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Beipackzettel ohne Risiken und Nebenwirkungen: doctima erweitert Beratungsangebot für Finanzinstitute

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Der Beipackzettel für Finanzprodukte ist beschlossene Sache. Doch der kleine Flyer wird es schwer haben, den großen Erwartungen der Öffentlichkeit und der Politik gerecht zu werden, sagt Dr. Markus Nickl, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens doctima. Sein Rat: Banken sollten sich für die Erstellung der Informationsblätter rechtzeitig die Unterstützung externer Sprachexperten sichern.\r\n

Erlangen, 13. Oktober 2010 Der Beipackzettel für Finanzprodukte ist beschlossene Sache. Doch der kleine Flyer wird es schwer haben, den großen Erwartungen der Öffentlichkeit und der Politik gerecht zu werden, sagt Dr. Markus Nickl, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens doctima. Sein Rat: Banken sollten sich für die Erstellung der Informationsblätter rechtzeitig die Unterstützung externer Sprachexperten sichern.

Nach einem Beschluss des Kabinetts vom 22. September werden Bankenkunden künftig zu jedem Finanzprodukt ein übersichtliches und verständliches Informationsblatt mit den wichtigsten Risiken, Ertragschancen und Kosten erhalten. Der Beipackzettel soll jeweils von der BaFin geprüft werden und den Verbrauchern so mehr Transparenz und zusätzliche Sicherheit für ihre Einlagen garantieren. Doch für Finanzinstitute birgt der Informationsflyer eine ganze Reihe schwer kalkulierbarer Risiken, warnt Dr. Markus Nickl, Geschäftsführer der doctima GmbH: "Banken dürfen die Erstellung dieser Beipackzettel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ein komplexes Investment-Portfolio allgemeinverständlich und rechtssicher zu erklären, ist unglaublich schwer. Und Fehler werden die Institute teuer zu stehen kommen - immerhin drohen Regressforderungen von Anlegern, die falsch informiert wurden."

Um das Risiko für die Banken zu mindern, haben einige Bankenverbände für ihre Mitglieder inzwischen Templates für die Beipackzettel entwickelt. Doch in der Praxis können die mit der Erstellung betrauten Mitarbeiter immer noch viele Fehler machen. Zum einen in redaktioneller Hinsicht - etwa beim Versuch, abstrakte und komplexe Konzepte wie Spreads, Bonds, Hedges oder Derivate ohne Fachbegriffe zu erklären. Zum anderen im Hinblick auf die Redaktionsprozesse: Denn ohne professionelle Redaktionstechniken und -werkzeuge - etwa das modulare Schreiben oder den Einsatz von Übersetzungsmanagementsystemen - sind teure Mehrfacharbeiten und Verzögerungen bei der Erstellung vorprogrammiert. Markus Nickl erklärt: "Schreiber, die selbst aus der Bankenwelt stammen, stecken meist zu tief in der Materie und nicht tief genug in der professionellen Textredaktion. Externe, fachfremde Redaktionsprofis tun sich erfahrungsgemäß leichter, die Zielgruppe zu erreichen."

Das Sprachberatungsunternehmen doctima unterstützt Finanzinstitute bereits seit einigen Jahren bei der verständlichen Formulierung und Gestaltung ihrer Kunden- und Service-Kommunikation. Bislang stand zwar vorrangig die Optimierung von Anschreiben, Formularen und Web-Inhalten im Mittelpunkt. Ab sofort erweitert doctima das Portfolio aber auch um ein breites Dienstleistungspaket, das auf die Anforderungen bei der Erstellung von "Beipackzetteln für Finanzprodukte" zugeschnitten ist. Das Paket setzt sich aus drei Modulbausteinen zusammen:

- Redaktionelle Dienstleistungen: doctima übernimmt für Finanzinstitute die komplette oder teilweise Erstellung der Beipackzettel, wahlweise im Rahmen einzelner Projekte oder als Komplettoutsourcing der gesamten Dokumentation, bei Bedarf auch inklusive des Versions- und des Terminologiemanagements.

- Technische Dienstleistungen: Um eine wirtschaftliche Erstellung der Informationsblätter sicherzustellen, berät doctima Banken bei der Auswahl und Implementierung IT-gestützter Redaktionswerkzeuge. Die Palette reicht dabei von Content-Management-Systemen über Lösungen für modulare Texterstellung und Bausteinverwaltung bis hin zu Übersetzungsmanagementsystemen.

- Prozessberatung und Prozessoptimierung: Banken, die ihren Textbestand eigenverantwortlich pflegen wollen, unterstützt doctima bei der Konzeption und Implementierung professioneller Redaktionsprozesse. Dabei definieren die Textexperten mit dem Kunden beispielsweise die Verantwortlichkeiten und Hierarchien in dessen Redaktion, legen verbindliche Abläufe fest, entwickeln Style Guides für die Beipackzettel und unterstützen die Bank bei der Implementierung von Qualitätsmanagementprozessen für Texte.

"Unsere Service-Palette ist flexibel und lässt sich sehr individuell auf die Anforderungen der Banken zuschneiden", verspricht Markus Nickl. "Wichtig ist für uns, dass unsere Informationsblätter den Bankkunden echten Nutzen bieten - und nicht nur ein gesetzlich verschriebenes Feigenblatt sind wie die oft kryptischen Beipackzettel von Medikamenten."

Für Fragen zum Beratungsangebot von doctima steht interessierten Lesern Herr Markus Kraus telefonisch unter 0 91 31 / 97 79 28-0 oder per E-Mail an markus.kraus(at)doctima.de zur Verfügung.



doctima GmbH
Dr. Markus Nickl
Gerberei 19
91054 Erlangen
09131 977928-0

http://www.doctima.de



Pressekontakt:
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052
Erlangen
info@h-zwo-b.de
09131 81281-25
http://www.h-zwo-b.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michal Vitkovsky, verantwortlich.

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