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Praxis Gebäudesanierung: Wärmeverlust vermindern und Energiesparen durch Dämmung der Kellerdecke

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"Energieforum Hessen.de - Energie sinnvoll nutzen" bietet Fachberatung durch Energieberater und Fachbetriebe für Hausbesitzer und Immobilieneigentümer


Durch die Dämmung der Kellerdecke tragen Hausbesitzer und Eigentümer von Immobilien nicht nur den Anforderungen der EnEV 2009 Rechnung. Eine gedämmte Decke in unbeheizten Kellerräumen kann auch erheblich Heizkosten einsparen, verringert schädliche Emissionen und verbessert das Wohnklima in darüber liegenden Räumen. Bei einer fachgerechten Wärmedämmung gilt es jedoch einiges zu beachten. Hier hilft Hausbesitzern und Immobilieneigentümern die Aktion des "Energieforum Hessen - Energie sinnvoll nutzen": Für eine Aufwandsentschädigung von nur 25 EURO kommt ein Energieberater zu einem ausführlichen Informationsgespräch ins Haus und berät auf die individuelle Situation abgestimmt über Beratungs- und Fördermöglichkeiten.\r\n

Frankfurt, 22. November 2010 - Wärmeverluste über die Kellerdecke machen sich in erster Linie auf der Heizkostenrechnung bemerkbar. Durch einen Quadratmeter Kellerdecke in einem unbeheizten Kellerraum, die nicht entsprechend wärmegedämmt ist, entweicht pro Jahr die Energie aus etwa 10 Litern Heizöl. Eine gute Dämmung schafft Abhilfe, verringert die Emissionen von klimaschädlichen Treibhausgasen und schont nicht zuletzt den eigenen Geldbeutel.

Wärmeverluste verhindern durch Kellerdeckendämmung:

Bereits eine 60 Millimeter dicke Kellerdeckendämmung reduziert den Energieverlust um bis zu 80 Prozent. Und mit wenig Aufwand sparen Hausbesitzer unter Umständen mehrere Hundert Euro im Jahr. Zudem verbessert die Dämmung der Kellerdecke auch das Raumklima in den darüber liegenden Räumen. Der Fußboden kühlt nicht mehr so stark ab, Temperaturunterschiede im Raum werden reduziert und die Bewohner empfinden mehr Wohlbefinden.

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich hohe Ziele gesetzt, um den CO 2 Ausstoß sowie den Energieverbrauch zu senken. Die Verringerung der Emissionsbelastung und die Energieeinsparung in Haushalten und Wohngebäuden sollen hierzu wesentlich beitragen. Daher sind Maßnahmen zur Dämmung von Dachgeschoss und Kellerdecke auch in der EnEV 2009 grundsätzlich vorgeschrieben, auch wenn unter Umständen noch Ausnahmeregelungen greifen. Bis Anfang 2012 muss gemäß EnEV jeder nicht beheizter Kellerraum deckengedämmt werden. Auch zugängliche Heizungs- und Warmwasserleitungen im nicht beheizten Keller müssen gedämmt werden.

Die Dämmung der Kellerdecke zählt zu den rentabelsten Wärmeschutz-Maßnahmen, da sie zumeist relativ wenig Arbeits- und Materialaufwand erfordert. Zur Dämmung der äußeren Kellerwände zum Erdreich hin müssen jedoch besondere Dämmstoffe verwendet werden, die nicht verrotten, die Dachfeuchte abhalten und dem Druck des umgebenden Erdreichs widerstehen. Dies leistet die sogenannte Perimeterdämmung.

Auch wenn die Dämmung der Kellerdecke einfach und preiswert in Eigenarbeit erfolgen kann, gilt es zu beachten, dass isolierte Maßnahmen im Bereich der Wärmedämmung nicht immer unproblematisch sind. Unter Umständen werden bestehende Kältebrücken an anderen Bauteilen verstärkt und heben die Wirkung der Wärmedämmung zum Teil wieder auf. Schlimmer ist es noch, wenn durch nicht fachgerecht angebrachte Dämmmaterialien Staunässe entsteht. Hier drohen Schimmel und Bauschäden.

Insbesondere bei umfangreicheren Dämmmaßnahmen empfiehlt sich daher, einen Fachbetrieb oder einen Energieberater hinzu zu ziehen. Das Online-Portal "Energieforum-Hessen.de - Energie sinnvoll nutzen" bietet Hausbesitzern in Hessen hier unkomplizierte Hilfestellung an:

Für eine Aufwandsentschädigung von nur 25 EURO kommt ein Energieberater zu einem ausführlichen Informationsgespräch ins Haus - kompetent, neutral und unverbindlich - um Fragen von der Vor-Ort-Beratung über die Thermografie bis hin zur Berechnung der Effektivität einer Photovoltaikanlage oder eben geeigneter Maßnahmen der Wärmedämmung an Kellerdecke, Dach und Fassade direkt und beim Endverbraucher zu klären. Die Gebäude-Energieberater beraten hierbei auch über mögliche Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand. Denn um die notwendigen Investitionen für Bau- und Sanierungswillige Hausbesitzer attraktiver zu gestalten, werden derzeit für die Gebäude-Energieberatung und anschließende bauliche Maßnahmen gezielt Fördermittel bereitgestellt.

Geht es nur um Informationen über die Durchführung von einzelnen Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung, vermittelt das Energieforum Hessen alternativ auch ein kostenloses Vor-Ort-Gespräch mit einem Energie-Fachberater oder einem ausgewählten Fachbetrieb.

Weitere Informationen im Internet finden Sie unter:

www.Energieforum-Hessen.de/energieberatung.html

bzw. unter

www.Energieforum-Hessen.de/rund-ums-gebaeude/bestandsimmobilien-altbau-sanieren.html


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Über das Energieforum Hessen

Das Energieforum Hessen (http://www.energieforum-hessen.de) ist das Internet-Portal für effiziente Energienutzung in Hessen. Es bietet umfangreiche Informationen zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr. Auch über Neues und Kurioses berichtet das Energieforum Hessen: z.B. über die Pläne, mit riesigen Photovoltaik-Anlagen in der Wüste Sahara Strom für Europa zu gewinnen, oder über die Erkenntnis, dass Elektrofahrzeuge absolut keine neue Erfindung sind - denn schon "Oma Duck" fuhr Anfang des letzten Jahrhunderts in einem Elektromobil. Haus- und Immobilienbesitzer, Mieter, Architekten, Energieberater, Hersteller, Handwerker und alle Interessierten finden auf dem Energieforum Hessen eine Plattform mit umfangreichen Informationen, Hinweisen und Adressen zum Zukunftsthema Energie. Betreiber des Energieforum Hessen ist die Art & Media GmbH aus Rodgau, mit freundlicher Unterstützung der formativ.net oHG, Webdesign, Online-Marketing und PR, Frankfurt ( http://www.formativ.net ).


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