info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
think3 |

Pininfarina startet durch - mit think3 und thinkdesignTM

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Führender Automobildesigner nutzt 3D-MCAD Software in der gesamten Design- und Produktionskette

Santa Clara/München, 30. Juni 2001 – think3, Inc. hat bekannt gegeben, dass Pininfarina S.p.A., Turin, zukünftig voll auf die 3D-MCAD Softwarelösung thinkdesignTM setzen wird. Dabei wird die neue Entwicklungsumgebung in allen Bereichen der Automobil- und Transporttechnik durchgängig eingesetzt. Pininfarina bietet einen kompletten Design- und Entwicklungsservice für renommierte Automobilkonzerne wie Alfa Romeo, Ferrari, Fiat, Honda oder die Peugeot-Citroen Gruppe an.

Die Implementierung der neuen MCAD-Umgebung wird auf Seiten der R&D Teams bei Pininfarina geleitet von Giuseppe Randazzo, zuständig für Computer Aided Styling im Automobilbau, sowie Filippo Cappadonna, Leiter der Arbeitsgruppe Computer Aided Modeling im Fachbereich Transporttechnik. Die Arbeitsgruppen erwarten sich vom Umstieg auf thinkdesignTM eine Verkürzung der Produktions- und Designzyklen um Wochen, insbesondere durch die Kombination von „High-End“ 3D Funktionen, leichter Bedienbarkeit und der Interoperabilität der neuen Software.

Die Ankündigung bestätigt auf eindrucksvolle Weise sowohl die technologisch als auch marktstrategisch erfolgreiche Positionierung und Ausrichtung von think3, sowie nicht zuletzt natürlich auch das grosse Vertrauen, das bedeutende Unternehmen wie Pininfarina weltweit in die bestehende wie die zukünftige technische Entwicklung der thinkdesignTM Softwarepalette setzen.

„An think3 hat uns besonders die frische, moderne und unverkrampfte Geschäftsidee gefallen, und natürlich die Zielvorgabe, das Design in 3D mittels innovativer Technologie so einfach wie möglich zu gestallten,“ erläutert Cappadonna. „Es ist bezeichnend, dass think3 die wichtigsten Entwickler der CAD-Welt, darunter vor allem Alain Massabo, bekannt von STRIM und Styler, in das R&D Team holen konnte. Wir haben schnell festgestellt, dass think3 für uns der richtige Partner sein würde, um unsere CAD Systemumgebung zu modernisieren und auf diese Weise eine Brücke zu schlagen von der Erstskizze auf Papier bis hin zur Endfertigung des Designs. Alles in allem erwarten wir uns von den vielen neuen Features der thinkdesignTM 6.0 Version, wie etwa dem Global Shape Modeling, den Smart Objects und der Sprachsteuerung, eine radikale Verbesserung unserer Arbeitsmethodik.“

Global Shape Modeling: Ein Schlüsselfaktor für Pininfarina

Während einer Live-Demonstration der vielfältigen Möglichkeiten des Global Shape Modeling, so Cappadonna weiter, habe sich die Waagschale eindeuting zugunsten von thinkdesignTM geneigt. „Praktisch im Handumdrehen“ habe das Team von think3 vor Ort einen vorgegebenen Entwurf von Pininfarina (das Modell eines Nautilus-Prototypen) aus IGES importiert, und eine Reihe von Änderungen an der Hülle des Fahrzeugs vorgenommen, ohne dass der restliche Entwurf hätte modifiziert werden müssen.

Jede dieser Veränderungen hätte sein Designteam mit einer anderen CAD-Software normalerweise mehrere Tage gedauert, schätzt Coppadonna. „Die enormen Möglichkeiten des Global Shape Modeling haben uns schier überwältigt. Dadurch alleine konnten wir die Designzyklen um Wochen verkürzen – denn gerade solche Änderungen hatten uns bislang extrem viel Zeit gekostet. Mit thinkdesignTM haben wir die Möglichkeit, neue Formen und Alternativen schneller zu prüfen, was dann in letzter Instanz zu besseren, kreativeren und vor allem schnelleren Designs führt.“

Schon jetzt habe das Team von Pininfarina mit thinkdesignTM einige ausgefeilte Modifikationen an der Front eines neuen Fahrzeugs durchgeführt, ergänzt Randazzo. „In gerade mal einer halben Stunde, noch während unseres ersten Anwendertrainings, konnten wir eine Änderungen vollziehen, die mit jeder anderen Software praktisch unmöglich gewesen wäre. Innerhalb von nur drei Tagen haben wir unseren Entwurf nicht weniger als 11 mal geändert, wobei wir letztlich mindestens 5 unterschiedliche Versionen desselben Fahrzeugs erhielten. Unsere Entwickler konnten mit thinkdesignTM einfach schon vom ersten Tag an produktiv arbeiten.“

thinkdesignTM: Leicht zu bedienen und voll kompatibel zu vorhandenen Tools

Nach Einschätzung von Pininfarina ist thinkdesignTM überaus leicht zu erlernen und zu bedienen, gerade auch im Vergleich mit anderen MCAD-Softwarepaketen. „Die Einfachheit der Sprachsteuerung, mit der sich die gesamte GUI bedienen lässt, bietet unseren Designern eine intuitive und naturalistische Umgebung zur Umsetzung ihrer Designideen. Und die Art und Weise, mit der think3 über das Internet sowohl Online-Trainings als auch Kundenservice betreibt, finden wir mindestens ebenso attraktiv. Für uns bedeutet es einen Riesenvorteil, dass unsere jetzigen wie zukünftigen Angestellten immer in ihrem jeweils individuell zugeschnittenen Tempo und Erfahrungsgrad an Trainingssessions teilnehmen oder Hilfe in Anspruch nehmen können, ohne je ihr Büro verlassen zu müssen,“ erklärt Cappadonna entschieden.

