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Zahlungsziele an Kunden geben und trotzdem liquide bleiben

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Factoring mit dem HANSEKONTOR


Bevor Ihre Hausbank Sie in die Wüste schicken will, sollten Sie sich eine moderne Finanzierungsstruktur aufbauen, die neben zwei guten Hausbanken auch die Forderungsfinanzierung Factoring und die Lieferantenfinanzierung über Kreditversicherungslimite der Kreditversicherer beinhaltet.

Kurz erklärt ist Factoring ein modernes Finanzierungsinstrument Um die Frage, was Factoring eigentlich genau ausmacht zu klären, schlägt man im Lexikon nach und erhält als Antwort: Factoring ist der Ankauf von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Kurzfristbereich bei Forderungslaufzeiten von in der Regel unter 90 Tagen. Es gibt heutzutage sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten und unzählige Anbieter. Die qualitativ und technisch modernen Factoringgesellschaften müssen längst keine Banken mehr sein. Im Gegenteil können Factoringgesellschaften ohne Bankstatus auch Forderungen mit längeren Laufzeiten als 90 Tagen kaufen. Gemeinsam hat man aber die Leistungsvielfalt der Kombination aus:

(A) sofortige Liquidität.Ziel: wieder Skonto ziehen können und Umsatz ausweiten können.

(B) 100% Schutz vor Forderungsausfall

(C) Bilanzverkürzung durch echtes Factoring und damit Erfüllung wesentlicher Anforderungen von Basel II und ein besseres Rating.

Wie ist das Vorgehen geregelt?

1. Stufe:
Verkauf der Forderungen ab Rechnungsstellung durch Zusendung der Rechnungskopie über Übertragung der Rechnungsdaten per EDV an einen Factor, der diese Forderungen in Sekundenschnelle prüft, ankauft und den Rechnungsgegenwert in zwei Tranchen auszahlt. Ca. 80% sofort und die restlichen 20% bei Zahlung durch den Debitor oder bei Forderungsausfall nach 90-120 Tagen.

2. Stufe:
Der Factor trägt durch die Kundenprüfung und Auswahl das 100%-ige Risiko des Forderungsausfalls selbst Ein Eigenrisikoanteil für den Mittelständler gibt es nicht. Diese Sicherung wird auch von den Banken sehr hoch anerkannt und akzeptiert.

3. Stufe:
Da der Factor die Forderungen ab Rechnungsstellung gekauft hat und in seiner Bilanz führt, ist er grundsätzlich zur folgenden Zahlungseingangsverbuchung verpflichtet. Alle Aufgaben im Debitorenmanagement inclusive Mahnwesen und Rechtsverfolgung trägt der Factor.

Praktisch gesehen ist FACTORING ein Instrument, mit dem der Mittelstand sei-nen Debitoren ein Zahlungsziel gibt, selbst aber sofort in Höhe des Warenein-satzes über die Liquidität verfügt um seine Lieferanten unter Skontonutzung gleich zu bezahlen.

Die Kosten in Höhe von Zinsen (in der Regel günstiger als bei den Hausbanken und damit deutlich unterhalb von 8% p.a.), Factoringgebühr in Höhe der Skon-toerträge und der üblichen Limitprüfungskosten lassen sich in der Regel durch Einsparungen bei Zinsen und Nebenkosten und durch Umsatzrendite aus der Umsatzausweitung kompensieren.

Warum ist diese Finanzierungsart seit einigen Jahren so stark im Wachstum begriffen und warum können die Hausbanken diese Factoringlösung nicht selbst bieten?


FACTORING sprengt Wachstumsgrenzen. Es unterliegt nicht dem KWG Kreditwesengesetz, da es ein Kauf und kein Kredit ist und damit ist die Gestaltungsmöglichkeit unbegrenzt. Die Banken haben diese Entwicklung schlicht verschlafen und sind auf schnelle Bearbeitungen und Genehmigungen nicht mehr vorbereitet. Schließlich ist jede Rechnungseinreichung ein sogenannter Kreditantrag, der in sekundenschnelle bearbeitet und angenommen und finanziert wird. Die notwendig Technik hat eine klassische Hausbank nicht. Ferner fehlen ihr die Fachleute für das Factoringgeschäft.


Der Autor Michael Boomhuis ist geschäftsführender Gesellschafter der Hansekontor Maklergesellschaft mbH in Hamburg (siehe: www.hansekontor-makler.de) und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand.

HANSEKONTOR ist der Fachmakler für Factoring und Kreditversicherung und konzipiert kostenfrei gegen Maklermdandat die beste und individuelle Factoringlösung.

Web: http://www.factoringkontor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Boomhuis, verantwortlich.

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