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In Münster schreiben Notärzte mit digitalen Stiften

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Rettungsdienst der Stadt Münster setzt auf Anoto-Technologie für die schnelle Erfassung, Auswertung und Archivierung von Patientendaten


Bei Notarzteinsätzen zählt jede Sekunde. Das gilt nicht nur für die medizinische Versorgung der Patienten, sondern auch für die akribische Protokollierung ihrer Daten. Der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Münster setzt dazu auf die digitalen Stifte von Anoto (www.anoto.com). \r\n

Lund (Schweden) / Münster, 21. September 2010 - Schnell, effizient und vor allem akribisch genau - das sind die Anforderungen an die Protokollierung von notfallmedizinischen Einsätzen. Denn wenn wichtige Patientendaten noch am Unfallort erfasst werden, zählt nicht nur jede Sekunde, sondern ist auch die fehlerfreie Weitergabe der Patientenparameter an das Krankenhaus und die Archivierung der Daten von oft lebensrettender Bedeutung. Aus diesem Grund setzt der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Münster bei der Protokollierung seiner Notarzteinsätze auf die digitalen Stifte von Anoto (www.anoto.com). Deren Technologie bildet das Herzstück der eigens für Notarztprotokolle konzipierte Stift- und Papier-Lösung dotforms rescue des Systemhauses Diagramm Halbach. Der Clou der Lösung: Bereits während des Schreibens auf den mit einem Punkteraster versehenen Notarztprotokollen erfasst der Stift die handgeschriebenen Informationen und wandelt sie in digitale Daten für die Weiterverarbeitung um.



Ein Stift - viele Möglichkeiten

Das Prinzip der digitalen Stift- und Papier-Lösung basiert auf der Technologie des schwedischen Unternehmens Anoto. Der Stift ist mit einer Infrarotkamera ausgestattet, die die Schreibbewegungen anhand des Punktrasters auf dem Notarztprotokoll-Papier erkennt. Die auf diese Weise umgewandelten digitalen Informationen werden dann via Docking-Station an einen Computer übertragen, wo auch die Erkennung der Handschrift stattfindet. Danach werden die Daten an das Krankenhaus IT-System übermittelt.


Bei dem Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Münster ist die digitale Stift-und-Papier- Lösung nun seit gut eineinhalb Jahren im Einsatz und hat sich hier vor allem in puncto Schnelligkeit und Datengenauigkeit bewährt, worüber sich Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst in Münster freut: "Der digitale Stift und das Papier haben sich in jeder noch so kritischen Einsatzsituation als äußerst stabil erwiesen. Im Gegensatz zu komplett digitalen Lösungen, wie zum Beispiel dem Tablet PC, hält dieses System auch dem harten Rettungsalltag stand. Zudem erweitert es unsere Möglichkeiten für die Datenbereitstellung im Qualitätsmanagement enorm."



Stift und Papier - und trotzdem digital

Für den Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Münster zeigte sich die zuvor angewandte Methode - nämlich die Daten der ausgefüllten Notarztprotokolle per Hand in die Datenbank einzupflegen - als zu aufwändig und unflexibel für die Prozessabläufe und die Datenweiterverarbeitung. Bei durchschnittlich 15 Noteinsätzen täglich ist es für das Qualitätsmanagement besonders wichtig, dass die Archivierung der Patientendaten sowohl in Papier- als auch in digitaler Form vorliegen. Um dieses Kriterium zu erfüllen und gleichzeitig den Prozess zu beschleunigen und vereinfachen, suchten die Verantwortlichen nach einer digitalen Lösung, die dem harten Rettungsalltag standhalten kann aber keinen hohen Schulungsaufwand oder lange Einarbeitungsphasen mit sich bringt. Neben der digitalen Erfassung sollten also zusätzlich auch die handschriftlichen Protokolle mit den Patientendaten für das Qualitätsmanagement erhalten bleiben.



Dr. Bohn resümiert: "Reibungslose Prozessabläufe sind für unser medizinisches Qualitätsmanagement der Patientenversorgung enorm wichtig. Die Erfassung der Notarztprotokolle muss sowohl im Rettungsalltag funktionieren als auch im Nachhinein Effizienz beweisen. Daher suchten wir nach einer Lösung, die uns digitale Daten der Protokollierungen liefert, ohne dass sich für die Rettungskräfte an der gewohnten Handhabung, nämlich Schreiben mit Stift und Papier, etwas ändert. Rein digitale Lösungen bergen latent immer das Risiko des Datenverlusts in sich. Mit der dotforms-rescue-Anwendung auf Basis der Anoto-Technologie kann uns dies nicht passieren."






ANOTO
Jenny Nordgren
Traktorvägen 11
22660 Lund SE
+46 46-540 12 00

www.anoto.com



Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Monika Röder
Sendlinger Str. 42A
80331
München
mr@schwartzpr.de
089/21187144
http://www.schwartzpr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Monika Röder, verantwortlich.

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