Interoperabilität lautete ein weiteres wichtiges Kriterium für Pininfarina, da die thinkdesignTM Software sich in das vorhandene Programmgefüge würde einfügen müssen. So setzt man unter anderem auch ICEM, Alias, Pro/Engineer, CATIA, Rhino und StudioMAX ein.

„thinkdesignTM ist auf dem besten Wege dazu, sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil der CAD-Umgebung hier bei Pininfarina zu entwickeln,“ so die Einschätzung von Cappadonna. „Wir glauben, dass uns thinkdesignTM dabei helfen wird, den Austausch und die gemeinsame Bearbeitung von Daten entscheidend zu verbessern, und zwar sowohl innerhalb der Unternehmen der Pininfarina Gruppe, als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Zulieferern in aller Welt. thinkdesignTM könnte somit eine wesentliche Rolle in unserem IT-Bereich übernehmen, müssen wir doch Daten mit ganz unterschiedlichen CAD-Plattformen austauschen können. Saubere und fehlerfreie Datentransformation sind für uns ein absolutes Muss.“


Über Pininfarina

Giovanni Battista Farina, dessen Spitzname „Pinin“ zum Bestandteil des Firmennamens geworden ist, gründete das Unternehmen im Jahr 1930. Schwerpunkt war damals schon das Design und die handwerkliche Fertigung von Automobilsondermodellen mit innovativem Styling nach Kundenwunsch oder in sehr kleinen Stückzahlen. Nach den schwierigen Kriegsjahren gelang 1947 mit Cisitalia der große Durchbruch, dem ersten Automobil, das als Dauerausstellung in einem Museum für moderne Kunst gezeigt wurde (MOMA, New York).

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verlagerte Pininfarina seinen Schwerpunkt auf die Serienfertigung für Kunden aus der Großindustrie, wie etwa Alfa Romeo (27000 Stück Giulietta Spider). Der Firmensitz wurde von Turin nach Grugliasco verlegt, unter der Leitung von Sergio Pininfarina, dem Sohn des Gründers, sowie dessen Schwiegersohn Renzo Carli. Die Fertigung wurde weiter ausgebaut, und mit Kooperationsverträgen mit namhaften Vertretern der Automobilindustrie (darunter Peugeot, Fiat, Lancia, Alfa Romeo und Ferrari) von den 60er bis in die 80er Jahre gefestigt. In diesem Zeitraum wuchs das Unternehmen kräftig, und etablierte sich als beachtliche Größe auf dem Industriesektor.

In einem von weltweit zunehmender Konkurrenz geprägten Sektor hat sich Pininfarina mit den Strukturen, Dimensionen und Fähigkeiten gerüstet, um flexibel und effizient auf die wechselnden Anforderungen des Marktes reagieren zu können. Seinen Kunden aus dem Automobilsektor bietet Pininfarina heute einen Komplettservice, der von der Designentwicklung bis zur Fertigung der Bauteile oder des gesamten Fahrzeugs reicht, je nach Vorstellung und Wunsch des Kunden. Damit stellt Pininfarina seine Verlässlichkeit unter Beweis, die wiederum auf der Firmentradition, den eigenen gesetzten Maßstäben in der Produktgestaltung sowie der kompromisslosen Ausrichtung an Qualität in Design und Fertigung beruhen.

Über think3

think3 ist ein in Privatbesitz befindliches Softwareunternehmen mit kräftigem Wachstum. Zur Produktpalette zählt 3D-MCAD Entwicklungssoftware, die für Gegenstände des Alltags, wie Haushaltsgeräte, Inneneinrichtungen, Spielzeuge oder Sicherheitsartikel, aber auch für Maschinenbauteile, Motoren oder Automobile eingesetzt wird. Zu den größten Kunden des Unternehmens zählen Firmen wie Adidas, Alessi, Buell Motorcycles (ein Unternehmensbereich von Harley-Davidson), Peugeot/Citroën, Candy/Hoover (Staubsaugermotoren), Tycos Tools & Die (Gussformen für die Automobilindustrie), Mizuno Sportartikel, sowie Dinan Engineering (BMW Tuning). think3 hat seinen Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien, sein Entwicklungszentrum in Bologna, Italien und seine deutsche Niederlassung in Oberhaching bei München.



Web: http://www.think3.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Buchenrieder, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1110 Wörter, 8729 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von think3 lesen:

think3 | 23.10.2007

EUROMOLD 2007: think3 sponsert 2. VDID Nachwuchs-Wettbewerb

Wie bereits im vergangenen Jahr präsentieren die Preisträger ihre Ergebnisse auf dem Gemeinschaftsstand des VDID auf der Fachmesse EuroMold vom 5. Bis 8. Dezember in Frankfurt. "Studenten haben oft keinen Zugriff auf professionelle Gestaltungsw...
think3 | 19.06.2007

Direkte Verbindung: ANSYS Workbench und thinkdesign integriert

Durch die neue Integrationsmöglichkeit, die mit Version 2007.1 von thinkdesign verfügbar wird, können die mit diesem 3D-System erstellten Solids direkt in die Simulationsumgebung ANSYS Workbench übernommen werden. Ihre vielfältigen Werkzeuge zur...
think3 | 18.08.2004

Daratech sieht think3 als Wachstumsweltmeister

München/Cincinnati (OH), 18. August 2004 – think3, das am schnellsten wachsende Unternehmen im PLM-Bereich, wird nach Einschätzung der Analysten von Daratech bereits im kommenden Jahr bei der Wachstumsrate der Einnahmen aus dem PDM-Geschäft alle ...