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Wenn Träume beinahe tödlich enden

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unfassbarer Tatsachenroman soll aufklären und warnen


Wer auswandert, hat den Traum und Wunsch nach einem schöneren, besseren Leben – tolles Wetter, neue Leute, andere Kulturen – einfach alles Gewohnte hinter sich lassen und neu anfangen. Neue Aufgaben bewältigen, sich selbst beweisen, was man kann – vielleicht zu guter Letzt noch das große Glück finden?

Michael Dunkel schrieb seine wahre Geschichte in dem Buch „Der Teufel kochte tunesisch“ nieder – von wegen „Friede, Freude, Eierkuchen“! Als reicher, deutscher Mann in einem muslimischen Land ungeschoren davon zu kommen, obwohl man nichts getan hat, außer Geld zu besitzen, ist oftmals schwerer gesagt als getan. Er wollte eine neue Existenz, ein Haus am Strand, eine Firma aufbauen – alles, weil er das Land Tunesien liebte, sich wohl fühlte, er sich seit Jahren nach diesem Land sehnte. Er akzeptierte die Kultur, lernte die Sprache, verhielt sich genau wie ein Einheimischer. Wenn dann allerdings der Neid aufkommt wird es gefährlich. Nicht nur ein MicMac-Priester roch das große Geld – „Mike“ wurde über Monate verflucht, verwünscht, vergiftet und verschleppt – dass dieser überlebt hat, grenzt an ein wahres Wunder!

Auch andere tunesische „Freunde“ verwünschten „Mike“ mit Voodoo, Macumba und MicMac. Es schien, dass einfach jeder nach seinem Leben trachtete – wie sollte er sich wehren? Von Anfang an isoliert kannte er nur die Menschen, die ihm das Leben nehmen wollten, um sein Geld und vor allem seine „starke, reine Seele“ zu besitzen. Als auch noch sein bester Freund „Paul“ anfing, ihn für einen „Spinner“ zu halten, wusste „Mike“ nicht mehr weiter.

Durch mehr als einen Zufall konnte er letztendlich aus diesem Wahnsinn in Tunesien fliehen – jahrelange ärztliche Behandlungen folgten, er hatte Angst, Panikattacken, Verfolgungswahn und riesiges Misstrauen.

Michael Dunkel erzählte seine tragische, unfassbare Geschichte, um Menschen wach zu rütteln. Achtsamkeit, Sprachkenntnis und Akzeptanz für die andere Kultur sind noch lange keine Garantie, dass man für „voll“ genommen oder richtig in die Gemeinschaft eingegliedert wird. Unser Verständnis für unsere Mitmenschen ist ein völlig anderes, als in anderen Ländern. Es werden andere Maßstäbe gesetzt, die Sitten und Bräuche sind anders – verlasst euch anfangs auf niemanden, glaubt nicht alles, sichert euch in alle Richtungen ab!

Dieses schockierende Werk darf in keinem Bücherschrank fehlen – es ist das absolute Gänsehaut-Buch!

Näheres über dieses spannende Buch finden Sie hier:
http://www.verlag-kern.de/der-teufel-kochte-tunesisch/

Titel: Der Teufel kochte tunesisch
Roman nach einer wahren Begebenheit
Autor: Michael Dunkel
ISBN: 978-3-939-478-027
Preis: 14,90 €
Erschienen im Verlag Kern
http://www.verlag-kern.de/


Web: http://www.verlag-kern.de/der-teufel-kochte-tunesisch/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Lisa Schwalme, verantwortlich.

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