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Ist das klassische RAID am Ende?

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Lange Rebuild-Zeiten machen RAID-Technologie zum Problem


Lange Wiederherstellungszeiten bei größer werdenden Plattenkapazitäten machen RAID-Technologie zum Problem.\r\n

Miesbach, den 08.10.2010 - Der Vorteil wachsender Festplattenkapazitäten zu immer günstigeren Preisen wird zum Nachteil im Festplattenverbund. Zwar gibt es für RAID (redundant array of independent disks oder auch redundant array of inexpensive disks) derzeit keine wirkliche Alternative. Denn nur RAID in seinen verschiedenen Implementierung verhindert den kompletten Datenverlust bei Ausfall einer Platte. Doch mit den Kapazitäten wachsen die Wiederherstellungszeiten bei einem tatsächliche Plattenausfall.
So erreichte in der aktuellen Woche Doc. tec. Storage, technischer Experte des Storage-Magazins speicherguide.de, diese Leseranfrage:
»Ein TByte, zwei Tbyte, demnächst wird es Laufwerke mit drei, vier oder mehr TByte Speicherplatz geben. Schon heute dauert die Wiederherstellung einer ausgefallenen Festplatte unter RAID 5 oder RAID 6 zwischen einem und zwei Tagen. Da sich die Schnittstellen auf absehbare Zeit nicht ändern werden - wie sollen wir in Zukunft mit drei oder vier Tagen Wiederherstellungszeit umgehen? Die »klassischen« RAID-Lösungen können hier doch nicht mehr helfen, oder?«

Welchen Rat Doc. tec. Storage für diese Problematik hat und welche Lösungen er vorschlägt erfahren Sie in der aktuellen Kolumne:
http://www.speicherguide.de/shortUrl.asp?id=708


Doc. tec. Storage beantwortet jeden Freitag alle Ihre technischen Fragen zu Storage, die Sie schon immer stellen wollten, aber noch nie zu stellen wagten. Mehr Fragen und Antworten hier:
http://www.speicherguide.de/shortUrl.asp?id=202



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Karl Fröhlich
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München
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Karl Fröhlich, verantwortlich.

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