info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. |

Einsatz von Mineralwolle schont die Umwelt nachhaltig

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 2)


Bauherren und Hausbesitzer können Heizkosten massiv senken/ Geprüfte Qualität und Sicherheit durch RAL Gütezeichen


Bauherren und Modernisierer entscheiden sich bei der Dämmung von Häusern und Gebäuden am häufigsten für Mineralwolle. Wie kein anderes Material schützt Mineralwolle gleichermaßen vor Hitze und Kälte. Das zahlt sich in Zeiten steigender Energiepreise schnell aus.\r\n

Bauherren und Modernisierer entscheiden sich bei der Dämmung von Häusern und Gebäuden am häufigsten für Mineralwolle. Wie kein anderes Material schützt Mineralwolle gleichermaßen vor Hitze und Kälte. Das zahlt sich in Zeiten steigender Energiepreise schnell aus. Bereits nach weniger als vier Jahren amortisiert sich beispielsweise die Dämmung der obersten Geschossdecke. Im Winter fallen deutlich weniger Heizkosten an, es ist schön behaglich und im Sommer bleibt es angenehm kühl.

Wer ein unsaniertes Einfamilienhaus aus den siebziger Jahren fachgerecht modernisiert und optimal dämmt, kann bis zu Dreiviertel seines Heizenergieaufwands einsparen. Mit dem Einsatz von Mineralwolle lassen sich die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) leicht und besonders wirtschaftlich erfüllen.

Höchste Qualität - geprüfte Sicherheit

Mineralwolle kann vom Keller bis zum Dach problemlos verarbeitet werden. Das hervorragende Dämmmaterial ist universell einsetzbar, und wird aus natürlichen Rohstoffen wie Diabas, Basalt (bei Steinwolle) oder Quarzsand und Recyclingglas (bis zu 70% Anteile bei Glaswolle) hergestellt, die nahezu unbegrenzt verfügbar sind. Der Herstellungsprozess verbraucht so wenig Energie, dass sie in der praktischen Verwendung schnell wieder hereingeholt ist.

Und nicht zuletzt ist Mineralwolle extrem alterungsbeständig und lässt sich auch nach jahrzehntelangem Praxiseinsatz problemlos recyceln. Diese Eigenschaften begeistern alle, die nachhaltig bauen und sanieren wollen. Der hochwertige Dämmstoff nimmt keine Feuchtigkeit auf und stellt auch kein Nährmedium für Schimmelsporen dar. Mineralwolle ist schalldämmend und sorgt zudem für einen optimalen Brandschutz.

Verbraucher sollten beim Kauf zuerst auf das RAL Gütezeichen "Erzeugnisse aus Mineralwolle" achten. Das seit 1999 vergebene Gütezeichen weist auf einen Blick aus, dass die ausgezeichneten Produkte gesundheitlich unbedenklich zu verarbeiten sowie besonders wirtschaftlich und umweltschonend sind. Zudem setzt Mineralwolle keine Schadstoffe frei. Jeder Hersteller muss vorab die strengen Güte- und Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V. erfüllen.

Einbau hilft Heizenergieverbrauch dauerhaft deutlich zu senken

Gerade bei der Sanierung älterer Gebäude kommen die hervorragenden Eigenschaften von Mineralwolle umfangreich zum Tragen. Als Dämmung im Steildach, zur Wärmedämmung der obersten Geschossdecke, in der Außenwand als Wärmedämmung unter Putz (Wärmedämmverbundsystem WDVS) oder hinter einer vorgehängten Fassade, zur Dämmung der Heizungs- und Warmwasserrohre und im Innenausbau - für alle Anwendungen gibt es spezifische Mineralwolle-Produkte, die nach ihrem Einbau helfen, den Heizenergieverbrauch dauerhaft deutlich zu senken.


Weitere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten von Mineralwolle, dem RAL Gütezeichen sowie eine Fördermittel-Suche finden Bauherren und Hausmodernisierer auf www.der-daemmstoff.de.


FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.
Peter Seelig
Luisenstraße 44
10117 Berlin
030 27594452

www.der-daemmstoff.de



Pressekontakt:
marketeam creativ GmbH
Hans Schneider
Neufeldstraße 6
76456
Kuppenheim
h.schneider@marketeamcreativ.de
07222 787960
http://www.marketeamcreativ.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hans Schneider, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 376 Wörter, 3290 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema