Rechtsschutzversicherung sieht sich mit der Mediation auf dem richtigen Weg. Die Stunde beim Mediator kostet rund 100 bis 300 Euro. Und das ist allemal günstiger als ein aufwendiges Gerichtsverfahren.

Bildquelle: Thorben Wengert, www.pixelio.de


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Manfred Weiblen, verantwortlich.

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