info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Elsevier B.V. |

Elsevier erleichtert Gutachtersuche für Redakteure

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Neues Tool unterstützt die Beurteilung von wissenschaftlichen Arbeiten


Für die Bewertung eingereichter wissenschaftlicher Manuskripte erhalten Redakteure von Fachzeitschriften nachhaltige Unterstützung von Elsevier. Der weltweit führende Verlag für wissenschaftliche, technische und medizinische Informationsprodukte sowie -dienste hat ein Tool entwickelt, das Redakteuren die Suche nach Gutachtern signifikant erleichtert. Entwickelt in enger Absprache mit Redakteuren wissenschaftlicher Zeitschriften ist das Tool über EES, das Editorial and Peer Review System von Elsevier, erreichbar und zeigt eine Liste der infrage kommenden Gutachter an. \r\n

Für die Bewertung eingereichter wissenschaftlicher Manuskripte erhalten Redakteure von Fachzeitschriften nachhaltige Unterstützung von Elsevier. Der weltweit führende Verlag für wissenschaftliche, technische und medizinische Informationsprodukte sowie -dienste hat ein Tool entwickelt, das Redakteuren die Suche nach Gutachtern signifikant erleichtert. Entwickelt in enger Absprache mit Redakteuren wissenschaftlicher Zeitschriften ist das Tool über EES, das Editorial and Peer Review System von Elsevier, erreichbar und zeigt eine Liste der infrage kommenden Gutachter an.

Die Suche, der der Scopus-Algorithmus für das Ranking veröffentlichter Artikel zugrunde liegt, kann nach Themen oder Namen erfolgen. Darüber hinaus erlaubt das Tool die Überprüfung von Interessenkonflikten. Potenzielle Gutachter werden nach der Zahl ihrer entsprechenden relevanten Veröffentlichungen aufgelistet. Diese werden aus den mehr als 13.000 Zeitschriften ermittelt, die in Elseviers Datenbank Scopus verfügbar sind. Als Ergebnis der Suche erhalten die Redakteure klare Vorschläge für infrage kommende Gutachter. Darüber hinaus werden ihnen Informationen zur Verfügung gestellt, die ihnen helfen, die Eignung der Gutachter zu erkennen - durch ihre veröffentlichten Arbeiten, Zitate, H-Index und Interessenkonflikte wie vorausgegangene Co-Autorenschaft oder Angehörigkeit zur gleichen wissenschaftlichen Einrichtung, die sich auftun könnten, wenn sie das Manuskript zur Prüfung erhalten.

"Redakteure habe uns immer wieder gesagt, dass es eine große Herausforderung ist, geeignete Gutachter zu finden. Und angesichts der Zunahme der eingereichten Manuskripte wird dies ein immer wichtigeres Thema", betont Martin Tanke, MD S&T Journal Publishing bei Elsevier. "Wir hören auf unsere Redakteure. Und diese Maßnahme ist ein weiterer Schritt, ihre Arbeit und zugleich den Peer-Review-Prozess zu unterstützen. Das Tool wird Redakteuren helfen, ihr Gutachternetzwerk zu erweitern und so den Bewertungsprozess zu verbessern und zu beschleunigen. Darüber hinaus wächst die Zufriedenheit der Gutachter, indem sie eingeladen werden, einschlägige Forschungsarbeiten zu beurteilen."

"Dadurch dass ich am Testen der Benutzerfreundlichkeit des neuen Elsevier-Tools teilgenommen habe, konnte ich in Bezug auf die besonders zeitaufwendigen Aktivitäten bei der Suche nach Gutachtern nahhaltig Input geben", erklärt Maja Zecevic, North American Senior Editor bei The Lancet. "Das Tool ist für Redakteure ausgesprochen hilfreich, um Gutachter zu finden. Doch genauso hilfreich ist es auch für Gutachter, die gebeten werden, für sie thematisch relevante Manuskripte zu beurteilen."



Elsevier B.V.
Agata Jablonka
Radarweg 29
1043 N
Amsterdam
a.jablonka@elsevier.com
+49 172 6273 978
http://www.elsevier.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Agata Jablonka, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 346 Wörter, 2812 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Elsevier B.V.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Elsevier B.V. lesen:

Elsevier B.V. | 07.09.2011

In der neuen Max Planck Science Gallery visualisieren Elseviers Scopus-Daten die Zusammenarbeit unter Forschern im Rahmen von internationalen Netzwerken

Elseviers Scopus-Daten visualisieren, wie eng Max-Planck-Institute mit ihren nationalen und internationalen Partnern verbunden sind. Die Visualisierung ist Teil der neuen Max Planck Science Gallery im Wissenschaftsforum am Berliner Gendarmenmarkt, di...
Elsevier B.V. | 25.07.2011

Elsevier und die Universität Bielefeld schulen Studenten der Naturwissenschaften und Technik in der Publikation von Forschungsergebnissen

Der erste Publikationskurs für Zeitschriften (Journal Publishing) an der Universität Bielefeld wurde in diesem Monat erfolgreich abgeschlossen. Entstanden ist dieser Kurs durch die einzigartige Zusammenarbeit einer Gruppe von Professoren, Pädagoge...
Elsevier B.V. | 22.07.2011

Elsevier erzielt hervorragende Ergebnisse beim Qualitätsindikator Impact Factor

Elsevier, ein weltweit führender Verlag für wissenschaftliche, technische sowie medizinische Informationsprodukte und -dienste, gab heute die Ergebnisse ihrer Journal Impact Factors in 2010 bekannt. Dem jüngsten Journal Citation Reports® von Thom...