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Post-Merger Herausforderungen durch Wissensbilanzierung meistern

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Wissensmanager des Jahres begleitet den Prozess mit Managementexpertise


Das Instrument der Wissensbilanz hilft das intellektuelle Kapital in Unternehmen zu bewerten und Entwicklungsziele zu formulieren und zu steuern. Insbesondere Post-Merger Probleme können hier frühzeitig vermieden werden. \r\n

Mit der Lissabon-Strategie aus dem Jahre 2000 verfolgt die EU das Ziel, Europa zu dem größten wissensbasierten Wirtschaftsraum zu gestalten. Was man entwickeln will muss man aber auch messen können. Das BMWi hat in dem Projekt "Wissensbilanz made in Germany" ein Instrument entwickeln lassen, das Unternehmen hilft ihr Wissenskapital zu bewerten und Maßnahmen abzuleiten. Das Wissenskapital gliedert sich in die Bereiche Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital. So kommen auch ideelle Werte zur Bewertung wie Kundenbeziehungen, IT-System oder die vorhandenen Managementsysteme. Wissenskapital prägt den Unternehmenswert heute in höherem Maße wie es die aus der Bilanz ableitbaren Werte tun. Das BMWi stellt dazu zwei Software-Lösungen kostenlos zur Verfügung. Die Wissensbilanz-Toolbox und eine abgespeckte Variante, den Zukunftscheck Mittelstand. Die Fraunhofer technolgy academy in Berlin bietet dazu Schulungen zum Wissensbilanzmoderator an. Es wäre ein tolles Instrument für die Bewertungen und Prüfungen innerhalb einer Due Dilligence. Due Dilligence nennt man den umfassenden Prüfungsprozess u.a. bei Unternehmenskäufen durch den Käufer. So würden viele Käufer sich vor bösen Überraschungen schützen können. Die Vertraulichkeit des Mergers&Akquisition Prozesses lässt die Durchführung einer solchen Wissensbilanzierung nicht zu, da man schließlich Führungskräfte und Mitarbeiter des Zielunternehmens am Tisch haben muss. Nach einem Kauf oder einer Fusionsentscheidung kann dieses Instrument aber schnelle und wirksame Effekte erzielen. In der Regel ist das Klima nach einer Übernahme von Zukunftssorgen und Ungewissheit bei den Mitarbeitern und Führungskräften geprägt. Jetzt können die Akteure schnell in einem Wissensbilanzworkshop zusammenkommen und Wissen teilen. "Ich war selbst überrascht, wie effektiv der Wissensaustausch war", so der Wissensbilanzmoderator und Manager Rainer Weichbrodt. Nach einer Firmenübernahme hatte er gleich im ersten Monat die eigenen Führungskräfte und die des übernommen Unternehmens an einen Tisch bekommen. Stärken und Verbesserungspotenziale konnten bewertet werden und Synergie-Potenziale aufgezeigt werden. Am Ende der drei Workshop-Tage war klar, mit welcher Strategie und welchen Maßnahmen man welche Ziele verfolgen wird. Die Ängste wichen dem Gefühl, eine erfolgreichere Zukunft gestalten zu können, und zwar gemeinsam mit den neuen Kollegen. Die 130-seitige Wissensbilanz wurde von allen als Commitment abgezeichnet und war Grundlage für das operative Management. Natürlich enthielt die Wissensbilanz alle Schlüsselkennzahlen mit den Planwerten. Es waren keine zwei Monate nach Übernahme vergangen als der Prozess abgeschlossen war. "Das half natürlich auch in den Gesprächen mit den Banken, denen wir diese Wissensbilanz präsentieren konnten", so der zertifizierte Rating Experte, der im Jahre 2003 bereits von der Financial Times Deutschland, der Zeitschrift Impulse und der Commerzbank zum Wissensmanager des Jahres gekürt wurde.
"Unser Vorteil ist die praktische Erfahrung in der Umsetzung von Wissensmanagementkonzepten", die uns bereits sechs Innovationspreise bescherte. Die Investition in Wissen wird die mit den höchsten Renditen sein".



think!tank Gesellschaft für Zukunftsgestaltung mbH
Rainer Weichbrodt
Gernotstr. 6-8
44319
Dortmund
weichbrodt@thinktank.eu
02303 778371
http://www.zukunftswerkstatt-ruhrgebiet.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rainer Weichbrodt, verantwortlich.

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