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Energiespartipps von Stromio für den Winter

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Winterzeit ist Energiesparzeit


Winterzeit ist Energiesparzeit Münster, 4. November 2010 - Besonders im Winter steigt der Energieverbrauch durch Strom und Heizung drastisch an. Sich einen besonders günstigen Anbieter zu suchen, kann nur ein Faktor sein, um die Energiekosten zu senken. ...

Münster, 4. November 2010 - Besonders im Winter steigt der Energieverbrauch durch Strom und Heizung drastisch an. Sich einen besonders günstigen Anbieter zu suchen, kann nur ein Faktor sein, um die Energiekosten zu senken. Denn Stromsparen geht nicht nur über den Preis, sondern auch über das eigene Verhalten. Wie die Verbraucher also mit Beginn der kalten Jahreszeit ihren Energieverbrauch drosseln und aus der Winterzeit eine Energiesparzeit machen können, zeigt Stromio hier:

Wohlfühltemperatur ohne Kostenexplosion

Nicht nur unsere Uhren müssen wir mit Beginn der Winterzeit eine Stunde vor stellen, sondern auch die Heizungspumpe. Läuft die Heizung im Winter auf Sommerbetrieb und damit eine Stunde früher, können zusätzliche Kosten entstehen. Unnötige Heizkosten lassen sich außerdem mit einer guten Dämmung bei Fenstern und Türen vermeiden. Gleichzeitig steigt damit das persönliche Wohlgefühl, denn in einer gut gedämmten Wohnung lebt es sich angenehmer, als wenn es überall zieht. Damit es drinnen kuschelig warm ist, muss aber nicht jeder Raum auf Höchsttemperatur geheizt werden. Für die Atemwege ist eine Temperatur von 18 Grad optimal. Wer allerdings viel sitzt, dem ist das meist zu kalt - ein Pullover und warme Socken schaffen Abhilfe. Schon eine um ein Grad geringere Raumtemperatur kann die Heizkosten um bis zu sechs Prozent senken. Zudem lohnt es sich besonders, nachts oder bei Abwesenheit die Temperatur um fünf bis acht Grad zurückzuschalten, denn hier sind bis zu zehn Prozent Einsparung möglich.

Ein weiterer Kostenfaktor - der Heizkörper: Auch wenn er kein Designobjekt in der Wohnung darstellt, sollte er nicht hinter Sesseln oder Gardinen versteckt sein. Denn nur wenn er frei steht, kann sich die erwärmte Luft im gesamten Raum verteilen.

Plätzchen ohne Reue

Zur Adventszeit werden in vielen Haushalten wieder fleißig Plätzchen gebacken. Doch sind die süßen Weihnachtsleckereien etwa Energiemonster? Nur dann, wenn der Backofen vorgeheizt wird: Bis zu 20 Prozent Energie lässt sich einsparen, wenn die Plätzchen in den kalten statt vorgeheizten Ofen geschoben werden. Noch ein Tipp: Wer den Backofen frühzeitig ausschaltet und die Restwärme effizient nutzt, kann zusätzlich Kosten einsparen. So schmecken die Plätzchen doch gleich noch viel besser.

Frische Winterluft intelligent genutzt

Fenster kippen ist ein wahrer Energiekiller. Tägliches Stoßlüften von fünf bis zehn Minuten ist dagegen eine sparsame und effiziente Alternative. Ohne Auskühlen der Wände ist so frische Raumluft garantiert. Dieser Tipp gilt auch fürs Bad - nach dem Duschen sind besonders im Winter die Scheiben oder der Spiegel beschlagen. Damit sich durch die Feuchtigkeit kein Schimmel bildet, reicht es bereits, für zehn Minuten die Fenster ganz zu öffnen.

Kleine Lampe, große Wirkung

Auch wenn die Festtage immer näher rücken, ist eine Festbeleuchtung zu Hause noch lange nicht erforderlich. Daher sollte man nicht benötigte Lichtquellen immer ausschalten und die richtige Beleuchtungsart wählen: eine geringe Allgemeinbeleuchtung und eine direkte, kräftige Arbeitsplatzbeleuchtung. Wer am Arbeitsplatz oder Schreibtisch sitzt, kann dann alle anderen Lichter ausschalten. Bei Lichtquellen, die länger an sind wie eben beispielsweise am Arbeitsplatz, lohnen sich Energiesparlampen. Sie verbrauchen gegenüber einer herkömmlichen Glühlampe 80 Prozent weniger Strom, haben eine achtmal höhere Lebensdauer und eine fünfmal so hohe Lichtausbeute.


Stromio GmbH
Kundenservice
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www.stromio.de



Pressekontakt:
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