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VDH: Der Zug der Honorarberatung rollt

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Trend zur Honorarberatung ungebrochen


Gegen den Trend in der Finanzbranche kann die Honorarberatung weiterhin zulegen. Die Leitveranstaltung ?Messe & Kongress Honorarberatung" in Frankfurt kann, wie der ausrichtende Verbund Deutscher Honorarberater meldet, zudem auf solide Steigerungsraten verweisen. \r\n

-Trend zur Honorarberatung ungebrochen
-Leitmesse der Honorarberater-Branche wächst
-Honorarberater bündeln Kräfte und gründen Berufsverband
-Kostenloser Einstieg für Versicherungsmakler - Umfangreiches Leistungsspektrum

(Frankfurt/Amberg) Gegen den Trend in der Finanzbranche kann die Honorarberatung weiterhin zulegen. Die Leitveranstaltung "Messe & Kongress Honorarberatung" in Frankfurt kann, wie der ausrichtende Verbund Deutscher Honorarberater meldet, zudem auf solide Steigerungsraten verweisen.

Der aktuelle Kongress vom 03. November begann mit einem Highlight für die Branche: Erst wenige Wochen vor der Veranstaltung gründeten Honorarberater einen eigenen Berufsverband. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandssprecher der quirin bank, und Dieter Rauch, Geschäftsführer des VDH, stehen an der Spitze des neuen Berufsverbands deutschen Honorarberater (BVDH).

Der Berufsverband soll die Interessen der Honorarberater gegenüber Politik und Verwaltung vertreten, sowie Honorarberater in der Praxis unterstützen. Der BVDH garantiert eine hohe fachliche Qualifikation seiner Mitglieder und setzt sich für vollständige Kostentransparenz ein. Ordentliche Mitglieder unterwerfen sich einem strengen Berufskodex und lassen dessen Einhaltung von einer unabhängigen Instanz kontrollieren. Mitglieder des Berufsverbands deutscher Honorarberater können mit dem Logo des Verbands als Qualitätssiegel werben und sich so von Mitbewerbern unterscheiden.

Karl Matthäus Schmidt, Vorsitzender des Berufsverbands, beschrieb in seiner Rede die Erfahrungen anderer Länder mit der Honorarberatung: Beispielsweise Großbritannien steuert radikal in Richtung Verbraucherschutz um. Für Altersvorsorgeprodukte ist hier ab Ende 2012 Honorarberatung die gesetzliche Norm. Die britische Finanzaufsicht FSA hatte zuvor festgestellt, dass Fehlberatungen zur Altersvorsorge einen jährlichen Schaden in Höhe von 223 Millionen Pfund anrichten. Dem deutschen Verbraucher kostet die in Finanzprodukten versteckte Provision jährlich mehr als 10 Mrd. Euro; wie unabhängige Studien belegen.

Dieter Rauch, Stellvertretender Vorsitzender des BVDH, verwies darauf, dass die Honorarberater von VDH und quirin bank schätzungsweise 90 Prozent aller Honorarberater in Deutschland vertreten. Die beiden Unternehmen verantworten insgesamt etwa 3,5 Milliarden Euro Anlagegelder und eine Milliarde Euro Versicherungssumme.

Politik und Honorarberatung

Mit Gerhard Schick, dem finanzpolitischen Sprecher der Grünen, referierte ein hochkarätiger, bestens informierter und engagierter Redner zu den aktuellen politischen Weichenstellungen. Schick stellte unter dem Beifall der Zuhörer in seinem Vortrag die Position seiner Fraktion zur Honorarberatung zur Diskussion. Die Grünen wollen mehr Qualität und Kostentransparenz bei der Beratung und orientieren sich bei ihrem Marktverständnis dafür an Ludwig
Erhard: »Marktwirtschaft ist eine Veranstaltung für Verbraucher und nicht für die Wirtschaft«. Nach diesem Leitbild will Schick im Finanzberatungsmarkt den Verbraucherschutz in den Mittelpunkt stellen. Die Politik sei zudem aufgefordert einzugreifen, da durch Fehlberatungen die Altersvorsorge vieler Menschen gefährdet sei und deren langfristige finanzielle Probleme würden letztlich dem Steuerzahler zur Last fallen. Schick verwies auf die diesbezüglich unbefriedigende Situation in Deutschland. « Die Grünen wollen Honorarberatung als hohen und kontrollierten Standard definieren.

Dr. Esther Wandel, aus Brüssel angereist, stellte die aktuellen europäischen Harmonisierungsbestrebungen und Ideen vor. Die Kommission untersucht zurzeit die Erfahrungen in den Mitgliedsstaaten beim Vertrieb von Retailfinanzprodukten - PRIPs (Packaged Retailed Investment Products). Als Leitidee dient der Kommission der Anlegerschutz, der letztlich möglichst länder- und sektorübergreifend einheitlich umgesetzt werden soll. Die Kommission will daher zunächst europäische Leitbilder und Benchmarks für den Finanzberatungssektor entwickeln.

Messe & Kongress weiter im Aufwind

Die Veranstaltung in Frankfurt bot Honorarberatern erstmals auf drei Bühnen durchgängig fast 60 Vorträge und zahlreiche Möglichkeiten für Fachgespräche. Während andere Veranstaltungen im Finanzsektor in der Nachkrisenzeit rückläufige Teilnehmer- und Ausstellerzahlen hinnehmen mussten, konnte die Teilnehmerzahl auf dem Honorarberaterkongress um zehn Prozent gesteigert werden. Die Zahl der Aussteller legte sogar um 20 Prozent zu. Auf der angegliederten Messe präsentierten sich neue Lösungsanbieter und Partner wie die VBL Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Standard Life und die Sparkasse Holstein. Die Aussteller, die für Honorarberater spezifische Lösungen bieten können, konnten qualitativ hochwertige Kontakte knüpfen.

Der Ausrichter zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung. Dieter Rauch, der beim Kongress auch sein Buch "Honorar statt Provision - warum sich Vertrauen in Honorarberatung auszahlt" vorstellte, kommentierte die Veranstaltung so: »Der Kongress ist inzwischen etabliert und ein fester Bestandteil des Terminkalenders vieler Honorarberater. Auch im nächsten Jahr sollten wir wieder eine Schippe drauflegen. Auf Seiten der Produktgeber sehen wir ebenfalls ermutigende Zuwächse. Honorarberater des VDH können inzwischen eine überzeugende und weiter wachsende Lösungslandschaft nutzen. Erstmalig und auf dem Kongress präsentiert, bietet der Verbund Deutscher Honorarberater einen kostenfreien Einstieg in die Honorarberatung mit einem speziell für Versicherungsmakler geschnürten Leistungspaket. Dieses umfasst professionelle Beratungstechnologie, eine Fülle an Honorartarifen aus allen Sparten, sowie die Unterstützung durch Businessplan- und Gründungscoaching." Als Fazit sieht Dieter Rauch die Honorarberatung weiter auf dem Vormarsch und vermutet pure Angst bei Provisionsvermittlern als Ursache für die zahlreichen Störfeuer von Strukturvertrieben, Banken und Versicherungsunternehmen: »Es ist schon interessant zu beobachten, dass etwa ein Prozent des Marktes in Deutschland 99 Prozent der Diskussionen bestimmt«. Im Jahr 2009 war der Verbund Deutscher Honorarberater einer Marktanalyse zufolge das am häufigsten zitierte Finanzunternehmen Deutschlands. Rauch fügt lächelnd an: »Wir haben nicht einmal einen nennenswerten Werbeetat. «




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